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Als Luca verschwand

Roman

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gebundene Ausgabe
Die junge Mel ist im Drogeriemarkt mit der Auswahl eines Lippenstiftes beschäftigt, als ihr kleiner Sohn Luca verschwindet. Hat ihn die merkwürdige Frau vor dem Schaufenster, die Lucas Bruder einen Lolli schenkte, aus dem Kinderwagen genommen? Warum liess Mel ihr Baby an einem eisigen Januartag im Wagen draussen vor dem Laden stehen? Oder hatte sie Luca gar nicht dabei? Ein heikler Fall für Kommissar Klinkhammer, denn er kennt die Familie gut und weiss, dass es in Mels Ehe nicht zum Besten steht. Aber gibt es einen Zusammenhang zwischen Lucas Verschwinden und den Problemen der Eltern? Eine Familientragödie nimmt ihren Lauf. Und mit jeder Stunde, die vergeht, wird es unwahrscheinlicher, dass Luca überlebt.
Rezension
»Dieser Krimi geht unter die Haut.«
Portrait
Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller »Der stille Herr Genardy« bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie auch »Die Sünderin«. Der Roman wurde unter dem Titel »The Sinner« mit Jessica Biel in der Hauptrolle als erfolgreiche US-Fernsehserie produziert und läuft derzeit weltweit auf Netflix.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641222345
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2298 KB
Verkaufsrang 7340
eBook
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Fr. 12.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Als Luca verschwand
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nach langer Zeit habe ich wieder ein Buch von Petra Hammesfahr gelesen, diesmal geht es um eine vermeintliche Kindesentführung, ein ernstes Thema. Zu Beginn meint man, der Fall sei leicht zu lösen, aber durch die vielen Personen, einige davon verdächtig, andere weniger, ein paar werden schlichtweg vergessen, übersehen, baut sich... Nach langer Zeit habe ich wieder ein Buch von Petra Hammesfahr gelesen, diesmal geht es um eine vermeintliche Kindesentführung, ein ernstes Thema. Zu Beginn meint man, der Fall sei leicht zu lösen, aber durch die vielen Personen, einige davon verdächtig, andere weniger, ein paar werden schlichtweg vergessen, übersehen, baut sich ein riesiges Netz auf, das manchmal etwas verwirrend und irreführend ist. Das Buch an sich ist recht spannend geschrieben, hat aber auch sehr langatmige Passagen, in denen es regelrecht stockt. Mel war mir von Anfang an unsympathisch, warum verbringt sie ihre Zeit lieber mit ihrem Bruder, statt mit ihrem Mann? Überhaupt ist sie sehr auf sich bezogen, interessiert sich nicht wirklich für ihr Umfeld. Diese ganze merkwürdige Familienkonstellation mußte ich mir mehrmals vor Augen halten, um durchzublicken. Meine Lieblingsfigur ist der kleine Max, der so herrlich ehrlich erzählt, was er weiß und gesehen hat. Solche Zeugen bräuchten die Ermittler öfter. Ich vergebe für "Als Luca verschwand" 3,5 Sterne, das ganz sicher keine leichte Lektüre war.

Interessant, aber etwas langatmig
von einer Kundin/einem Kunden am 28.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei " Als Luca verschwand" von Petra Hammesfahr handelt es sich um einen Roman. Als ihr kleiner Sohn Luca verschwindet, ist die junge Mel gerade in einem Drogeriemarkt. Vor dem Schaufenster steht eine merkwürdige Frau. Hat sie Luca aus dem Kinderwagen genommen? Warum ließ Mel ihren Sohn im Wagen draußen vor dem Laden stehen, ... Bei " Als Luca verschwand" von Petra Hammesfahr handelt es sich um einen Roman. Als ihr kleiner Sohn Luca verschwindet, ist die junge Mel gerade in einem Drogeriemarkt. Vor dem Schaufenster steht eine merkwürdige Frau. Hat sie Luca aus dem Kinderwagen genommen? Warum ließ Mel ihren Sohn im Wagen draußen vor dem Laden stehen, an einem eisigen Januartag? Oder war Luca gar nicht im Wagen? Für Kommissar Klinkhammer ist dies ein heikler Fall, denn er kennt die Familie gut und weiß dass es um Mels Ehe nicht gerade gut aussieht. Eine Familientragödie nimmt ihren Lauf und mit jeder Stunde, die vergeht, wird es unwahrscheinlicher , dass Luca lebt. Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen. Dieser Roman lässt sich flüssig lesen. Sehr viele facettenreiche Protagonisten und Zeitsprünge ( heute, früher) kommen vor. Damit hatte ich am Anfang etwas Probleme, bis ich alles zuordnen konnte, aber nach und nach ging es besser. Da sehr viele Verwandte von Mel befragt werden, empfehle ich hier eine Personenliste anzufertigen ( so habe ich es gemacht- da sich die Geschichte dann einfacher lesen lässt). Die teilweise etwas zu lange ausgeführten Szenen, fand ich nicht so toll. Sie haben die Spannung sehr gestört und für den Verlauf der Geschichte, sind sie nicht relevant. Durch die vielen Wendungen und Irrwege, bleibt die Spannung sehr weit oben. Von Seite zu Seite steigt sie mehr, außer durch o.g. Punkt. Ich konnte immer wieder miträtseln, wer der Täter ist und warum. Bis zum Schluß lag ich mit meinen Vermutungen falsch - das Ende hat mich sehr überrascht - super. Die Protagonisten werden sehr authentisch und tief beschrieben. Ihre Entwicklungen im Laufe der Geschichte haben mir sehr gefallen und auch die Ermittlungsschritte der Polizei. Diese sind nachvollziehbar und plausibel. Ich empfehle dieses Buch weiter.

Das war leider Nichts für mich
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe mich selten so durch ein Buch durchgequält , wie durch Dieses. Das ist wirklich schade, denn ich hatte mich wirklich auf dieses Buch gefreut. Der Klappentext versprach einen tiefgründigen Spannungsroman. Wer das formuliert hat, kann den Roman, den man weder als Thriller noch als Krimi bezeichnen kann, nicht gelesen h... Ich habe mich selten so durch ein Buch durchgequält , wie durch Dieses. Das ist wirklich schade, denn ich hatte mich wirklich auf dieses Buch gefreut. Der Klappentext versprach einen tiefgründigen Spannungsroman. Wer das formuliert hat, kann den Roman, den man weder als Thriller noch als Krimi bezeichnen kann, nicht gelesen haben. Von Spannung habe ich auf über 500 Seiten Nichts gemerkt. Deshalb kann man auch nicht von Spannungsbogen sprechen, denn die Geschichte pläschert einfach nüchtern wie ein Polizeibericht daher, ohne das allzu viel passiert. Der Inhalt ist schnell erzählt. Die junge Mel lässt bei einem Einkauf in einem Drogeriemarkt ihrer Kinderwagen mitsamt ihren 9 Monate alten Baby vor der Türe stehen. Dann ist das Baby plötzlich nicht mehr da und die Polizei wird hinzugerufen und beginnt mit der Spurensuche. Der ermittelnde Kommissar ist mit der Familie bekannt und somit befangen. Trotzdem bemüht er sich im Hintergrund ebenfalls um Aufklärung. Sehr viele Namen und sehr viele Verwandte machen es manchmal schwierig der Geschichte zu folgen. Der Erzählstil ist absolut zäh und die Geschichte kommt überhaupt nicht in die Gänge. Auch die Auflösung ist jetzt nicht wirklich überraschend. Nein, das war leider Nichts! Das Buch ist bestenfalls als Einschlafhilfe zu gebrauchen.