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Nüchtern betrachtet war's betrunken nicht so berauschend

Ein befreiendes Experiment

***Selbst Scheisstage sind nüchtern besser!***

Susanne Kaloff trinkt keinen Alkohol mehr. Warum? Nicht weil ihr Doktor besorgt dazu riet, sondern weil sie freiwillig rausfinden wollte, wie dieses launenhafte Leben eigentlich nüchtern schmeckt, wie sich Stimmungen ohne Betäubung und Situationen ohne Verstärker anfühlen. Vor allem aber wollte sie dringend wissen: Wer bin ich eigentlich ohne einen Drink an meiner Seite? Wie überlebt man Langeweile, Unsicherheit, Stress, Kummer, Feiern und Paris ohne Wein, Bier, Gin Tonic oder Champagner? Wie ist es, emotionale Fallgruben bei glasklarem Verstand zu erleben? Sie nutzt die trockene Zeit, um vergangene Abstürze, blamable Kapriolen und abgebrochene Absätze aufzudecken und sich Gedanken über die Rolle von Alkohol in unserer Gesellschaft zu machen. Warum trinken wir eigentlich alle? Nach einem zwölfmonatigen Selbstversuch, etlichen ?Krisen und schwindel-erregender Ekstase fand sie viele Antworten – und zu sich selbst.
Portrait
Bestsellerautorin Susanne Kaloff, Jahrgang 1969, schreibt seit zwanzig Jahren unter anderem für die »Welt am Sonntag«, »Emotion«, »Brigitte« und »Myself«. Sie ist ausserdem seit acht Jahren wöchentliche Kolumnistin der »Grazia«. Ihr letztes Buch »Nüchtern betrachtet war’s betrunken nicht so berauschend« erschien 2018. Susanne Kaloff lebt in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 08.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70133-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21.6/13.4/2.7 cm
Gewicht 357 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 9246
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Ehrlich und motivierend!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Susanne Kaloff wagt es - sie sagt "nein" zum Alkohol. Was sich anfänglich als gute Idee und leicht umsetzbar anhört, stellt sich schnell als schwieriger heraus, als erwartet. Auf unglaublich unterhaltsame Weise schildert die Autorin über ihren Selbstversuch. Sie schafft es dabei hervorragend, Tragik und Komik zu vereinen, so das... Susanne Kaloff wagt es - sie sagt "nein" zum Alkohol. Was sich anfänglich als gute Idee und leicht umsetzbar anhört, stellt sich schnell als schwieriger heraus, als erwartet. Auf unglaublich unterhaltsame Weise schildert die Autorin über ihren Selbstversuch. Sie schafft es dabei hervorragend, Tragik und Komik zu vereinen, so dass man in dem einen Moment mit ihr mitleidet, und im nächsten bereits wieder Tränen lacht. Absolut lesenswert für jeden, der sich schon mal gefragt hat, wie es wäre, in Zukunft, egal in welcher noch so heiklen Situation, "nein" zum Alkohol zu sagen. Obwohl sich Frauen besser mit der Autorin identifizieren werden können, hab ich mich trotzdem als Mann köstlichst unterhalten und das Buch in einem durchgelesen. Regt definitiv zum Nachdenken an, unterhält aber auch vorzüglich, selbst dann, wenn man sich auch weiterhin den Wein zu einem guten Essen nicht mies reden lassen möchte! Tolles Buch!

Selten so ein langweiliges Buch gelesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 07.08.2018

Ich selbst trinke keinen Alkohol und war gespannt, ob die Autorin dieselben Erfahrungen gemacht hat, wie ich und welche Erklärungsansätze sie dazu gefunden hat. Leider ging es die ganze Zeit nur um vergangene Alkoholeskapaden. Da ich es nicht leiden kann, wenn Leute ihre ach-so-witzigen Alkoholeskapaden zum Besten geben, hat m... Ich selbst trinke keinen Alkohol und war gespannt, ob die Autorin dieselben Erfahrungen gemacht hat, wie ich und welche Erklärungsansätze sie dazu gefunden hat. Leider ging es die ganze Zeit nur um vergangene Alkoholeskapaden. Da ich es nicht leiden kann, wenn Leute ihre ach-so-witzigen Alkoholeskapaden zum Besten geben, hat mich dieses Buch nicht angesprochen.

Überflüssig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 05.08.2018

Ein Stern steht für "I hate it". Nein, das trifft es nicht, "gänzlich überflüssiges Blah" wäre eher zutreffend. Aufgeblasene Wichtigtuerei, zugeschnitten auf's Grazia Publikum. Na, ich habe es versucht, mich durch ein paar Dutzend Seiten gequält und mich gewundert, wieso Menschen Geld und Lebenszeit für sowas verschwenden, abe... Ein Stern steht für "I hate it". Nein, das trifft es nicht, "gänzlich überflüssiges Blah" wäre eher zutreffend. Aufgeblasene Wichtigtuerei, zugeschnitten auf's Grazia Publikum. Na, ich habe es versucht, mich durch ein paar Dutzend Seiten gequält und mich gewundert, wieso Menschen Geld und Lebenszeit für sowas verschwenden, aber sie tun es ja auch für Artikel, die gerne mal auf .... enden und sich aus Spekulationen, Gerüchten und Beurteilungen über Menschen, die man nicht kennt, zusammensetzen. Wer also Zeit und Lust hat, sich mal wieder sowas wie lauwarmen Zweibackbrei in Buchform reinzuziehen, nur zu.