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Die Party

Wer Glück hat, stirbt als Erster. Thriller

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Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüsst werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party!

Portrait
Winner, Jonas
Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg »Berlin Gothic« gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. Besuchen Sie Jonas Winner auf jonaswinner.com und Facebook.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43918-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20.1/13/3.6 cm
Gewicht 472 g
Verkaufsrang 41641
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
79 Bewertungen
Übersicht
28
33
10
5
3

von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2019
Bewertet: anderes Format

Ein spannendes Buch mit interessanten Charakten, das sich dank eines angenehmen Schreibstils gut lesen lässt. Leider konnte es mich trotzdem nicht wirklich in seinen Bann ziehen.

Spannender Thriller!
von Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 14.06.2019

Zum Buch: 30 Jahre nach dem Schulabschluss lädt Brandon seine alten Freunde noch einmal zu einer Halloween-Party ein. Alles ganz im Stil der 80er Jahre. Die zehn Freunde folgen der Einladung, allerdings mit gemischten Gefühlen. Gleich am Pförtnerhaus sollen sie dann auch ihre Handys abgeben, was dem einen oder anderen schon merk... Zum Buch: 30 Jahre nach dem Schulabschluss lädt Brandon seine alten Freunde noch einmal zu einer Halloween-Party ein. Alles ganz im Stil der 80er Jahre. Die zehn Freunde folgen der Einladung, allerdings mit gemischten Gefühlen. Gleich am Pförtnerhaus sollen sie dann auch ihre Handys abgeben, was dem einen oder anderen schon merkwürdig vorkommt. Als der Gastgeber sich dann gleich zu Beginn der Party mit einem Kronleuchter von der Decke schwingt, passiert etwas, dem weitere grausige Momente folgen. Wer wird die Party überleben? Meine Meinung: Ich bin ganz gut in das Buch eingestiegen. Die Erzählweise ist interessant, manchmal hat man das Gefühl, dass aus einer bestimmten Perspektive erzählt wird. Der Autor schafft gleich zu Beginn eine spannende Atmosphäre, die auch nicht abfällt. Man lernt die einzelnen Charaktere kennen und denkt, man weiß, wie sie ungefähr ticken. Aber dann kommt es doch anders. Irgendwie verdächtigt jeder jeden. Es bleibt auch bis ganz zum Schluss geheim, wer Täter und wer Opfer ist. Auch wenn man manchmal das Gefühl hat, es geht hier wie im Kinderlied „10 kleine Negerlein“ zu, bleibt es doch spannend und man will unbedingt wissen, wer übrig bleibt und vor allem – warum! Mein Fazit: Ich fand den Thriller genauso gut, wie ich ihn mir nach einer Leseprobe vorgestellt habe und habe ihn ziemlich in einem Rutsch durchgelesen!

Kein gutes Buch, aber ...
von Kyra Cade am 27.03.2019

Knapp 30 Jahre später soll das Revival einer 80er Jahre Halloweenparty elf Freunde wieder zusammenbringen. Der Gastgeber plant eine großartige Fete mit allem, was dazugehört, inklusive Knalleffekten. Doch die Gäste sind vom ersten Specialeffect, dem brutalen Tod des Gastgebers, wenig begeistert und bald schon beginnt ein perfide... Knapp 30 Jahre später soll das Revival einer 80er Jahre Halloweenparty elf Freunde wieder zusammenbringen. Der Gastgeber plant eine großartige Fete mit allem, was dazugehört, inklusive Knalleffekten. Doch die Gäste sind vom ersten Specialeffect, dem brutalen Tod des Gastgebers, wenig begeistert und bald schon beginnt ein perfides Spiel um Leben, Tod und tragische Geheimnisse. Der Eindruck ist weder falsch noch kann man sich lange gegen ihn wehren: Saw hat hier eine Fortsetzung erhalten! Bald sind es kleine Elemente wie eine Fernbedienung mitten im abgesperrten Panikraum, die sehr stark an die erfolgreiche Filmreihe erinnern. Natürlich erwartet man damit auch unweigerlich ein literarisches Werk mit gleicher Spannung und Brutalität. Doch ganz so heftig wird es dann doch nicht. Der Splatter, der zu Beginn vermutet wird und durch die ersten Tode auch bestätigt zu werden scheint, entpuppt sich als eine etwas andere Geschichte. Hierbei geht es nicht nur um Blut und möglichst ekelhafte Mordszenarien. Winner hat sich für eine etwas weitreichendere Geschichte entschieden, die dann auch bald einen Hintergrund bekommt. Die Auflösung ist gleichermaßen überraschend wie fesselnd. Man kann sich allerdings fragen, ob diese Idee gut oder schlecht ist. Nein, man erwartet die Wende nicht komplett in dieser Form, aber man ist dann doch auch nicht total überrascht, als sich nach und nach die Puzzleteile zu einem Ganzen zusammenfügen. – Hier sei kurz bemerkt, dass man vorsichtig sein muss, um nicht zu viel zu verraten! – Wer gerne Extremhorror liest, hätte hier seinen Spaß haben können, glaubt man den Ankündigungen und dem Klappentext, wird dann aber bitterlich enttäuscht, denn das Blut fließt gar nicht so sehr und die Morde sind auch eher langweilig gegen Ende hin. Ein großes Problem in der Story ist die Zeit. Erst geht alles ganz schnell und plötzlich ist aus dem Abend ein Morgen geworden, ohne dass noch etwas geschehen wäre oder sich die Protagonisten mal bewegt hätten. Es fehlen immer wieder Stunden, die einfach mit Nichtstun übergangen werden. Da hätte man entweder ein anderes Zeitfenster – 24 Stunden sind es – wählen oder einfach den Leerlauf etwas geschickter füllen müssen. Dem weniger aufmerksamen Leser wird dies aber gar nicht weiter auffallen, auch wenn hier immer wieder das Tempo aus einer sonst recht rasanten Geschichte genommen wird. Trotz aller Kritik muss man dem Buch zugestehen, dass man es nicht einfach aus der Hand legen kann. Man wird immer weiter getrieben, wartet auf den nächsten Mord, auf den Gewinner, den letzten Überlebenden, man wartet unweigerlich auf die Auflösung. Insofern ist es wirklich gut geschrieben und ein spannendes Buch. Kann man Die Party empfehlen? Ja, auf jeden Fall. Der Thriller ist feine Gratwanderung zwischen den krassen Extreme Horror Stories und den spannenden Thrillern, die weniger blutig sind. Ein Thriller für eine breitere Masse, andersartig, spannend und mit einigen Überraschungen.