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Vom Einfachen das Beste

Essen ist Politik oder Warum ich Bauer werden musste, um den perfekten Genuss zu finden. Ein Sternekoch greift an

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe
Das Beste vom Einfachen ist das Beste
Er kochte für die Queen, für Staatsoberhäupter, und Angela Merkel war mit Wladimir Putin in seiner "Adler Wirtschaft" in Hattenheim zu Gast. Doch nicht nur deshalb sagt Franz Keller, einer der meistdekorierten Sterneköche in Deutschland, der sein Handwerk bei Kochlegenden wie Jean Ducloux und Paul Bocuse erlernte: Essen ist Politik. Franz Keller, der neben Eckart Witzigmann zur ersten Generation der Starköche zählte, die die deutsche Küche revolutionierten, verabschiedete sich schon Ende der 1990er Jahre ganz bewusst von der übertriebenen Sterne-Jagd und verfolgt seither konsequent seine eigene Philosophie: vom Einfachen das Beste. Artgerecht und naturnah züchtet er heute die Rinder, Schweine und Kaninchen selbst, die er in seiner Küche verarbeitet, und fordert in seinem neuen Buch ein radikales Umdenken: Schluss mit einer sinnentleerten Sterneküche, in der ahnungslose Kritiker das luxuriöse Ambiente höher bewerten als die Qualität der Produkte. Und Schluss mit einer industriellen Nahrungsmittelproduktion, die den Respekt vor Tieren und Pflanzen verloren hat und den Menschen krank macht.
Rezension
Küchengott auf Kriegspfad
Ein saftiges Manifest: für einen respektvollen Umgang mit Mensch, Umwelt und Tier bei der Herstellung von Qualitätslebensmitteln - und für die sofortige Rückkehr aller Bürger an den Herd."
Michaela Schiessl, Der Spiegel

"Ich kann wirklich sagen, ich habe das Buch ja gelesen, es stehen so viele gute Geschichten drin! Auch ein paar mehr Insights aus diesem Treffen mit Putin und Merkel - wer das Dessert gegessen hat und wer nicht, fand ich zum Beispiel sehr interessant; ich mach's jetzt spannend. Wer das wissen möchte, der sollte das Buch lesen."
Judith Rakers, Radio Bremen "3 nach 9"

"Lesen Sie sein Buch, das zu schreiben sicherlich enorm viel Mut bedurfte. Der Mann sagt die Wahrheit über Agrarsubventionen, Ackergifte, über die infame Landwirtschaftspolitik, die letztlich der Bauernverband diktiert. Da steht auch der wunderbare Satz, wieso sich die steinreiche Reifenfirma Michelin die Sternesause jährlich vom Maggi-und Knorr-Dealer "Metro" sponsern lässt. Kurz und gut, alle kriegen ihr Fett ab und des Franzens Schreiberei ist genauso beherzt und dammbrechend wie der Inhalt des Buchs. Es geht um die schönste Sache der Welt, giftfreies, naturverträgliches, also menschenwürdiges Essen & Trinken. Ach, gäbe es nur mehr solche Kerle!"
Vincent Klink auf wielandshoehe.de

"Das Buch liest sich wie ein Abenteuerroman und man kann es nicht weglegen."
Daniella Baumeister, Hessischer Rundfunk

"Respekt vor dem Tier und Wertschätzung des Einfachen - warum Franz Keller, einer der besten Köche des Landes, "erst Bauer werden musste, um den perfekten Genuss zu finden", das erklärt er in leidenschaftlichem Ton."
Feinschmecker

"Ein grandioses Buch"
Frankfurter Neue Presse

"In seiner Autobiografie rechnet Franz Keller gnadenlos mit einer Welt ab, die ihn dazu bewog, Bauer zu werden." SonntagsBlick

"Ein Angriff auf unser Essverhalten. ... Franz Keller hat sich seine Wut von der Seele geschrieben. Er fordert uns dazu auf, uns wieder mehr mit dem zu beschäftigen, was wir essen. So viel Zeit muss sein."
Hauptsache Kultur

"Nach seinen Erfolgen als Küchenchef hat Franz Keller nun auch mit seinem neuen Buch den Geschmack der Leser getroffen."
Genussmagazin Frankfurt

"Starkoch Franz Keller hat gerade eine besonders geschmackvolle Biografie herausgebracht ... mit spannenden Anekdoten."
Neue Presse

"Ich kann Ihnen das Buch nur empfehlen."
Inka Schneider, NDR DAS!

"Er führt anhand eigener Erlebnisse anschaulich vor Augen, was es heisst, sich vernünftig zu ernähren.
hr1 Talk

"Er fordert Verbraucher und Nahrungsmittelindustrie zu einem radikalen Umdenken auf."
hr info "Das Interview"

In seinem neuen Buch würzt er seinen selbstkritischen, schonungslosen Blick zurück auf die eigene Zunft und deren ausuferndes "Brimborium" auch mit einem einfachen Appell: "Esst endlich wieder normal!"
Südwest Presse
Portrait
Franz Keller gehört zu den renommiertesten Sterneköchen in Deutschland. Er lernte sein Handwerk bei Legenden wie Jean Ducloux, Paul Bocuse oder Michel Guérard und konzipierte als einer der Ersten die „Neue Deutsche Küche“. Dann verabschiedete er sich aus dem „Sterne-Zirkus“ und verfolgt seitdem in seiner berühmten „Adler Wirtschaft“ in Hattenheim / Rheingau seine eigene Philosophie „Vom Einfachen das Beste“. Auf seinem „Falkenhof“ im Wispertal lebt er heute seinen Traum vom Kochen als Genusshandwerk.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 03.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86489-203-5
Verlag Westend
Maße (L/B/H) 22.2/14.6/2.7 cm
Gewicht 439 g
Abbildungen mit schwarz-weiß Fotos
Auflage 1
Verkaufsrang 846
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
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Absolut lesenswert!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Plötzkau am 17.11.2018

Herr Keller hat mit seinem Buch die Kraft, die Leser zu motivieren, ihre Lebensweisen und den Umgang mit Lebensmitteln zu überdenken und einen besseren Weg zu suchen und zu finden. Davon abgesehen ist das Buch in seiner direkten, manchmal kumpelhaften und flapsigen Sprache leicht und amüsant zu lesen. Ein auf Erfahrung basiere... Herr Keller hat mit seinem Buch die Kraft, die Leser zu motivieren, ihre Lebensweisen und den Umgang mit Lebensmitteln zu überdenken und einen besseren Weg zu suchen und zu finden. Davon abgesehen ist das Buch in seiner direkten, manchmal kumpelhaften und flapsigen Sprache leicht und amüsant zu lesen. Ein auf Erfahrung basierendes Plädoyer gegen den Wahn betreffs Tierhaltung und -verwertung; genannt billigstes Essen. Überzeugend dargestellt und erschreckend ehrlich. Nicht nur lesenswert, sondern geradezu ein Muß! Danke Herr Keller.

Vom Sternekoch zum Bauer
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2018

Eine Biografie über die Liebe zum Kochen und Genießen mit vielen Anekdoten des Sternekochs, aber auch ein kritischer Blick, der nachdenklich macht auf die Geschäfte der Lebensmittelindustrie, die für uns Menschen nicht gesund ist.

Gerne davon etwas mehr.
von einer Kundin/einem Kunden aus Beindersheim am 10.04.2018

Eine sehr informative und angenehm zu lesende Biografie, die aber auch den Finger tief in die Wunde legt. Franz Keller, der sein Leben lang nah an der Fleischgewinnung und deren Zubereitung auf Sterneniveau war, weiß wovon er spricht, wenn er unser Ernährungsangebot und unser -verhalten anprangert. Es liegt zu einem großen Teil ... Eine sehr informative und angenehm zu lesende Biografie, die aber auch den Finger tief in die Wunde legt. Franz Keller, der sein Leben lang nah an der Fleischgewinnung und deren Zubereitung auf Sterneniveau war, weiß wovon er spricht, wenn er unser Ernährungsangebot und unser -verhalten anprangert. Es liegt zu einem großen Teil an uns selbst, wie und womit wir uns ernähren. Aber er macht auch konkret darauf aufmerksam, wo die Politik versagt und für Rahmenbedingungen sorgt, die auf unsere Essgewohnheiten direkten Einfluss haben. Es ist allerdings zu befürchten, dass dieses Buch, hauptsächlich die Leser findet, die sich ohnehin um eine gesündere Ernährung Gedanken machen und bereit sind, für Qualität einen angemessenen Preis zu bezahlen. Von diesen Büchern und Bewusstseinsmachern dürfen es gerne etwas mehr sein. So fundiert und kritisch wie Franz Keller äußern sich wenige. Trotzdem passt es gut dazu, dass in den letzten Wochen auch andere Brancheninsider, wie z.B. Karl Ludwig Schweisfurth, der vom größten Wurstfabrikanten Europas zum Biolieferanten wurde oder auch der Koch Detlev Ueter mit seinem Buch „Lamm und Zicklein“ Nose to tail, ins gleiche Horn stoßen und sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren und deren Verwertung einsetzen.