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Töte, was du liebst

Psychothriller

Ein abgründiger Psychothriller über eine gespaltene Persönlichkeit und das Psychogramm einer gestörten Seele, geschrieben von dem forensischen Psychiater und Psychotherapeuten Christian Kraus.

Ein Mörder geht um in Hamburg. Getrieben von einem alten Versprechen aus dunkler Vergangenheit, tötet er erst Katzen, dann Menschen.
Als der junge Kommissar Alexander Pustin seine Stelle bei der Hamburger Mordkommission antritt, muss er schnell seinen ersten Fall aufklären: An der Elbe wurde ein Toter aufgefunden – Todesursache: ein Stich ins Herz. Die Gerichtsmedizinerin Luise Kellermann obduziert die Leiche, und Alexander fühlt sich sofort von der Ärztin angezogen. Doch Luise ist spröde und abweisend und lässt kaum Kontakte zu. So wehrt sie zunächst auch Alexanders Versuche ab, sie aus der Reserve zu locken. Ganz allmählich bricht er ihren Panzer aus Kälte und Abwehr auf – und wird mit der dunklen, ja sogar gefährlichen Seite der Ärztin konfrontiert.
Wer ist Luise wirklich?
Abgründig, verstörend und hochspannend – ein Psychothriller von einem Experten für gestörte Seelen.
Portrait
Christian Kraus wurde 1971 in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Universität Hamburg war er lange als Arzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Psychosoziale Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf tätig.
Seit 2006 ist er Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er absolvierte Zusatzausbildungen in Psychoanalyse, forensischer Psychiatrie und Sexualtherapie und arbeitet heute als niedergelassener ärztlicher Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis in Hamburg.
Christian Kraus ist verheiratet und hat eine Tochter.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30607-9
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12.3/3 cm
Gewicht 288 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 63490
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Warum tötet man, was man liebt? Das ist hier die frage.
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 04.03.2019

Töte, was du liebst von Christian Kraus Das Cover in Kombination mit dem Titel und der Kurzbeschreibung des Autors hat mich neugierig gemacht und da habe ich mich sehr gefreut unter den glücklichen gewesen zu sein, die dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen durften. Zum Glück habe ich den Text der das Buch kurz umr... Töte, was du liebst von Christian Kraus Das Cover in Kombination mit dem Titel und der Kurzbeschreibung des Autors hat mich neugierig gemacht und da habe ich mich sehr gefreut unter den glücklichen gewesen zu sein, die dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen durften. Zum Glück habe ich den Text der das Buch kurz umreißt nicht gelesen, sonst wäre ich vermutlich ähnlich enttäuscht wie einige andere. Dort wird meiner Meinung nach zu viel vorweggenommen. Denn ich hätte direkt gewusst was Sache ist und mir wäre beim Kennenlernen der Person klar gewesen, dass sie die gespaltene Persönlichkeit hat und wer ihr gespaltener Anteil ist. Was ich persönlich schade für den Autor finde, denn die Geschichte läuft eher langsam an und nimmt erst in der Mitte, anfahrt auf. Das ist zu lange! Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir bevor wir mit dem Buch überhaupt anfangen, schon von vornherein wissen, dass es eine gespaltene Persönlichkeit gibt und dass Luise nicht die zu sein scheint, die sie vorgibt. Oder nicht nur? Wer soll da das Buch noch lesen wollen? Ich wusste es glücklicherweise nicht, dennoch kam Rafael mir eigenartig vor, mir war klar, dass er eine psychische Störung haben muss. Erst Tötet er eine Katze und es macht ihn traurig, dass er es tun wird und dann vergeht er vor Schmerz. Als wolle er sich vor Augen halten, dass er es nicht verdient zu lieben und geliebt zu werden. Mir kann auch der Gedanke von vermeintlichen Verlustängsten, bevor er verlassen werden kann, tötet er. Natürlich stellvertretend für die eigentliche Person. Auch bei Luise hatte ich so ein Gefühl, als hätte auch sie schon einiges durchgemacht. Und dann ist da noch Alexander, bei dem auch nicht alles in Ordnung ist. Was ich schade finde, ist, dass für meinen Geschmack auf die Schicksale der drei Hauptcharaktere zu kurz eingegangen wird. Besonders bei Rafael und Luise hätte ich das wichtig gefunden, um sie besser verstehen und ihr tun besser nachvollziehen zu können. Aber ansonsten gefiel mir die Geschichte gut. Fazit: Der Schreibstil ist leicht lesbar, die Geschichte hat zwar Startschwierigkeiten, kann aber als lesenswert gesehen werden, wenn man sich die Geschichte nicht damit versaut, indem man die doch recht Spoilerlastige Kurzbeschreibung zum Buch auf den Plattformen liest, auf denen das Buch erhältlich ist. Die Thematik ist interessant und wird vom Autor zum Schluss noch eingehender beschrieben.

"Bist Du Raphael?"
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2019

Dieser Thriller ist nichts für sensible Gemüter. Erschreckend, verstörend und fast hoffnungslos nimmt das Geschehen seinen Lauf. Es ist die Geschichte von Menschen, die sich vor ihren eigenen Abgründen fürchten. Es ist eine Geschichte, die von einem Fachmann für menschliche Psyche geschrieben wurde, einem Psychiater, der aus sei... Dieser Thriller ist nichts für sensible Gemüter. Erschreckend, verstörend und fast hoffnungslos nimmt das Geschehen seinen Lauf. Es ist die Geschichte von Menschen, die sich vor ihren eigenen Abgründen fürchten. Es ist eine Geschichte, die von einem Fachmann für menschliche Psyche geschrieben wurde, einem Psychiater, der aus seinem Arbeitsleben die Möglichkeiten des menschlichen "Seelenlebens" kennt. Und es ist eine Geschichte für uns Leser, die sich unvorstellbar Böses nicht vorstellen möchten und für die es schwer zu glauben ist, wie nah das Unheil in unserer täglichen Welt lauert. Sehr spannend. Sehr interessant. Ein wenig Liebesgeschichte. Ein wenig Horror.

Mörderisch - Im wahrsten Sinne des Wortes!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2019

Sie kennen Ihre Mitmenschen und vor allem sich selbst. Dachten Sie... Sehr nervenaufreibend und mitreißend. Mit jeder gelesenen Seite erfährt man mehr und weiß doch weniger, da jede Information weitere Verwirrungen erzeugt. Für meinen Geschmack ein bisschen zu absurd!