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Mein Kopf gehört mir

Eine Reise durch die schöne neue Welt des Brainhacking

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe
Der technologische Fortschritt hat das Gehirn ins Visier genommen. Schon jetzt ist vieles möglich: Per Denken Texte schreiben oder ein Computerspiel spielen? Kein Problem. Über ein Hirnimplantat Querschnittsgelähmten einen Teil ihres Bewegungsspielraums zurückgeben? Auch kein Problem.
Doch mit dem Fortschritt wachsen die Erwartungen an unser Gehirn: Könnte unser Denken nicht effizienter werden? Brauchen wir wirklich acht Stunden Schlaf, um dem Gehirn Erholungsphasen zu ermöglichen? Können wir unsere Stimmungen nicht durch gezielte Hirnstimulationen aufhellen?
Wir sind dabei, eine gefährliche Grenze zu überschreiten: Unser Denken wird berechenbar, wir werden optimierbar. Dürfen wir alles tun, was wir können? Miriam Meckel fordert: Wir müssen die Autonomie über unseren Kopf behalten – als Kreativraum, Privatsphäre des Denkens und Refugium des Bewusstseins.
Rezension
"'Mein Kopf gehört mir' ist ein hochinformatives Buch, das durch den kurzweiligen Schreibstil der Autorin mit Leichtigkeit komplexe Zusammenhänge des Brainhackings (und vieles mehr) erklärt, und der das Sachbuch zu einem wahren Lesevergnügen mit grossem Mehrwert macht!", aviva-berlin.de, 29.10.2018
Portrait
Die Publizistin Miriam Meckel, Jahrgang 1967, ist Herausgeberin der WirtschaftsWoche und Professorin für Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. Als Grenzgängerin zwischen Wissenschaft und Praxis beobachtet sie seit Jahren, wie neue Technologien und das Internet unser Leben verändern. Ihre Bücher „Das Glück der Unerreichbarkeit“ und „Brief an mein Leben“ waren Bestseller im deutschsprachigen Markt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 16.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05907-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 21.1/13.3/3 cm
Gewicht 399 g
Verkaufsrang 34902
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2019
Bewertet: anderes Format

Spannend wie ein Thriller denn es ist faszinierend& erschreckend zugleich. Tauchen Sie durch 14 Stationen in die Welt unseres Gehirns ein und staunen Sie Brainfood pur!

Nimmt der Selbstoptimierungswahn denn kein Ende
von Jennifer am 12.12.2018

Die Journalistin und Professorin für Kommunikationsmanagement Miriam Meckel setzt sich schon lange mit dem Einfluss der zunehmenden Technisierung und Digitalisierung auf unser Leben auseinander. In ihrem neuesten Buch "Mein Kopf gehört mir" geht es um unser Gehirn und dessen Optimierung, auch Brainhacking genannt. Im Silicon Val... Die Journalistin und Professorin für Kommunikationsmanagement Miriam Meckel setzt sich schon lange mit dem Einfluss der zunehmenden Technisierung und Digitalisierung auf unser Leben auseinander. In ihrem neuesten Buch "Mein Kopf gehört mir" geht es um unser Gehirn und dessen Optimierung, auch Brainhacking genannt. Im Silicon Valley werden nahezu täglich neue Methoden und Verfahren ersonnen, um unsere Denkleistung zu steigern. Die Autorin ist deswegen extra in die USA gereist, um dort an wissenschaftlichen Experimenten, wie z. B. dem Neuro-Enhancement mittels Stromstößen bzw. Medikamenten (Ritalin, Modafinil usw.), teilzunehmen. Doch ihre persönlichen Erfahrungen waren ernüchternd. Die getesteten Hirndopingmethoden gingen mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Überreizung statt mit Leistungssteigerung einher. Als Leser fragt man sich dabei nicht nur einmal, muss das denn alles sein? Wir sind doch keine Maschinen/Computer oder etwa doch? Die Crux an der ganzen Geschichte ist folgende Tatsache: Während PCs immer mehr vermenschlicht, gar emotionalisiert werden sollen, ist man dabei, das Hirn immer mehr auf Maschine, sprich auf effizientere Leistungen, zu trimmen. Und nichts anderes tun wir, indem wir uns Geräte bzw. Apps zum Selftracking zulegen und uns damit getreu dem unheilvollen Motto "Erscanne dich selbst!" (S. 105) immerfort selbst überwachen und zu höheren Leistungen treiben. Am gruseligsten empfand ich dabei den teilweise schon experimentell erprobten Versuch, Hirn und Computer durch Hirnimplantate, sog. Neuralinks, miteinander zu verschalten. Das hat mich sofort an Frankensteins Monster denken lassen. Und wo zieht man bei diesem Verfahren die Grenze zwischen Selbst- und Fremdbestimmung? Ich bin wie Meckel gespannt auf die Zukunft und hoffe auf eine harmonische Einheit zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz. Mich hat Meckels ungemein aufschlussreiches wie offenes Sachbuch sehr nachdenklich gestimmt. Ihre scharfsinnigen Ausführungen sind Realität und gerade das macht diese teilweise so schwer verdaulich. Abermals fragt man sich doch: Quo vadis schöne neue Welt?