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Vielleicht passiert ein Wunder

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Steffi spricht nicht.
Rhys kann nicht hören.
Doch die beiden verstehen einander auch ohne Worte.

Steffi ist so lange still gewesen, dass sie das Gefühl hat, unsichtbar zu sein. Doch dann kommt Rhys an ihre Schule. Er ist gehörlos und schert sich nicht darum, ob jemand redet oder nicht. Steffi und Rhys finden eine ganz besondere Art, miteinander zu kommunizieren. Schnell brauchen sie nicht mehr als einen Blick, um zu wissen, was der jeweils andere gerade fühlt. Durch Rhys lernt Steffi, dass ihre Stimme etwas wert ist, dass sie gehört werden will, Rhys gibt ihr den Mut, wieder zu sprechen. Und dann passiert ... ein Wunder.
Rezension
Ich kann nur erneut wiederholen, dass dieses Buch wirklich fantastisch ist!
Portrait
Sara Barnard

Sara Barnard, geboren 1987, liebt Bücher und alles, was damit zu tun hat. Sie hat schon geschrieben, bevor sie gross genug war, um den Familiencomputer selbst anzuschalten. Heute schreibt sie am liebsten beim Zugfahren. So kann sie gleichzeitig ihr Ziel erreichen, jedes Land in Europa zu bereisen. Sara Barnard lebt in Brighton, England.

Sarar Barnards Titel »Wunder, die wir teilen« wurde für die ›Bookseller‹ YA Shortlist und den YA BOOK PRIZE nominiert.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 23.05.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783733602680
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel A Quiet Kind of Thunder
Dateigröße 1170 KB
Übersetzer Ilse Layer
Verkaufsrang 32417
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Kundenbewertungen

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Eine Liebesgeschichte, die auf so viele Arten besonders ist
von Caterina aus Magdeburg am 27.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Auch wenn mir die Gestaltung des Buches gut gefällt, so hat sie nicht allein ausgereicht, dass ich dieses Buch lesen wollte. Es war vielmehr - wie so oft - der Klappentext, der mich direkt überzeugen konnte. Dieser machte mich nicht nur neugierig, sondern versprach auch eine berührende Gesc... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Auch wenn mir die Gestaltung des Buches gut gefällt, so hat sie nicht allein ausgereicht, dass ich dieses Buch lesen wollte. Es war vielmehr - wie so oft - der Klappentext, der mich direkt überzeugen konnte. Dieser machte mich nicht nur neugierig, sondern versprach auch eine berührende Geschichte mit tollen Figuren. Mich kribbelte es direkt in den Fingern und ich wollte die Geschichte von dem Gehörlosen Rhys und der stummen Steffi unbedingt lesen. Wie sich am Ende herausstellte, hat mich der Klappentext auch dieses Mal nicht enttäuscht. Einstieg: Sara Barnard beginnt hier augenblicklich mit der eigentlichen Geschichte und der Leser lernt zunächst unsere Protagonistin Steffi kennen, die von allen schief angesehen wird, weil sie nicht spricht. Kurz darauf betritt auch Rhys die Bildfläche und ich muss gestehen, dass ich beide Figuren gleich unglaublich sympathisch fand. Zudem ist der Schreibstil der Autorin sehr angenehm und locker zu lesen, so dass ich sehr schnell in der Geschichte anka und mich direkt wohlfühlte. Charaktere: Für ihre Geschichte wählte die Autorin den personalen Ich-Erzähler im Präsens. So erlebte ich die ganze Geschichte im Jetzt-Zustand, was ich sehr gut gemacht fand. Denn die Entwicklung der Figuren sowie der Story ist wahnsinnig interessant zu verfolgen und da bietet sich eben diese Erzählform wunderbar an. Der Leser taucht durch die Ich-Perspektive in Steffis Gedanken- und Gefühlswelt. Steffi ist ein sehr introvertierter Mensch und möchte in der Masse am liebsten gar nicht auffallen. Warum sie nicht spricht, wird zwar nur ansatzweise erläutert, aber das störte mich ganz und gar nicht. Denn Steffi und ich schwimmten sehr bald auf einer Wellenlänge, gerade weil sie mir in vielen Dingen recht ähnlich ist. So war es nicht verwunderlich, dass ich sie schnell sympathisch fand. Aber auch Rhys ist eine tolle Bereicherung für die Geschichte. Er ist gehörlos, so schon geboren und möchte nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern so normal wie es eben geht gesehen werden. Und diese Eigenschaft gefiel mir auf der Stelle. Beide Figuren sind unglaublich vielschichtig dargestellt, dass ich sie im Laufe der Geschichte immer mehr mochte. Auch die Entwicklung, die beide durchgemacht haben, war nicht nur glaubhaft und authentisch, sondern auch sehr nahegehend dargestellt. Ganz besonders lobenswert fand ich hier die Entwicklung von Steffi. Handlung: Schon die Grundidee gefiel mir auf der Stelle, so dass kein Weg daran vorbeiführte und ich Rhys und Steffi unbedingt kennenlernen wollte. Schnell merkte ich, dass diese keine typischen Figuren sind, was noch ein Grund mehr für mich war, mehr über sie zu erfahren. Authentisch und mit ganz viel Gefühl erzählt Sara Barnard die Geschichte über eine Freundschaft, die besonders in so vieler Hinsicht ist. Schön empfand ich auch, wie sich Rhys und Steffi durch den Weg ihrer Kommunikation immer näher kommen, so dass nach und nach eine ganz besondere und zarte Liebe zwischen ihnen entsteht. Diese ist zu keinem Zeitpunkt kitschig oder unglaubwürdig, nein, sie ist voller Tiefgang und Echtheit, dass es für mich ein Genuss war die Figuren auf dem Weg zu begleiten. Das Ende gefiel mir ebenso gut, es ist absolut perfekt und rund und hat all meine Fragen, die im Laufe der Geschichte aufkamen zufriedenstellend beantwortet.  Schreibstil: Sara Barnard schuf gleich zu Beginn mit ihren Worten eine so wunderschöne Atmosphäre, dass ich ihrem Schreibstil gar nicht entkommen wollte und immer mehr über Rhys und Steffi herausfinden wollte. Sie verleiht ihrer Geschichte sowie ihren unglaublich toll gezeichneten Charakteren so viel Tiefe, dass es für mich ein purer Lesegenuss war. Eher ruhig erzählt die Autorin die Lebensgeschichte der beiden Figuren, weist aber immer wieder durch kleine Szenen Probleme auf, die durch die Schicksale der Figuren auftreten können. Dadurch verliert die Geschichte auch nie an Ernsthaftigkeit und das gefiel mir sehr gut.   Mein Urteil Mit "Vielleicht passiert ein Wunder" schuf Sara Barnard eine Liebesgeschichte, die auf in so vieler Art besonders ist. Gerade durch die unglaublich authentisch und toll gezeichneten Figuren ist es keine 0815-Lovestory, sondern eine, die ich als sehr tiefgründig emfpand. Die Autorin zeigt hier, dass Action und Tempo nicht zwingend notwendig ist, um eine Geschichte spannend zu machen. Ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt gefühlt und wollte immer mehr über das Schicksal von Rhys und Steffi erfahren. Ein authentisches und berührendes Buch, was zeigt, dass man auch mal über seinen Schatten springen muss, um voran zu kommen. Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Welten.

von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2018
Bewertet: anderes Format

Eine sehr schöne Geschichte über ein Mädchen, dass trotz Problemen, mit der Welt zu kommunizieren, darum kämpft, einen Platz darin zu finden. Gut erzählt, ich war begeistert!

Glaube - Hoffnung - Wunder
von Nicole aus Nürnberg am 07.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Jugendbuch: Vielleicht passiert ein Wunder Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Steffi hat eine sehr große Angststörung, sie ist schüchtern und kann deswegen nicht mit jedem sprechen, somit erlernte ihr Onkel ihr die Gebärdensprac... Meine Meinung zum Jugendbuch: Vielleicht passiert ein Wunder Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Steffi hat eine sehr große Angststörung, sie ist schüchtern und kann deswegen nicht mit jedem sprechen, somit erlernte ihr Onkel ihr die Gebärdensprache. Das es jetzt nach einigen Jahren plötzlich nützlich sein könnte, damit rechnete niemand, denn es kommt ein neuer Junge an die Schule. Naja eher junger Mann. Rhy, Taub, spricht nur in Gebärdensprache, und da ist es für ihn gut, das Steffi an seiner Schule ist, und irgendwie macht das auch etwas mit den Herzen der beiden, was das ist, und was es bedeutet, sich selbst zu finden, davon berichtete euch Steffi in diesem Buch. Wie ich das gelesene empfand: In die Geschichte kam ich sehr schnell hinein, das liegt daran das Steffi mir vertraut ist, ich weiß was es bedeutet nicht sprechen zu können, obwohl Worte in einem schlummern. Doch Steffi lässt sich nicht unterkriegen und kämpft. Und allein schon ihre kleinen Erfolge helfen ihr, Mut zu sich und ihrer Umwelt zu entwickeln, aber auch Medikamente können eine Krücke sein, die manchmal sinnvoll ist, zu nutzen. Als sie mit ihrem Freund für ein Wochenende türmt, lernt sie, das sie ihre Panik bekämpfen muss, aber in diesem Buch geht es nicht nur um Steffi, die eigentlich die Hauptfigur ist, sondern eben auch um Rhy. Er ist Taub, kann wenige Worte sprechen, und ansonsten ist er auf die Gebärdensprache angewiesen, die mit Händen, und Gesten vonstatten geht. Er verlässt sich auf Steffi und zeitgleich verlässt sie sich auf ihn. Kann das gut gehen? Charaktere: Steffi, ihre Familien (sie lebt in zwei Familien gleichzeitig, weil ihre Mutter und ihr Vater getrennt sind und wieder neue Partner finden konnten), die beste Freundin Tem und dann noch Rhy und seine Familie, es gibt aber auch noch eine kleine Hündin, die mir auch sehr an das Herz gewachsen ist, allgemein hat die Autorin lieber Hunde im Buch versteckt, als Katzen. Am meisten war mir Steffi vertraut, nicht in allen Punkten, vor allem nicht wie sie die Intimen Momente beschreibt, aber durch ihre Angst konnte ich mich selbst sehen, denn auch ich habe Ängste. Dabei lernt sie aber das Angst zwar da ist, man diese aber mit Hilfe überwinden kann. Als zweites war mir jedoch die beste Freundin an das Herz gewachsen und hier musste ich immer wieder Steffi auch schütteln, wie sie mit ihr umging und sie im Stich gelassen hat, das fand ich hart – wenn auch realistisch. Mir war Tem irgendwie vertraut, denn oft genug musste ich diese Rolle auch schon selbst einnehmen, die sie einnehmen musste, aber beide Freundinnen lernen, das ein Lebenswandel große Spuren hinterlassen können, aber dennoch auch zusammenschweißen können, die Frage ist eben einmal mehr, wovon lässt man sich bestimmen. Sprache: Das Buch ist aus der Sicht von Steffi geschrieben, so bekomme ich deutlich mit, wie ihr es geht, was sie tut, was sie denkt, dann kommen nach und nach Tem und Rhy dazu, diese beiden Charaktere werden aber auch durch Steffi wiedergegeben und klar herauskristalisiert. Spannung: Diese Geschichte ist eine Geschichte von einem Mädchen, das ein Jahr ihrer Geschichte mit uns Lesern teilt, das ist eine interessante Idee und ich konnte mich gut darauf einlassen und war immer wieder gespannt, was kommen wird, aber richtig in die Spannung hat mich das Buch leider nicht gebracht, weil eigentlich nicht viel aufregendes passierte, bis auf einmal, als Steffi sich dann wirklich entscheiden musste, wie sie jetzt handelt. Dadurch leidet das Buch aber nicht wirklich, denn ich finde es spannend mich auf einen ängstlichen schüchternen Charakter einzulassen, der lernt mit seiner Angst umzugehen und sich nicht in die Angst hineinfallen zu lassen. Empfehlung: Mögt ihr Geschichten die nicht auf geraden Linien geschrieben werden? Dann lernt Steffi kennen, denn sie ist ein Mädchen mit 17 Jahren, die sich selbst entdecken und lieben lernen darf und dabei versteht, was es bedeutet, auch einmal für sich selbst einzustehen, ohne sich hinter anderen zu verstecken. Wenn ihr aber lieber Liebesgeschichten mögt mit einem reinen Happy End, da kann ich nur sagen, erwartet nicht eine Blase, sondern lasst euch auf die Realität ein. Bewertung: Ich möchte der Geschichte von Steffi gerne vier Sterne geben, weil sie mich zwar unterhalten hatte, aber manchmal hat mich Steffi auch genervt oder ich hatte das Gefühl hier fehlte mir etwas. Letztlich ist es aber eine sehr schöne Jugendbuchgeschichte, die einlädt mit zu träumen und mit zu hoffen und zu glauben.