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Wie das Gehirn die Seele macht

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Das Gehirn ist der Sitz der Seele. Aber wie genau entstehen das Psychische, unsere Persönlichkeit, unser Ich? Worauf beruhen psychische Erkrankungen? Und wie kann man sie therapieren? In der vollständig überarbeiteten Neuauflage hinterfragen die Autoren ausserdem die Wirkung anerkannter Psychotherapien und stellen eine neue Art der Therapie vor, die auf jüngsten Erkenntnissen der Neurobiologie fusst.

Die jüngsten Fortschritte der Neurowissenschaften in Kombination mit modernen Forschungsmethoden machen es möglich, fundierte Antworten darauf zu geben,
- wo im Gehirn die Seele zu verorten ist
- wie der Aufbau der Persönlichkeit verläuft
- worauf psychische Erkrankungen beruhen
- warum die Wirksamkeit von Psychotherapien nicht gut belegt ist
- warum alte Muster immer wieder unser Verhalten bestimmen und so schwierig zu verändern sind
- warum Menschen mit antisozialen Persönlichkeitsstrukturen nur schwer behandelbar sind
- wie man im Rahmen der Psychotherapie oder mit Medikamenten auf die Psyche einwirken kann.

»Dieses Buch dürfte für neuen Diskussionsstoff sorgen.«
Steve Ayan, Spektrum der Wissenschaft
Rezension
"Sehr faszinierend."
Stern Gesund leben, 03/2014

"Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen."
Andrea Roedig, Welt der Frau, Mai 2015

"Interessant an dem Buch ist, dass es aus neurobiologischer Sicht erklären will und kann wie - erstens - psychische Erkrankungen entstehen und warum - zweitens - Therapien nutzen."
Ö1, ORF

"Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen." Andrea Roedig, Welt der Frau
Portrait
Dr. Nicole Strüber, Dipl. Biol., Neurobiologin und Wissenschaftsautorin, - Studium der Biologie mit Schwerpunkt Neurobiologie und Nebenfach Psychologie in Bremen - Mehrjährige Elternzeit mit Zwillingen - Promotion bei Prof. Roth mit einer interdisziplinären Dissertation über die Bedeutung früher Erfahrungen für die Hirnentwicklung und die Entstehung psychischer Erkrankungen (2008 - 2012, Dr. rer. nat.) - Ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hirnforschung in Bremen - Veröffentlichung des Sachbuches "Wie das Gehirn die Seele macht" in Koautorenschaft mit Gerhard Roth (2014) - Veröffentlichung des Sachbuches "Erste Bindung. Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen" (2016) - Freiberufliche Tätigkeit als Wissenschaftsautorin und im Rahmen von Vorträgen und Seminaren in Zusammenarbeit mit dem Roth Institut, Bremen.

Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, ausgebildeter Philosoph, ist Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen. Er war Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst und langjähriger Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 522
Erscheinungsdatum 10.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96251-2
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 18.8/11.3/4.3 cm
Gewicht 358 g
Auflage 2. Druckaufl.
Verkaufsrang 21377
Buch (Taschenbuch)
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Wie die Selle das Gehirn macht!
von Michael B. am 22.12.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eine hervorragende didaktische Leistung das komplexe Wissen der Neurobiologie, der Psychoanalytik und anderer Disziplinen verständlich runterzubrechen. Chapeau! Für mich ist es erstaunlich, was die interdisziplinären Wissenschaften heute über die Strukturen und Wirkweise des Gehirns und der Grundsysteme mit ihren Neuromodulator... Eine hervorragende didaktische Leistung das komplexe Wissen der Neurobiologie, der Psychoanalytik und anderer Disziplinen verständlich runterzubrechen. Chapeau! Für mich ist es erstaunlich, was die interdisziplinären Wissenschaften heute über die Strukturen und Wirkweise des Gehirns und der Grundsysteme mit ihren Neuromodulatoren bereits wissen. Die Neurobiologie kann heute Bewusstsein nachweisen durch die Synchronisation der Nervenbahnen und die Konzentration der Neuromodulatoren in bestimmten Hirnarealen Allerdings kann die Hirnforschung NICHT die subjektive Erlebniswelt des Einzelnen durchdringen! (trotz NSA:-) Aber genau hier setzt die buddhistische Psychologie (und andere spirituelle Philosophien) an. Durch Meditation transformiere wir die subjektive Erlebniswelt (körperliche, energetische, emotionale und Wahrnehmungsaspekte) und das führt zu Veränderungen auf der Bewusstseinsebene (mit allen im Buch beschriebenen Effekten). Dieses Wissen ist bereits 2500 Jahre alt und wird heute durch die interdisziplinären Wissenschaften bestätigt. Allerdings ist die Schlussfolgerung daraus für mich eine andere. Nicht das Gehirn macht die Seele, sondern die Seele macht das Gehirn.