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Der Kreidemann

Thriller

Alles begann an dem Tag, an dem sie auf den Jahrmarkt gingen. Als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: eine Möglichkeit für ihn und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spass gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist dreissig Jahre her, und Eddie dachte, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der nur zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und als die Geschichte beginnt, sich zu wiederholen, begreift Eddie, dass das Spiel nie zu Ende war ...

Rezension
"Ein Superdebüt!" Für Sie
Portrait
Tudor, C.J.
C.J. Tudor wuchs auf in Nottingham, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer kleinen Tochter lebt. Im Lauf der Jahre hatte sie eine Vielzahl von Jobs, unter anderem als Synchronsprecherin, Werbetexterin, TV-Moderatorin und Dogwalkerin. Ihr erster Thriller "Der Kreidemann", ebenfalls im Goldmann Verlag erschienen, sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 29.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31464-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 22.1/14.2/3.8 cm
Gewicht 630 g
Originaltitel The Chalk Man
Übersetzer Werner Schmitz
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Kreidemann

Bianca Schiller, Thalia-Buchhandlung Schaffhausen

Eddie ist Anfang vierzig und lebt zurückgezogen in seinem alten Elternhaus. Als er eines Tages Besuch von seinem alten Freund aus Kindheitstagen bekommt, der ihm ein Angebot unterbreiten will, werden Erinnerungen in Eddie geweckt, die besser im Vergessenen geblieben wären. Als Zwölfjähriger hat er auf dem Jahrmarkt einen schrecklichen Unfall miterlebt und kurze Zeit später mit seiner Clique eine Leiche entdeckt. Ab da haben sich die Freunde mehr oder weniger auseinandergelebt und das Ereignis ist in Vergessenheit geraten. Die Story erinnert mich persönlich sehr an Stephen Kings "Stand by me" - eine wirklich tolle und spannende Geschichte um eine Jungsbande, die an den Gleisen eine Leiche entdeckt -und sicherlich hat sich die bekennende Kings-Leserin C.J.Tudor davon inspirieren lassen. Für mich persönlich war die Geschichte selbst leider etwas platt und langatmig und ehrlichgesagt auch etwas vorhersehbar. Ausserdem fand ich zu manchen Figuren keinen Zugang, so zum Beispiel zu dem damaligen Lehrer von Eddie. Das war eine Figur, auf die ich mehr oder weniger hätte verzichten können. Insgesamt war die Idee ganz gut, die Umsetzung hat allerdings noch einige Ecken und Kanten. Daher nur 3 Sterne.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
177 Bewertungen
Übersicht
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Der Kreidemann
von Timo Funken am 15.06.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Toller spannender Thriller. Ich war bis zum Ende gebannt und unterhalten dabei. Es bleibt spannend und mysteriös. Daher 5 Sterne. Liebe Grüße Timo Funken

Guter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Manching am 13.06.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Es beginnt mit einem ermordeten und zerstückelten Mädchen. Sie liegt im Wald und ein Unbekannter nimmt ihren Kopf mit. So beginnt das Buch. Eddie war ein Teil einer typischen Jungs-Clique. Zur Gruppe gehören unter anderem Mickey, Nicky, Hoppe und Gavin. Sie haben die typischen Probleme, bis zu dem Sommer in dem die Kreidemännch... Es beginnt mit einem ermordeten und zerstückelten Mädchen. Sie liegt im Wald und ein Unbekannter nimmt ihren Kopf mit. So beginnt das Buch. Eddie war ein Teil einer typischen Jungs-Clique. Zur Gruppe gehören unter anderem Mickey, Nicky, Hoppe und Gavin. Sie haben die typischen Probleme, bis zu dem Sommer in dem die Kreidemännchen in der Stadt auftauchen und der Mord an dem Mädchen geschieht. Der eine Teil der Handlung besteht aus den Ereignissen aus dem Jahr 1986 als die Gruppe noch um die 12 Jahre alt war. Der andere Teil spielt im Jahr 2016. Protagonist ist Eddie, aus dessen Perspektive das Buch auch geschrieben ist. Nach dem Sommer 1986 hat sich die Gruppe voneinander entfernt und ist teilweise auch in andere Städte gezogen. Doch nun tauchen Zettel auf, auf denen Kreidemännchen gezeichnet sind. Die Story an sich ist nicht unbedingt neu und erinnert auch an „ES“ von Stephen King. Hierbei ist der Mörder allerdings kein übernatürliches Wesen, sondern ein normaler Mensch. Die Handlung ist klar verständlich, hat aber auch einige gute Wendungen auf Lager, mit denen ich nicht gerechnet habe. Auch das Ende kam überraschend. Die Figuren sind in ihren Handlungsweisen verständlich, auch wenn in diesem Buch fast jeder ein dunkles Geheimnis verbirgt Geschrieben ist das Buch eher einfach. Wenig komplizierte Sätze oder Verschachtelungen. Das Buch ist für mich auf jeden Fall empfehlenswert und ich werde auch das neue Buch der Autorin auch lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2019
Bewertet: anderes Format

Spannend und flüssig geschriebener Krimi voller subtilem Schrecken.