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Opfermoor

Roman

Ein düsteres Moor. Menschen, die spurlos verschwinden. Zwei mutige Frauen, besessen von der Wahrheit ...

Ein sagenumwobenes, düsteres Moor inmitten der Wälder und Seen Schwedens: Nathalie, eine junge Biologin, kehrt für Forschungsarbeiten an ihren Heimatort zurück - und findet einen Mann, der brutal zusammengeschlagen im Sumpf liegt. Direkt daneben eine von Hand ausgehobene, etwa zwei Meter lange Grube. Ein vorbereitetes Grab? Ein Hinweis auf die Menschenopfer, die in der Eisenzeit hier erbracht wurden? Zusammen mit Polizeifotografin Maya versucht Nathalie, die Geschehnisse aufzuklären. Bald stossen sie auf weitere Leichen im Moor. Doch Nathalie spürt, dass die Wahrheit erst ans Licht kommt, wenn sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellt - die sie für immer begraben glaubte ...
Portrait
Susanne Jansson wurde 1972 in der Kleinstadt Åmål nahe der norwegischen Grenze geboren. Sie arbeitete zunächst in Göteborg in einer Werbeagentur, bevor sie nach New York zog, um sich als Fotografin ausbilden zu lassen. Später kehrte sie nach Schweden zurück und studierte Journalismus. Inzwischen kombiniert sie seit langer Zeit ihre Tätigkeiten als Journalistin und Fotografin. Opfermoor ist ihr erster Roman, der in Schweden zu einem überragenden Erfolg wurde und sich noch vor Erscheinen in über 20 Länder verkaufte.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch, Schwedisch
EAN 9783641223519
Verlag Random House ebook
Originaltitel Offermossen
Dateigröße 2325 KB
Übersetzer Lotta Rüegger, Holger Wolandt
Verkaufsrang 13624
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
7
11
2
1
0

Absolut packend!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Handelt es sich bei den Toten, die in einem schwedischen Moor gefunden werden, um die Opfer eines kaltblütigen Mörders oder um Menschenopfer aus längst vergangener Zeit? Ein einem gespenstischen Moor begibt sich Nathalie auf die Suche nach Antworten! Beklemmend und packend bis zum Schluss!

Die Antworten hat das Moor
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 08.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nathalie, eine junge Frau, kehrt nach langer Zeit für Forschungen für ihre Doktorarbeit in ihre alte Heimat nach Mossmarken ans Moor zurück. Ein Moor, welches wohl als Ort für Menschenopfer in der Eisenzeit genutzt wurde. Eigentlich will die Biologin nicht an ihre Vergangenheit denken, doch als sie erst einem jungen Mann das Leb... Nathalie, eine junge Frau, kehrt nach langer Zeit für Forschungen für ihre Doktorarbeit in ihre alte Heimat nach Mossmarken ans Moor zurück. Ein Moor, welches wohl als Ort für Menschenopfer in der Eisenzeit genutzt wurde. Eigentlich will die Biologin nicht an ihre Vergangenheit denken, doch als sie erst einem jungen Mann das Leben rettet und in nächster Zeit Leichen gefunden werden, wird sie direkt damit konfrontiert. Und um zu erfahren, was an diesem geheimnisvollen Ort passiert ist, muss sie ganz an den Anfang des Weges, den sie eigentlich nie wieder betreten wollte. Zu sagen ist, dass sich das Buch angenehm und flüssig liest und ein rundes, schlüssiges Bild gibt. Ich bin, trotz fehlender Spannung im Fall der Moorleichen, drangeblieben und habe den Roman gerne gelesen. Mit etwas mehr Ausbau, einer höheren Seitenzahl und ein wenig mehr „Psychothrill“ als i-Tüpfelchen, würde der Roman der Bezeichnung Psychospannung pur wirklich gerecht werden. die ganze Rezension hier: https://www.fabelhafte-buecher.de/rezensionen-mord-totschlag/susanne-jansson-opfermoor/

Mit viel Atmosphäre
von Karlheinz aus Frankfurt am 28.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Ein sagenumwobenes, abgelegenes Moor inmitten der Wälder und Seen Schwedens: Hier entnimmt die junge Biologin Nathalie Proben für ein Forschungsprojekt - und findet kurze Zeit später einen Mann, der brutal zusammengeschlagen im Sumpf liegt. Direkt daneben eine von Hand ausgehobene, etwa zwei Meter lange Grube. Ein ... Klappentext: Ein sagenumwobenes, abgelegenes Moor inmitten der Wälder und Seen Schwedens: Hier entnimmt die junge Biologin Nathalie Proben für ein Forschungsprojekt - und findet kurze Zeit später einen Mann, der brutal zusammengeschlagen im Sumpf liegt. Direkt daneben eine von Hand ausgehobene, etwa zwei Meter lange Grube. Ein vorbereitetes Grab? Ein Hinweis auf die Menschenopfer, die in der Eisenzeit hier erbracht wurden? Zusammen mit der Polizeifotografin Maya versucht Nathalie, die Geschehnisse aufzuklären. Dabei stoßen die beiden Frauen auf weitere Leichen im Moor und finden heraus, wie unheilvoll die Bewohner des Ortes in die Vorfälle verstrickt sind … Opfermoor ist ein suggestiver Spannungsroman der Extraklasse. Das zwischen Faszination und Unheil schillernde Moor wird dabei selbst zu einer Hauptfigur. Seiner Präsenz und Sogwirkung kann sich der Leser nur schwer entziehen. Der Autor: Es handelt sich bei Opfermoor um den ersten Roman der 1972 geborenen Susanne Jansson. Sie arbeitete in Göteborg und New York als Journalistin und Fotografin (wie eine der Protagonisten ihres Romans). Der Roman wurde in Schweden zu einem überragenden Erfolg und mittlerweile in über 20 Ländern veröffentlicht. Buchcover: Das Cover bietet bereits den ersten Einblick in die Atmosphäre und das Moor und gibt so einen passenden Eindruck. Die ausklappbaren Innenseiten zeigen unter anderem die Autorin. Handlung Der Handlungsstrang hat eine klare Linie die sich komplett durch den Roman zieht mit wenigen Überraschungen, aber einem Aufbau der bis zum Ende nichts verrät. Es wird immer mehr aus der Vergangenheit mit in die Handlung eingebaut, so dass am Ende ein umfängliches Bild entsteht ohne dass Längen entstehen. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein angenehmer und einer der passend zu der Handlung ist. Sie schafft es von Anfang Spannung zu erzeugen und ohne große Effekte zu benötigen. Hier ist der Schreibstil im Vordergrund und bereitet einen großen Lesespaß. Protagonisten Die Protagonisten wirken ein wenig simpel und hätten ein etwas mehr Ausarbeitung erhalten können. Einzig Nathalie hat die Tiefe wie ich es mir vorstelle, dagegen wirkt die Polizeifotografin Maja oberflächlich. Fazit: Ein unterhaltsamer Roman der am Anfang Spannung aufbaut und diese bis zum Ende immer mehr steigert. Der Handlungsstrang und der Schreibstil ergänzen sich perfekt, leider fallen dagegen die Protagonisten ein wenig ab. Aus diesem Grunde sind es am Ende nur vier Sterne und keine fünf.