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Hector und die Kunst der Zuversicht

Hectors Abenteuer Band 8


In Hectors Leben gibt es gerade nicht so viele gute Tage. Er zweifelt an seinem Leben, und auch die Zukunft scheint nicht besonders rosig. Als dann noch seine Frau Clara durchblicken lässt, dass sie Zweifel an ihrer Ehe hat, weiss Hector: Er muss etwas tun. Nur was? Er beschliesst, seine alten Freunde aus aller Welt um Rat zu fragen. Zusammen mit der jungen Journalistin Géraldine bricht er auf und merkt schnell, dass er zumindest anderen Menschen dabei helfen kann, optimistisch zu sein. Das perfekte Thema für ein Buch, meint Géraldine, und wer könnte besser darüber schreiben als Hector? Hector nimmt die Aufgabe an und erkennt: Optimismus kann man lernen! Auch er selbst? - »Hector und die Kunst der Zuversicht« erzählt von einer philosophischen Reise zu der Quelle des Glücks.

Portrait
Warum sind manche Menschen trotz objektiv positiver Lebensumstände unglücklich und andere glücklich? Das ist eine typische Frage für den Psychologen Hector und damit für François Lelord, der diese literarische Figur erfunden hat. Der 1953 in Paris geborene Autor arbeitete nach einem Studium der Medizin und Psychologie zunächst als Psychiater. Auf der Suche nach Antworten auf die grossen Fragen des Lebens liess er seinen Beruf einige Jahre ruhen, um sich ganz dem Schreiben und Reisen, vor allem durch Asien, zu widmen. Sein erstes Buch um Hector erschien 2002 und wurde wie die folgenden »Hector«-Romane ein internationaler Bestseller. Insgesamt haben sich François Lelords Bücher im deutschsprachigen Raum über 3,5 Millionen Mal verkauft. Lelord hat viele Jahre in Hanoi und Saigon gelebt und dort als Psychiater gearbeitet, bevor er 2017 nach Frankreich zurückkehrte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 03.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05628-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19.5/12.3/3 cm
Gewicht 353 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Ralf Pannowitsch
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2019
Bewertet: anderes Format

Typischer Hector Schreibstil und Philosophie - Wunderbar!

Üben, üben, üben :)
von einer Kundin/einem Kunden am 11.09.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Man kennt das doch, es läuft nicht rund. Trotzdem die Perspektive fehlt, wäre es gut, mit Zuversicht nach vorne schauen zu können. Dieser Kunst widmet sich Hector an einem Punkt seines Lebens, an dem er Optimismus dringend braucht. Ein weiterer Roman des Psychiaters François Lelord, der seinen Beruf gegen den eines Autors geta... Man kennt das doch, es läuft nicht rund. Trotzdem die Perspektive fehlt, wäre es gut, mit Zuversicht nach vorne schauen zu können. Dieser Kunst widmet sich Hector an einem Punkt seines Lebens, an dem er Optimismus dringend braucht. Ein weiterer Roman des Psychiaters François Lelord, der seinen Beruf gegen den eines Autors getauscht hat, was uns sehr freut, denn er bringt Situationen in verschiedenen Gemütslagen in gleichbleibender Qualität gekonnt zu Papier. Jede Geschichte um Hector ist lesen- und hörenswert. Ich hatte das Vergnügen mit dem Hörbuch. Angenehm zu hören, gesprochen von August Zirner, der einer der gefragtesten deutschsprachigen Bühnen- und Filmschauspieler ist.

Warum nicht mal wieder die rosarote Brille aufsetzen?
von Schlaflos am 07.06.2018

> Handlung Auch bei unserem Lieblingspsychiater Hector läuft nicht immer alles rund. So mancher Patient bereitet ihm Kopfzerbrechen und als seine Frau durchblicken lässt, dass die Zukunft ihrer Ehe nicht mehr ganz so rosig aussieht, braucht Hector einen grundlegenden Tapetenwechsel. Bei der vom Liebeskummer geplagten Journalist... > Handlung Auch bei unserem Lieblingspsychiater Hector läuft nicht immer alles rund. So mancher Patient bereitet ihm Kopfzerbrechen und als seine Frau durchblicken lässt, dass die Zukunft ihrer Ehe nicht mehr ganz so rosig aussieht, braucht Hector einen grundlegenden Tapetenwechsel. Bei der vom Liebeskummer geplagten Journalistin Géraldine läuft es momentan auch nicht so gut und so brechen die beiden zu einer Reise auf, um Hectors Freunde in aller Welt zu besuchen und um Rat zu fragen. > Charaktere Zu Beginn des Buches hat es sich so angefühlt, wie wenn man auf einen alten Bekannten trifft, den man sehr schätzt, aber nicht genug Zeit mit ihm verbringt: Hector. Sofort hat mich Lelord wieder mit seinem unverwechselbaren Schreibstil verzaubert > Leseerfahrung Lelord verzaubert mich bei jedem Band aufs Neue mit seinem unverwechselbaren Schreibstil. Seine unaufgeregte Schreibweise ist gut zu verstehen und lässt den Leser doch so manches Mal innehalten und über das gerade Gelesene nachdenken. Die Hector-Bücher lese ich beim ersten Lesen oft relativ schnell durch und lege sie mir dann auf den Nachttisch, sodass ich immer bei Bedarf einen Blick hineinwerfen kann. Hector formuliert in diesem Band rosa Brillen für viele mögliche Situationen. Man kann also sagen, dass Zuversicht oft mit dem Blickwinkel, aus dem man auf die Dinge schaut, zu tun hat. Das erinnert natürlich auch an die Glücks-Lektion Nr. 20 aus dem ersten Band: „Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge.“ > Lieblingszitat Rosa Brille Nr. 2: Blicken Sie auf Ihre Erfolge und Ihre Qualitäten, ohne sie wie mit einem umgedrehten Fernglas klein zu machen. > Fazit Ein wunderbar poetisches Buch, das ich allen Hector-Fans genauso ans Herz lege, wie den Leuten, die noch nicht in den Genuss eines Buches von Francois Lelord gekommen sind.