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Die Frauen von Long Island

Roman

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Klappenbroschur
Der Sommer der Frauen.

Maggie hat alle Mühe, für sich und ihre kleine Tochter zu sorgen. Dann erbt sie ein Strandhaus in den Hamptons und könnte auf einen Schlag alle Probleme los sein - sofern sie sich um die darin lebende 82-jährige Edith kümmert, die an Alzheimer erkrankt ist. Doch Edith hat überhaupt keine Lust, ihr Heim mit einer schlechtgekleideten Fremden und einem trotzigen Kleinkind zu teilen. Aber dann verschlimmert sich ihr Zustand, und in ihrer Not, ihre Erinnerung zu verlieren, lässt sie es zu, dass Maggie ihr hilft, ein Geheimnis ihrer Vergangenheit zu lüften. Und so erleben die so unterschiedlichen Frauen einen einzigartigen Sommer der Neuanfänge.

"Ein tragikomischer Lesegenuss und eine köstliche literarische Hühnersuppe für die Seele." Mary Kay Andrews.
Portrait

Zoe Fishman arbeitete jahrelang in der New Yorker Verlagswelt, bevor sie mit ihrer Familie nach Atlanta zog und zu schreiben begann. Ihre Vorgängerromane wurden hochgelobt und vielfach ausgezeichnet. Zurzeit lehrt sie Kreatives Schreiben und schreibt ihren nächsten Roman.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.04.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783841214768
Verlag Aufbau
Originaltitel Inheriting Edith
Dateigröße 2108 KB
Übersetzer Annette Hahn
Verkaufsrang 13122
eBook
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Fr. 12.00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Der Sommer der Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Maggie erbt von ihrer Freundin ein Strandhaus und dazu die an Alzheimer erkrankte Mutter. Es ist rührend zu lesen, wie sich die beiden Frauen langsam annähern und sich ihrer jeweiligen Vergangenheit stellen. Ein einfühlsamer nachdenklicher Sommerroman.

Zu oberflächlich - blieb hinter meinen Erwartungen an einen Roman über eine besondere Frauenfreundschaft zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 27.08.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Maggie ist alleinerziehende Mutter einer zweijährigen Tochter und arbeitet als Putzfrau in New York. Überraschend hat sie ein Haus in Sag Harbor, in den Hamptons, von ihrer Freundin Liza geerbt, zu der sie nach einem Streit seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Das Haus wird noch von Lizas Mutter, der 82-jährigen Edith bewohnt,... Maggie ist alleinerziehende Mutter einer zweijährigen Tochter und arbeitet als Putzfrau in New York. Überraschend hat sie ein Haus in Sag Harbor, in den Hamptons, von ihrer Freundin Liza geerbt, zu der sie nach einem Streit seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Das Haus wird noch von Lizas Mutter, der 82-jährigen Edith bewohnt, die an Alzheimer erkrankt ist. Maggie zieht mit Töchterchen Lucy bei ihr ein und nach anfänglichen Startschwierigkeiten nähern sich die beiden Frauen, die den Suizid der manisch-depressiven Liza noch nicht begreifen können, an und helfen einander, unausgeräumte Konflikte zu bewältigen und ihre jeweilige Vergangenheit aufzuarbeiten. Zu Beginn war die Abneigung Ediths gegenüber Maggie sehr deutlich zu spüren. Als diese jedoch stürzt und verletzt auf Hilfe angewiesen ist, arrangieren die beiden sich sehr schnell miteinander und vertrauen der jeweils anderen ihre Probleme der Vergangenheit an, über die sie sonst mit noch niemandem gesprochen haben. Mir ging diese Öffnung zu schnell und auch die Konflikte, die seit Jahren bestanden, wurden sehr schnell als gelöst abgewickelt. Beide suchen die Nähe zu Personen, von denen sie meinen, etwas schuldig zu sein und erleichtern sich ihre Gewissen. Ich vermisste einen intensiveren Diskurs mit den Geistern ihrer Vergangenheit und eine emotionale Tiefe bei ihrer Auseinandersetzung. Darüber hinaus empfand ich das Geplapper der kleinen Lucy sehr anstrengend. Statt viele Worte mit den Zwischenrufen der sehr reif wirkenden Zweijährigen zu verschwenden, hätte ich mir mehr Raum für den Rest der Geschichte gewünscht. So war der eigentlich malerische Ort in den Hamptons nicht spürbar von Belang und auch die Alzheimererkrankung von Edith nur eine Randnotiz. Auch der Selbstmord von Liza blieb bis zum Ende rätselhaft. Selbst wenn man ihre Depressionen als Grund heranzieht, hätte mich interessiert, warum sie ausgerechnet zum gegenwärtigen Zeitpunkt ihrem Leben ein Ende setzte. Der Roman hat sein Potenzial für mich nicht ausgeschöpft und blieb hinter meinen Erwartungen an einen Roman über eine besondere Frauenfreundschaft vor einem tragischen Hintergrund zurück.

Wunderbare Urlaubslektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Putzfrau Maggie erbt ein Strandhaus, die Sorgen scheinen auf einmal wie verflogen, doch in dem Haus lebt die an Alzheimer erkrankte Edith, die nicht begeistert ist über den Einzug von Maggie und ihrer kleinen Tochter Luzy. Drei Generationen unter einem Dach, das führt natürlich auch zu Spannungen, ist aber für alle sehr bere... Die Putzfrau Maggie erbt ein Strandhaus, die Sorgen scheinen auf einmal wie verflogen, doch in dem Haus lebt die an Alzheimer erkrankte Edith, die nicht begeistert ist über den Einzug von Maggie und ihrer kleinen Tochter Luzy. Drei Generationen unter einem Dach, das führt natürlich auch zu Spannungen, ist aber für alle sehr bereichernd.