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Das Morpheus-Gen

Wenn du schläfst, bist du tot

Für den New Yorker Anwalt David Berger gerät die Welt aus den Fugen: Seit Nächten kann er nicht schlafen, sondern bleibt rund um die Uhr wach. Kurz darauf werden seine Freundin und sein bester Freund ermordet, und für die Polizei steht fest, dass er der Täter ist. Unterstützung auf der Flucht erhält David von der jungen Archäologin Nina, die aus unbekannten Gründen seine Nähe sucht. David wird bald klar: Das, was ihm bislang den Schlaf geraubt hat, kann ihn das Leben kosten. Er ahnt nicht, dass sich hinter seiner plötzlichen Schlaflosigkeit eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Menschheit verbirgt ...
Portrait
Tibor Rode, 1974 in Hamburg geboren, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete als Journalist. Heute ist er als Anwalt für Wirtschafts- und IT-Recht tätig und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Tibor Rode lebt in Schleswig-Holstein. Sein Thriller Das Mona-Lisa-Virus erschien in elf Ländern weltweit. 2017 gewann sein Episoden-Thriller "The Message" den Deutschen eBook-Award im Bereich Fiktion.
Das Morpheus-Gen ist sein vierter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 430 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783732555932
Verlag Lübbe
Originaltitel Koffein
Dateigröße 2051 KB
Verkaufsrang 23103
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Buchhändler-Empfehlungen

Extrem spannend!

Daniela Schwarz, Buchhandlung St. Gallen (Rösslitor)

Es ist nicht ganz einfach, eine Rezension zu diesem Thriller zu verfassen, denn man darf eigentlich kein Wort über die Handlung verraten, um dem Leser die Spannung nicht zu verderben. Deshalb beschränke ich mich auf den Hinweis auf die sehr intelligente Konstruktion, die es dem Leser ermöglicht, sich selbst immer wieder einige Puzzleteile der geheimnisvollen Handlung zusammen zu setzen. Dabei kann man sich aber nie sicher sein, richtig zu liegen. So schreibt man gute Thriller. Auf keinen Fall verpassen!

Kundenbewertungen

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Für jeden Thriller Fan ein absolutes Muss
von Susi Aly am 27.08.2019

Bereits das “Mona – Lisa -Virus” von Tibor Rode hat mich schon unglaublich begeistert, so das ich unbedingt auch sein neues Buch lesen musste. Vom Klappentext her, hat es mein Interesse sofort entfacht. Aber es war nichts im Gegensatz dazu, was mich im Endeffekt dann tatsächlich erwartet hat. Sein Schreibstil ist wie gewohnt ... Bereits das “Mona – Lisa -Virus” von Tibor Rode hat mich schon unglaublich begeistert, so das ich unbedingt auch sein neues Buch lesen musste. Vom Klappentext her, hat es mein Interesse sofort entfacht. Aber es war nichts im Gegensatz dazu, was mich im Endeffekt dann tatsächlich erwartet hat. Sein Schreibstil ist wie gewohnt sehr einnehmend und bildhaft, so das ich im Nu in einem Sog verschwand, aus dem ich nicht mehr auftauchen konnte. Er zaubert eine sehr düstere und geheimnisvolle Atmosphäre, was das Geschehen nur noch mehr untermauert. Im Zentrum des Ganzen steht David Berger. Ein junger aufstrebender Anwalt, der jedoch mit zunehmendem Druck immer mehr unter Beschuss gerät. Er wird zu Leistungen gezwungen, die praktisch unmöglich sind und dann fällt ihm plötzlich ein Wundermittel in die Hände. Gleichzeitig ist dies aber auch die Fahrkarte, die ihn geradewegs in eine Abwärtsspirale zieht. Plötzlich ist er der Gejagte und die Feinde sind nicht zu unterschätzen. Doch was erwartet David tatsächlich am Ende der Spirale? Mich haben die Charaktere unglaublich begeistert. Allen voran David. Der mich mit seiner Wandelbarkeit ungeheuer beeindruckt hat. Ein junger Mann der harmlos erscheint, in dem aber einiges schlummert, das man nicht erwarten würde. Er wirkt manchmal etwas kopflos und impulsiv, was aber mit seiner zunehmenden Verzweiflung zusammenhängen kann. Daneben brillieren noch weitere Charaktere, die mich zum einen wirklich überrascht und die ich zum anderen unglaublich ins Herz geschlossen habe. Allen voran Millner, der mir wahnsinnig gut gefiel und der hier auch ein bißchen der Fels in der Brandung war. Er wusste immer einen Weg und hat mich mit seiner Art und seinem Gerechtigkeitssinn einfach nur umgehauen. Ihm gelang es mit Leichtigkeit, mich immer wieder zum lachen zu bringen. Nicht alle Charaktere erhalten Sympathiepunkte. Aber auch die Antaghonisten, zeigen Seiten an sich, die einfach nachvollziehbar sind. Alles in allem authentische Charakere, die mit ordentlichen Ecken und Kanten ausgestattet sind und die vor allem lebendig und greifbar sind. Die Handlung hat mich sofort in den Bann gezogen. Da bereits der Anfang unglaublich spannend war und die Kapitel eher kurz gehalten wurden, konnte man das Buch nicht mal eben zur Seite legen. Egal welche Erwartungen man hat, sie werden mit einem Wischen beiseitegeschoben. Es ist ein Thriller, der vor allem mit wissenschaftlichen als auch kriminalistischen Komponenten überzeugt und komplett in Atem hält. Dabei begeben wir uns in Gewässer, die uns allzu leicht verschlingen können. Es ist nicht nur Davids Leben, das in den Fokus gerät. Es ist das große Ganze, die Allgemeinheit, die dazu beiträgt. Dabei brauchte ich gerade am Anfang etwas, um überhaupt eine Übersicht zu bekommen. Denn das Ganze ist überaus komplex aufgebaut. Dabei taucht man in verschiedene Zeitebenen ein und auch wenn das zum besseren Verständnis beitragen sollte, so klingelten immer mehr Fragezeichen in meinem Kopf. Da sind so viele Informationen und Geheimnisse, auf die ich mir einfach keinen Reim machen konnte. Erst nach und nach, gelang es mir, das große Ganze zu entschlüsseln, was mich vor allem unglaublich sprachlos machte und zugleich befindet man sich mit David auf einer gnadenlosen Hetzjagd. Ich habe jede Sekunde mit David mitgefiebert, hab ihn angetrieben und hatte Angst. Davids Emotionen kamen dabei unglaublich gut hervor. Die Verzweiflung, die Folgen des Schlafmangels kamen dabei überaus gut zum Vorschein. Was auf mich sehr beängstigend wirkte. Denn man konnte sich nie sicher sein, was tatsächlich gerade vorfiel. Richtig genial fand ich übrigens die Besetzung des Sandmanns. Etwas was ich sehr begrüße und das bis zum Schluss, eher im Dunkeln blieb. Er hinterlässt keine Spuren. Tötet lautlos und so nimmt man es auch als Leser wahr. Er wandelt wie ein Schatten durch die gesamte Handlung und hinterlässt dabei einen bleibenden Eindruck. Im letzten Drittel geriet noch einmal alles völlig außer Rand und Band. Die Geheimnisse kamen nach und nach ans Licht und auch wenn ich einiges schon erahnt hatte, so trieb es mir am Ende doch die Luft aus den Lungen. Denn trotz allem schaffte es der Autor, Wendungen einzubauen, die ich so nicht erwartet hatte und die dem ganzen nochmal eine völlig neue Bedeutung gaben. Dieser Thriller ist nicht nur ziemlich genial ausgearbeitet. Ich fand vor allem die Grundidee richtig faszinierend und interessant. Alleine sich das breite Spektrum vorzustellen, ist doch beklemmend und furcht einflößend. So viele Aspekte die dabei eine Rolle spielen und an die man nicht denkt. Der Autor hat sämtliche Facetten dessen zur Sprache gebracht und mich damit wirklich auf ganzer Ebene auf Trab gehalten. Zudem zeigt er sehr gut auf wieviel Gier, Wahnsinn und Machthunger im menschlichen Körper steckt. Manchmal braucht es nicht viel, um dies auszulösen und zu völliger Eskalation zu treiben. Schlussendlich ein Thriller, der mit einer ungewöhnlichen Idee heraussticht und gerade die Abgründe dahinter sehr gut aufzeigt. Ein komplexer und wendungsreicher Thriller, der mich wieder auf ganzer Ebene begeistert und in Atem gehalten hat. Bitte mehr davon. Fazit: Tibor Rode schlägt wieder zu und das so richtig. “Das Morpheus Gen” ist ein Thriller, der unglaublich vielschichtig ist und der vor allem mit großartigen Charakteren und einer ziemlich genialen Grundidee punktet. Eine durchweg spannende und wendungreiche Handlung, die in die schlimmsten Abgründe mündet. Vor allem der kriminalistische, als auch der wissenschaftliche Aspekt, haben mich ungeheuer begeistert. Für jeden Thriller Fan ein absolutes Muss. Unbedingt mehr davon.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2019
Bewertet: anderes Format

Nach dem Konsum einer Designerdroge ändert sich für David sein komplettes Leben. Äußerst spannend, mit einem Schuss Fantasy und Historie, dabei ein sehr angenehmer Schreibstil.

Eine Herausforderung für den Autor
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 08.02.2019
Bewertet: Einband: Paperback

David Berger ist ein erfolgreicher berühmter Anwalt, der in seinem Leben alles hat, was er braucht; einen gut bezahlten Job, eine Wohnung, eine schöne Freundin an seiner Seite und einen besten Freund, dem er alles anvertrauen kann. Alles ändert sich jedoch, als er an Tabletten kommt, die ihn wie ein Aufputschmittel wach halten ... David Berger ist ein erfolgreicher berühmter Anwalt, der in seinem Leben alles hat, was er braucht; einen gut bezahlten Job, eine Wohnung, eine schöne Freundin an seiner Seite und einen besten Freund, dem er alles anvertrauen kann. Alles ändert sich jedoch, als er an Tabletten kommt, die ihn wie ein Aufputschmittel wach halten soll. Von ihnen scheint ein Unheil auszugehen, denn kur darauf wird eine Frauenleiche in Davids Wohnung gefunden und sein bester Freund stürzt aus dem Fenster in den Tod. Und er wird für den Schuldigen gehalten. Doch nicht scheint so zu sein, wie es auf den ersten Blick aussieht, denn als die junge Frau Nina in sein Leben tritt, beginnt ein Abenteuer, an dessen Ende mehr steht als nur der Beweis seiner Unschuld. Das Werk gibt ein gelungenes Gesamtbild ab. Die Handlung und die verschiedenen Blickpunkte darauf sind schlüssig und widersprechen sich nicht in ihren Details. Rode hat damit bewiesen, dass er einen Überblick über das hat, was er zu Papier bringt und am Ende keine offenen Fragen oder Ähnliches vergisst. Der Thriller ist durch einen flüssigen Schreibstil gut zu lesen und der Leser kommt gut voran. Auch hält sich der Autor nicht mit in die Länge ziehenden Szenen auf, die ermüden könnten. Als Einzelroman, die Handlung an sich lässt keine Fortsetzungen oder eine Roman-Reihe zu, steht „Das Morpheus-Gen“ gut da und ist ein Werk, welches zu lesen sich lohnt. Die ganze Rezension hier: https://www.fabelhafte-buecher.de/rezensionen-mord-totschlag/tibor-rode-das-morpheus-gen/