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Blutrote Provence

Der zweite Fall für Albin Leclerc

Commissaire Leclerc Band 2

Sommer in der Provence. Ein dreifacher Mord. Commissaire Albin Leclerc ermittelt in seinem zweiten Fall.

Drei Leichen liegen an einem Waldparkplatz bei Caromb. Die Feriengäste wurden mit einer seltenen Waffe hingerichtet. Die Polizei steht vor einem rätselhaften Fall, in den sich zu allem Übel Ex-Commissaire Albin Leclerc einmischt. War es das Werk eines Auftragsmörders? Geht ein Killer in der Provence um, der Touristen tötet? Leclerc erkennt Parallelen zu einem früheren Fall - und sticht in Begleitung von Mops Tyson in ein Wespennest...
Rezension
Ein spannender Thriller! ReiseTravel 20170316
Portrait
Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Autors, der bereits zahlreiche Krimis und Thriller veröffentlicht hat. In der Gegend von Avignon führte seine Mutter ein kleines Hotel auf einem alten Landgut, das berühmt für seine provenzalische Küche war. Die Bände der Erfolgsserie um den liebenswerten Commissaire Albin Leclerc und seinen Mops Tyson heissen 'Tod in der Provence', 'Blutrote Provence', 'Mörderische Provence' und 'Schatten der Provence' und sind im FISCHER Verlag erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 23.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29675-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12.4/3.2 cm
Gewicht 375 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 10024
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
6
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1
1
0

Enttäuscht
von Andreas aus Kassel am 04.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eigentlich bin ich ein Freund von Provence-Krimis. Nach dem ersten Band von Albin Leclerc (Tod in der Provence) hatte ich noch Hoffnung, obwohl mir der Ermittler dort schon nicht besonders sympathisch war. Jetzt im zweiten Band hat sich das Unbehagen noch verstärkt und im Vergleich zum ersten Band ist die Geschichte mehr als ung... Eigentlich bin ich ein Freund von Provence-Krimis. Nach dem ersten Band von Albin Leclerc (Tod in der Provence) hatte ich noch Hoffnung, obwohl mir der Ermittler dort schon nicht besonders sympathisch war. Jetzt im zweiten Band hat sich das Unbehagen noch verstärkt und im Vergleich zum ersten Band ist die Geschichte mehr als unglaubwürdig, um nicht zu sagen uninteressant. Die neue Partnerin ist zwar sympathischer, kann Leclerc aber nicht aufwiegen. Ach ja, und mit dem Mops kann ich auch nichts anfangen. Auf die weiteren Bände werde ich da wohl verzichten.

Idyllische Provence?
von Sikal am 09.06.2018

Drei Tote werden an einem beschaulichen Plätzchen aufgefunden, ein Ehepaar und ein Radfahrer –mit einer seltenen Waffe erschossen. Die Polizei beginnt zu ermitteln und versucht die Hintergründe zu durchleuchten, doch viele Anhaltspunkte gibt es nicht. Als der einzige Zeuge auch noch ermordet wird, beginnt ein Wettlauf mit der Ze... Drei Tote werden an einem beschaulichen Plätzchen aufgefunden, ein Ehepaar und ein Radfahrer –mit einer seltenen Waffe erschossen. Die Polizei beginnt zu ermitteln und versucht die Hintergründe zu durchleuchten, doch viele Anhaltspunkte gibt es nicht. Als der einzige Zeuge auch noch ermordet wird, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Albin Leclerc ist als Kriminalbeamter offiziell bereits im Ruhestand. Doch mit seinem Mops Tyson kann er es einfach nicht lassen, schnüffelt hier und ermittelt da, befragt ungefragt und treibt seine ehemaligen Polizisten-Kollegen schier zur Verzweiflung. Leclerc erinnert sich, in seiner früheren Laufbahn mal einen ehemaligen Fall gehabt zu haben, doch der Täter sitzt sicher verwahrt im Gefängnis. Gibt es Nachahmer? Oder Komplizen von damals? Oder sitzt vielleicht ein Unschuldiger hinter Schloss und Riegel? Wenn da nicht Leclerc und Tyson wären, könnten die anderen gleich einpacken… Die Streifenpolizistin Caterine Castel unterstützt Leclerc auch noch bei seinen Recherchen, unerlaubt versteht sich. Dabei hat Castel wirklich selbst genug Probleme, wurde sie doch strafversetzt und degradiert. Außerdem ist ihr jemand aus ihrer Vergangenheit auf den Fersen. Wenn das mal gut geht … Natürlich begeben sich Caterine und Leclerc auf nicht so ganz legale Wege, sonst würden die beiden – mit Unterstützung von Mops Tyson – den Fall ja nie lösen. Ich finde alle drei sehr sympathisch und habe sie gedanklich unterstützt, wenn sie mal wieder ein wenig von der Norm abwichen. Auch Leclercs bessere Hälfte Veronique ist eine nette Ergänzung, versucht sie doch mit mehr oder weniger großem Erfolg Leclerc in die Geheimnisse des Kochens einzuweihen – Herrlich! Der Krimi fesselt durch diese mehr als 400 Seiten, ist äußerst spannend geschrieben und baut bis zum Ende noch an Tempo und Spannung auf bis die Geschichte in einem rasanten Showdown endet. Sämtliche Rätsel werden gelöst, die Fragen beantwortet, genau so mag ich es. Ein überaus spannender Krimi mit einem sehr sympathischen Ermittlerduo – Albin und Tyson. Mit Sturheit und Beharrlichkeit erreichen die beiden ihr Ziel, gewürzt wird das Ganze noch von einer Prise Humor. 5 wohlverdiente Sterne

Es geht um Wein - man wundert sich
von S.A.W aus Salzburg am 29.01.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Albin Leclerc erhält Unterstützung von einer degradierten Polizistin, die zum Verkehrs-Regeln abgestellt wurde und so wie Leclerc die Finger nicht vom Ermitteln lassen kann. Die Abenteuer der beiden sind amüsant, Leclerc wird immer sympathischer und man liest sich in seine provenzalische Welt immer mehr ein. Die Spannung ist vor... Albin Leclerc erhält Unterstützung von einer degradierten Polizistin, die zum Verkehrs-Regeln abgestellt wurde und so wie Leclerc die Finger nicht vom Ermitteln lassen kann. Die Abenteuer der beiden sind amüsant, Leclerc wird immer sympathischer und man liest sich in seine provenzalische Welt immer mehr ein. Die Spannung ist vorhanden und hält bis zum Ende - vor allem, weil alle Verdächtigen der Reihe nach selbst umgebracht werden. Relativ spät merkt man, dass es um die Kunst des Weines geht, ums Pantschen, ums Veredeln, um das ehrbare Winzerhandwerk. Das passt ja durchaus zu Frankreich. Jetzt kommt das große Aber - wie bei vielen Spannungsbögen ist das Ende eine Enttäuschung. Als Leclerc endlich entdeckt, wer und warum da einer alle ermordet, wirkt die Logik der Morde an den Haaren herbeigezogen und völlig konstruiert. Sicher, wenn Biogenetiker Wein pantschen und ihn als teuren Spitzenwein verkaufen, ist das ein Skandal. Hatten wir alles schon, aber noch nie wurde deswegen jemand ermordet. Wenn ein Weinkenner einen edlen Tropfen bestellt und von ihm enttäuscht ist, wird er ihn zurückgehen lassen, vielleicht noch den Sommelier beschimpfen und das Restaurant nicht weiterempfehlen - aber deshalb gleich alle Weinchemiker ermorden? Das wirkt doch sehr aufgesetzt und ist psychologischer Nonsense. Ein Effekt bleibt: Weinfreunde, die bis jetzt jeden Preis für guten Geschmack zahlen, werden in Zukunft vorsichtiger sein. siehe auch: Opelt: Macht der Toten