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Dieses Leben gehört: Alan Cole - bitte nicht knicken

(bitte nicht knicken)

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Mein Name ist Alan Cole, und ich bin kein Feigling.
Nicht mehr.

Alan Cole ist zwölf Jahre alt, ein Kunstgenie, und er hat ein Geheimnis: Er ist in seinen Mitschüler Connor verliebt – aber das darf niemand erfahren! Doch dann bekommt ausgerechnet sein älterer Bruder Nathan davon Wind, und er erpresst Alan. Sieben hundsgemeine Aufgaben muss er erfüllen, sonst erzählt Nathan der ganzen Schule von Alans Schwärmerei. Zum Glück hat Alan genügend Mut, um sich seiner Herausforderung zu stellen – und er hat noch etwas: zwei verrückte Freunde, die fest zu ihm halten.

»Diese Geschichte ist ebenso wichtig wie unterhaltsam, aufrüttelnd, herzerwärmend, mutig und vor allem wahnsinnig komisch!« Brooks Benjamin, Autor von »My Seventh-Grade Life in Tights«
Rezension
Lest bitte das Buch, [...]. Ihr werdet lachen und weinen, ihr werdet euch verlieben, ihr werdet begeistert sein. Rainbookworld 20180606
Portrait
Bell, Eric
Eric Bell hat Psychologie und Englisch in Pennsylvania, USA, studiert und sich nach seinem Abschluss dem Schreiben gewidmet, vor allem für Kinder und Jugendliche. 'Dieses Leben gehört: Alan Cole - bitte nicht knicken' ist sein Debüt und entstand aus dem Wunsch heraus, eine Geschichte zu verfassen, die sich an ein jüngeres Publikum richtet und einen schwulen Helden hat, den der Leser unbedingt in sein Herz schliessen wird.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 11 - 13
Erscheinungsdatum 25.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5488-2
Verlag Fischer Sauerländer
Maße (L/B/H) 22.1/14.4/3 cm
Gewicht 488 g
Originaltitel Alan Cole Is Not a Coward
Auflage 1. Auflage
Übersetzer André Mumot
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 21.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2019
Bewertet: anderes Format

Netter, kurzweiliger coming-out Roman für junge Leser.

Keine leichte Kost
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2018

Obwohl ich mich so auf dieses Kinder-/Jugendbuch gefreut hatte, habe ich mich dann doch schwer damit getan. Entgegen dem, was der Klappentext vermuten lässt, geht es in diesem Buch gar nicht so sehr um Homosexualität und die Coming-Out-Geschichte eines zwölfjährigen Jungen, sondern vielmehr um (physische und psychische) Gewalt i... Obwohl ich mich so auf dieses Kinder-/Jugendbuch gefreut hatte, habe ich mich dann doch schwer damit getan. Entgegen dem, was der Klappentext vermuten lässt, geht es in diesem Buch gar nicht so sehr um Homosexualität und die Coming-Out-Geschichte eines zwölfjährigen Jungen, sondern vielmehr um (physische und psychische) Gewalt in der Familie und den schwierigen Alltag eines Teenagers, der quasi unsichtbar in der Schule ist. Es zeigt, wie steinig der Weg sein kann, wenn man einen Kreislauf aus Gewalt, Ignoranz, Schuld, Mobbing und Angst durchbrechen will. Zum Glück findet Alan durchgeknallte, aber loyale Freunde, die ihm bei der Bewältigung seines Lebens unerschrocken zur Seite stehen. Trotz einiger schräger Situationen und witziger Momente ist die Geschichte um Alan Cole keine fröhliche oder leichte. Besonders mit seiner Familie - speziell mit der Eifersucht und Brutalität des Bruders, der Kälte und dem Desinteresse des Vaters, der Schwäche und Schicksalsergebenheit der Mutter - hatte ich ziemlich zu kämpfen. Es gibt wenig nette Charaktere und eigentlich keine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Nur Alans verrückte Freunde sorgen dafür, dass das Buch einen nicht völlig deprimiert zurücklässt. Schlussendlich war dann auch die ein oder andere Auflösung für mich nicht ganz schlüssig. Den Nachfolger „Alan Cole Doesn‘t Dance“, der im Herbst 2018 erscheinen soll, muss ich dann nicht unbedingt mehr lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2018
Bewertet: anderes Format

Eine Coming-Out-Geschichte mit viel Potenzial, das leider nicht annähernd voll ausgeschöpft wird. Überspitzte Charaktere und wenig Handlung zum eigentlichen Coming-Out.