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Cream of the Crop - Erste Sahne

Hudson Valley Band 2

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Die New York Times und USA TODAY Bestsellerautorin von "Wallbanger - Ein Nachbar zum Verlieben" ist zurück mit einer neuen heiteren und sexy Serie. Willkommen im Hudson Valley.

Natalie Grayson ist der Inbegriff des Manhattan It-Girls. Sie liebt ihre Stadt, ihren Job in der Werbebranche, hat viele Freunde, eine Familie, und Männer umschwirren sie, wie die sprichwörtlichen Motten das Licht. Was kann Frau sich mehr wünschen? Die Antwort drauf ist natürlich Käse! Natalies Highlight der Woche ist ihr samstäglicher Einkauf auf dem Bauernmarkt am Union Square. Dort gönnt sie sich regelmässig den besten und fettesten Brie, den man kriegen kann. Gleichzeitig gönnt sie sich auch einen Blick auf den tollsten Kerl, den sie je gesehen hat. Oscar Mendoza, Besitzer der Bailey Falls Molkerei und Hersteller der erlesensten Käse aus dem Hudson Valley. Er ist gross, dunkel, mysteriös und schlichtweg erste Sahne. Normalerweise hat sie keine Probleme, einen Mann anzusprechen, doch bei Oscar brennen ihr regelmässig alle Sicherungen durch und sie bekommt kaum ein Wort heraus. Als ihr Job sie ins Hudson Valley führt, könnte das Blatt sich allerdings wenden.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.03.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783864437632
Verlag Sieben Verlag
Dateigröße 1387 KB
Übersetzer Julia Weisenberger
Verkaufsrang 10374
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Kundenbewertungen

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amüsantes, sexy Lesevergnügen
von Lesen und Träumen - Sabine aus Ö aus Wien am 16.06.2019

Konnte mich Band 1 der Serie um drei Freundinnen bereits überzeugen, so hat es Band 2 mit der Geschichte von Natalie und Oscar ebenfalls geschafft. Die Autorin hat einen einmalig amüsanten Schreibstil und versteht es, ihre Charaktere lebendig werden zu lassen, mit all ihren Fehlern und Eigenheiten, ihren liebenswerten Eigensc... Konnte mich Band 1 der Serie um drei Freundinnen bereits überzeugen, so hat es Band 2 mit der Geschichte von Natalie und Oscar ebenfalls geschafft. Die Autorin hat einen einmalig amüsanten Schreibstil und versteht es, ihre Charaktere lebendig werden zu lassen, mit all ihren Fehlern und Eigenheiten, ihren liebenswerten Eigenschaften und vor allem mit viel Liebe und Romantik. Die Handlung wird aus Natalies Sicht erzählt - und was mir besonders gefällt, ist, dass sie keine ranke und schlanke Frau ist, sondern eine, die ein paar Kilos zu viel hat, aber dazu steht und gerade dadurch unheimlich sympathisch und anziehend wirkt. Sie lebt damit, nutzt es zu ihrem Vorteil und hat ein tolles Selbstbewusstsein, dass so mancher Leserin, die mit einem Zuviel auf den Rippen hadert, die eine oder andere Idee liefert, wie man damit selbstbewusst umgehen kann. Die Geschichte selbst ist romantisch, sexy und prickelnd. Die erotischen Szenen sind nicht bis ins kleinste Detail beschrieben und regen perfekt das Kopfkino an. Auch die Nebencharaktere passen sich gut in die Handlung ein und runden die Geschichte somit perfekt ab. Fazit: "Cream of the Crop" konnte mich ebenso wie Band 1 der Serie überzeugen. Ein witzig-spritziger Schreibstil, sympathische Protagonisten und eine romantische und sexy-prickelnde Handlung machen das Buch zu einem Lesevergnügen von der ersten Seite an. Leseempfehlung von mir.

Super Unterhaltung!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2018

Klappentext: „Natalie Grayson ist der Inbegriff des Manhattan It-Girls. Sie liebt ihre Stadt, ihren Job in der Werbebranche, hat viele Freunde, eine Familie, und Männer umschwirren sie, wie die sprichwörtlichen Motten das Licht. Was kann Frau sich mehr wünschen? Die Antwort drauf ist natürlich Käse! Natalies Highlight der Woche ... Klappentext: „Natalie Grayson ist der Inbegriff des Manhattan It-Girls. Sie liebt ihre Stadt, ihren Job in der Werbebranche, hat viele Freunde, eine Familie, und Männer umschwirren sie, wie die sprichwörtlichen Motten das Licht. Was kann Frau sich mehr wünschen? Die Antwort drauf ist natürlich Käse! Natalies Highlight der Woche ist ihr samstäglicher Einkauf auf dem Bauernmarkt am Union Square. Dort gönnt sie sich regelmäßig den besten und fettesten Brie, den man kriegen kann. Gleichzeitig gönnt sie sich auch einen Blick auf den tollsten Kerl, den sie je gesehen hat. Oscar Mendoza, Besitzer der Bailey Falls Molkerei und Hersteller der erlesensten Käse aus dem Hudson Valley. Er ist groß, dunkel, mysteriös und schlichtweg erste Sahne. Normalerweise hat sie keine Probleme, einen Mann anzusprechen, doch bei Oscar brennen ihr regelmäßig alle Sicherungen durch und sie bekommt kaum ein Wort heraus. Als ihr Job sie ins Hudson Valley führt, könnte das Blatt sich allerdings wenden.“ Das Buch „Cream of the Crop – Erste Sahne“ von Alice Clayton ist nach „Nuts – Verrückt nach dir“ bereits der zweite Band ihrer „Hudson Valley“ Reihe und konnte mich wieder super unterhalten! Schon der erste Teil der Reihe hatte mir richtig gut gefallen und die Geschichte von Natalie und Oscar stand dem wirklich in nichts nach. Man hat beide bereits als Nebenfiguren im vorigen Buch der Reihe kennengelernt und so war ich natürlich schon besonders neugierig, wie die beiden wohl zueinander finden und war am Ende alles andere als enttäuscht. Dieser spritzig-leichte Roman ließ sich wieder schön flüssig lesen und war dabei vor allem kurzweilig und unterhaltsam, voller Humor und dank der vielen richtig sympathischen Figuren für mich ein einfach rundum gelungenes Lesevergnügen! Fazit: wieder eine richtig tolle Geschichte – ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe!

Schöne Liebesgeschichte, aber die emotionale Verbindung kommt etwas zu kurz
von jiskett am 06.04.2018

"Cream of the Crop: Erste Sahne" erzählt die Liebesgeschichte von Natalie, eines 'It-Girls', das ihre Stadt liebt, und Oscar, der eine Molkerei besitzt und auf dem Land lebt. Den scheinbaren Kontrast der beiden fand ich interessant und ich war gespannt, wie die Autorin ihn in ihrem Buch umsetzen würde, vor allem, da es hier eini... "Cream of the Crop: Erste Sahne" erzählt die Liebesgeschichte von Natalie, eines 'It-Girls', das ihre Stadt liebt, und Oscar, der eine Molkerei besitzt und auf dem Land lebt. Den scheinbaren Kontrast der beiden fand ich interessant und ich war gespannt, wie die Autorin ihn in ihrem Buch umsetzen würde, vor allem, da es hier einiges an Konfliktpotential für eine eventuelle gemeinsame Zukunft gab. Das große Plus der Geschichte ist ganz klar die Protagonistin. Sie hat Übergröße, sieht darin aber kein Problem, sondern fühlt sich wohl in ihrem Körper und will sich auch nicht ändern, was ich sehr angenehm fand. Der Fokus liegt auf ihrem Selbstbewusstsein, ihrer Intelligenz und darauf, dass sie weiß, wie begehrenswert sie ist und dass sie so ziemlich jeden Mann haben kann, den sie will. Zugleich hat mir gefallen, dass Oscars Gegenwart sie zwar zunächst beeinflusst und fast schon sprachlos gemacht hat, sie aber später im Umgang mit ihm sehr schnell selbstbewusst sein konnte und ihm gegenüber klar geäußert hat, was sie wollte. Sie war mir sympathisch und ich fand es interessant zu sehen, wie sie - ein 'Stadtmädchen' - sich auf dem Land immer wohler gefühlt hat. Im Vergleich zu ihr ist Oscar mir leider lange etwas zu blass geblieben, obwohl er mir ebenfalls sympathisch war. Natalie steht als Ich-Erzählerin klar im Vordergrund und auch der Job, der sie ins Hudson Valley führte, nimmt viel Raum ein. Oscar ist dagegen eher wortkarg und es dauert eine Weile, bevor er sich Natalie gegenüber richtig öffnet, weshalb es manchmal schwer war, seine Sichtweisen zu verstehen. Trotzdem hat die Autorin gut dargestellt, wieso die beiden zusammen passen; allerdings muss ich sagen, dass es zwar eine emotionale Annäherung gibt, die Beziehung aber lange vor allem sexuell zu sein schien. Vor dem letzten Drittel spielte die körperliche Anziehungskraft eine viel wichtigere Rolle und das war ein bisschen schade, da die emotionalen Momente, die es gab, mich überzeugen konnten. Gerade gegen Ende gibt es einige wirklich schöne Szenen und den Epilog fand ich toll. Insgesamt hat "Cream of the Crop: Erste Sahne" mir gefallen. Es lässt sich gut lesen und ist oft humorvoll, die Charaktere sind sympathisch, auch wenn der Protagonist lange etwas zu sehr im Hintergrund stand, und die Chemie zwischen ihnen stimmte auf jeden Fall. Allerdings kam mir die emotionale Verbindung lange zu kurz und ich hätte mir einen größeren Fokus darauf gewünscht. 3,5/5 Sternen