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Für immer ist die längste Zeit

»Ein absolut unvergesslicher Roman, der dich zum Lachen und zum Weinen bringt. Und danach willst du gleich die eigenen Lieben umarmen.«
Kristin Harmel

Maddy ist tot. Vom Dach der Bibliothek gestürzt. Sie landet jedoch nicht im friedvollen Himmel, sondern blickt aus kurzer Höhe auf ihre Familie - ihre pubertierende Tochter Eve und den emotional unaufgeräumten Ehemann Brady - herab. Ohne Maddy sind sie schon in einfachen Dingen der Alltagsorganisation überfordert. Jetzt drohen sie an der Frage nach dem Warum zu zerbrechen.
Maddy muss etwas tun. Doch ihre Möglichkeiten der Einflussnahme aus dem Jenseits sind begrenzt - sie ist ja auch neu hier.
Portrait
Abby Fabiaschi wurde von eigenen frühen Erfahrungen mit Verlust und Trauer zu ihrem ersten Roman inspiriert. Vor ein paar Jahren gab sie ihre Führungsposition im Technologiesektor auf, um mehr Zeit für ihre Kinder zu haben und sich endlich ihren Traum vom Schreiben zu erfüllen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Connecticut und Utah. Wenn sie nicht schreibt oder sich über ihre Kinder amüsiert, liest sie gern und viel. Abby Fabiaschi engagiert sich ausserdem im Vorstand einer Non-Profit-Organisation und spendet zwanzig Prozent all ihrer Nettoerlöse an Verbände, die sich für das Wohl von Frauen und Kindern weltweit einsetzen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.03.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783104036571
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel I Liked My Life
Dateigröße 1125 KB
Übersetzer Barbara Christ
Verkaufsrang 10112
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
125 Bewertungen
Übersicht
76
40
8
0
1

Sehr ergreifend und berührend
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 06.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Sterne: 4 von 5 Sterne Rezension: Ein sehr ergreifender und zum nachdenken anregender Roman. Maddy, die Ehefrau von Brady und Mutter von Eve, ist laut Polizei von dem Dach der Schule gestürzt. Nun müssen die Beiden alleine zurechtkommen und das fällt beiden schwieriger als gedacht. Plötzlich wird ihnen bewusst, wie sehr ... Sterne: 4 von 5 Sterne Rezension: Ein sehr ergreifender und zum nachdenken anregender Roman. Maddy, die Ehefrau von Brady und Mutter von Eve, ist laut Polizei von dem Dach der Schule gestürzt. Nun müssen die Beiden alleine zurechtkommen und das fällt beiden schwieriger als gedacht. Plötzlich wird ihnen bewusst, wie sehr sie von Maddy abhängig waren. Außerdem kann Eve nicht glauben, dass ihre Mutter, laut Polizei, Selbstmord begangen haben soll. Sie versucht herauszufinden, was wirklich geschehen ist und kommt etwas Schrecklichem auf die Spur. Der Roman zeigt auf, wie sehr einem bewusst werden kann, wie wichtig ein Mensch in seinem Leben gewesen ist. Brady hat das Gefühl, man hat ihm den Boden unter den Füßen weggezogen und für ihn ist es unsagbar schwer, mit seiner pubertierenden Tochter zurechtzukommen. Immer wieder geraten sie aneinander und Brady fühlt sich völlig hilflos. Eve dagegen wird bewusst, wie sehr sie ihre Mutter gefordert hat und dass nie ein Dankeschön über ihre Lippen kam. Mich hat das Buch teilweise sehr mitgenommen, da man beginnt, sich selber solche Fragen zu stellen. Man sollte den Menschen, die einem wichtig sind, dieses auch zeigen, denn es kann so schnell vorbei sein und man hat dann nie mehr die Gelegenheit dazu. Weiterhin hat mir der Schreibstil von Abby Fabiaschi sehr gut gefallen. Sie hat die einzelnen Charakter sehr gut beschrieben und gerade die Kapitel, in der Maddy versucht, aus dem Jenseits die richtigen Spuren für Ihren Mann und ihre Tochter zu ebnen, haben mir ausgesprochen gut gefallen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der vielleicht gerade oder schon eine längere Zeit eine nahestehende Person verloren hat. Mir tat das Buch in vielerlei Hinsicht gut. Zum einen hat es mein Bewusstsein gestärkt und zum anderen hat es mich darin bestärkt, dass es nach dem Tod noch etwas gibt, was wir uns nicht vorstellen können.

von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2018
Bewertet: anderes Format

Eine sehr schöne Idee, mit vielen interessanten Aspekten und Ansätzen, die mich leider an vielen Stellen sprachlich nicht überzeugen und berühren konnte. Kreativ konzipiert!

Ergreifend, einfühlsam und witzig
von Tarika Vanhi am 05.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Abby ist eine hingebungsvolle Hausfrau und Mutter: Sie ist Gastgeberin von ausgezeichneten Partys, hat das Talent aufmerksame Geschenke zu überreichen und ist eine Quelle für weise Ratschläge. Sie ist der Eckpfeiler ihrer Familie… bis zu dem Tag, an dem sie von Dach der Bibliothek stürzt begeht. Ihren Ehemann Brady und ihre Toch... Abby ist eine hingebungsvolle Hausfrau und Mutter: Sie ist Gastgeberin von ausgezeichneten Partys, hat das Talent aufmerksame Geschenke zu überreichen und ist eine Quelle für weise Ratschläge. Sie ist der Eckpfeiler ihrer Familie… bis zu dem Tag, an dem sie von Dach der Bibliothek stürzt begeht. Ihren Ehemann Brady und ihre Tochter Eve lässt sie mit gebrochenen Herzen zurück. Sie fragen sich, wie es dazu kommen konnte, hatte Maddy doch Pläne für die nahe Zukunft. Warum ist Maddy scheinbar ohne Grund aus ihrem Leben verschwunden? Und wie können sie ohne Maddy weiter machen? Auf der Suche nach Antworten sind Brady und Eve gezwungen, sich mit beunruhigen Wahrheiten auseinanderzusetzen. Maddy hingegen ist noch nicht bereit, diese Welt und ihre Familie für immer zu verlassen. Aus dem Jenseits beobachtet sie ihre Familie und begibt sich auf die Suche nach dem perfekten Ersatz für sich und stößt dabei auf Rory, einer hübschen und fürsorglichen Grundschullehrerin. Doch auch sie hat ihre Last zu tragen. „Unser Leben ist ein Geschenk und die Konsequenz ist der Tod.“ (Kapitel 16, Madeline) Mit „Für immer ist die längste Zeit“ legt Abby Fabiaschi ein erstaunliches Debüt hin. Dieses an sich sehr sensible Thema, der vermeintliche Selbstmord/ das Ableben einer geliebten Person, arbeitet die Autorin gekonnt auf. Passend dazu sind die Kapitel in jeweils drei Abschnitte unterteilt, in denen jeweils einer der Protagonisten in seiner ganz eigenen Art und Weise die Handlung wiedergibt: Maddy aus dem Jenseits, die ihre Familie beobachtet und Eve und Brady im Diesseits. Davon profitiert die Geschichte stark, denn die Emotionen der drei Protagonisten werden dadurch hervorragend ausgearbeitet, und schließlich fühlt man mit jedem mit, versteht ihre Wünsche und ihr Handeln, aber auch die Wut, die Enttäuschung und die Resignation. Natürlich sind die emotionalen Aspekte des Buches nicht zu übersehen, aber die Autorin beherrscht es, immer wieder humorvolle Szenen zu bringen, sodass das Geschehen aufgelockert wird. Eve und Brady sind auf der Suche nach dem „Warum“. Sie suchen Gründe dafür, denn keiner kann sich vorstellen, dass es Maddy so schlecht erging, dass sie dieses Leben verlassen wollte. Die Schuldgefühle, die sie als Angehörige entwickeln, sind realitätsnah und auch der Schmerz durch den Verlust entstanden ist, wird überzeugend dargestellt. Sehr einprägsam war, dass Eve und Brady jeweils ganz eigen damit umgehen. Das überzeugte mich, denn jeder Mensch geht mit Verlusten anders um. Auch Maddys Rolle aus dem Jenseits fand ich sehr bemerkenswert. Als Verstorbene wirkte sie stets ein wenig pragmatisch, was ihre Schilderungen anfangs etwas nüchtern erscheinen lassen: sie will ihre letzten Angelegenheiten noch regeln, alles dafür tun, dass es einen Nachfolger für sie gibt und es ihrer Familie gut geht. Das Maddy mehr bewegt, wird dennoch im Verlauf der Geschichte deutlich. „Für immer ist die längste Zeit“ ein kurzweiliger, emotionaler Roman. Die Geschichte schafft es, den Leser zu berühren, und führt geschickt durch das sensible Thema über den Verlust eines geliebten Menschen. Durch gelegentlichen Humor mäßigt Abby Fabiaschi die Schwermut in der Erzählung.