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Das Meer

Roman

Wolfram Fleischhauer

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Beschreibung

Das Meer: Ursprung des Lebens.
Der Mensch: Ursprung der Zerstörung.
Ein Roman über Gut und Böse, über Leben und Tod.

Dramatisch und erschreckend realistisch: Wolfram Fleischhauer versteht es wie kein anderer, brisante Themen mit atemloser Spannung zu verknüpfen.

Teresa verschwindet spurlos im Einsatz auf einem modernen Fischfangschiff auf hoher See. Entsetzt ist nicht nur ihr Geliebter und Ausbilder John Render von der zuständigen EU-Behörde in Brüssel. Genauso am Boden zerstört sind Ragna di Melo und ihre Truppe von radikalen Umweltaktivisten, die eine mörderische Methode entwickelt haben, die skrupellose Ausbeutung der Meere zu beenden.
Als Ragnas Vater, ein schillernder Schweizer Lobbyist, Wind von den Aktivitäten seiner Tochter bekommt, die auch seine eigenen Geschäftsinteressen berühren, muss er handeln. Noch bevor das ganze Ausmass der Bedrohung bekannt wird, reist er nach Südostasien, wo Ragna sich versteckt halten soll. Er weiss, dass seine Tochter niemals mit ihm sprechen wird. Daher heuert er den jungen Dolmetscher Adrian an, der zu Schulzeiten eine leidenschaftliche Affäre mit Ragna hatte - ohne ihn jedoch in die wahren Gründe einzuweihen ...
Drei Männer auf einer verzweifelten Suche, zwei Frauen in Todesgefahr - und zwischen ihnen der brutale Apparat der globalen Fischereimafia, eine gleichgültige Öffentlichkeit und eine handlungsunfähige Politik: Wolfram Fleischhauer entwirft ein erschreckend realistisches Katastrophenszenario und erzählt zugleich von den Grenzen der Liebe und unserer Sehnsucht nach einem neuen Umgang mit der Natur.

"Ein packender Thriller über die Fischerei-Mafia, die einem den Atem raubt."
freundin, 16.05.2018

Wolfram Fleischhauer wurde 1961 in Karlsruhe geboren. Bei Droemer erschienen seine vier Romane über die Künste ("Die Purpurlinie", "Die Frau mit den Regenhänden", "Drei Minuten mit der Wirklichkeit", "Das Buch, in dem die Welt verschwand") mit bis heute ungebrochenem Bestsellererfolg. In seinen Romanen "Torso", „Schweigend steht der Wald" und "Das Meer" verbindet Wolfram Fleischhauer aktuelle gesellschaftliche Themen mit rasantem Thrill.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783426451601
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 810 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Kluger Thriller über die industrielle Fischerei
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein unglaublich gutes Buch. Sehr vielschichtig mit vielen Geschichtssträngen, die schließlich hervorragend zusammen laufen. Oft hatte ich den Eindruck, ich würde eine Reportage oder Dokumentation lesen, die in Form eines Romans erzählt wird. Und das absolut stimmig! Hauptthema ist der absurde Schrecken der industriellen Fischere... Ein unglaublich gutes Buch. Sehr vielschichtig mit vielen Geschichtssträngen, die schließlich hervorragend zusammen laufen. Oft hatte ich den Eindruck, ich würde eine Reportage oder Dokumentation lesen, die in Form eines Romans erzählt wird. Und das absolut stimmig! Hauptthema ist der absurde Schrecken der industriellen Fischerei und das Ausrauben unserer Meere, aus verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichen Motivationen. Und das alles interessant, sehr informativ und dabei spanned geschrieben. Absolut lesenswert!

Aufrüttelnd!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein messerscharfer Öko-Thriller. Erschreckend realistisch werden die Machenschaften der Fischereimafia und die Folgen der Verschmutzung der Meere dargestellt. Ökoterroristen vergiften den gefangenen Fisch, eine EU-Kontrolleurin verschwindet auf einem Fischtrawler und dies eingebettet in eine Liebesgeschichte… Wie weit darf der M... Ein messerscharfer Öko-Thriller. Erschreckend realistisch werden die Machenschaften der Fischereimafia und die Folgen der Verschmutzung der Meere dargestellt. Ökoterroristen vergiften den gefangenen Fisch, eine EU-Kontrolleurin verschwindet auf einem Fischtrawler und dies eingebettet in eine Liebesgeschichte… Wie weit darf der Mensch gehen, um die Machenschaften der Unternehmer in der Fischerei zu stoppen? Besonders gut finde ich bei diesem thematisch sehr aktuellen Thema, dass der Autor so viele echte Fakten einbindet. Wolfram Fleischhauer sagt selbst: er „schreibe Faction“.

Nichts für Fischgourments, dafür etwas für Leseratten!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Plot: Ein Öko-Thriller, besser gesagt ÖKO-ROMAN. Ein Biozid, hervorragend in die Story verwoben, genauso wie eine Liebesgeschichte, gut beschriebenes Generationenproblem und last, not least, ein hart konturierter Einblick in die Globalisierung und deren Auswüchse, ohne zu langweilen und in einen spannenden Handlungsstrang v... Der Plot: Ein Öko-Thriller, besser gesagt ÖKO-ROMAN. Ein Biozid, hervorragend in die Story verwoben, genauso wie eine Liebesgeschichte, gut beschriebenes Generationenproblem und last, not least, ein hart konturierter Einblick in die Globalisierung und deren Auswüchse, ohne zu langweilen und in einen spannenden Handlungsstrang verwoben. Die Personen: Nach kurzer Zeit kennt man seine „Helden“, die einen durch die Story begleiten. Die einzelnen Kapitel haben jeweils ihren Hauptdarsteller. Die Protagonisten werden - nachvollziehbar - nicht nur in ihren Handlungen, sondern auch in ihren Denkweisen beschrieben. Die Sprache: Die Sprache des Autors ist leicht lesbar und mit einem breiten Wortschatz ausgestattet. Sie drängt sich nie in den Vordergrund, und ist vor allem nie ein Störfaktor, der einen von der Story abbringt, den Gedankenstrom unterbricht; weder zu langen Sätze, noch ungewöhnlichen Satzstellungen stören den Lesefluss. Mein Fazit: Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ich je über Fischfang und Fischfangquoten intensiver nachdenke. In vielen politischen Fragen und gesellschaftspolitischen Ansichten spricht mir der Autor aus der Seele. Der träge Moloch EU auf der einen Seite, die globalisierte Industrie und deren Machenschaften auf der anderen Seite und die radikal-kriminellen Umweltaktivisten im Hintergrund, ergeben eine brisante, hochexplosive Mischung. Vielleicht liegt es an den letzten Seiten, dass das Buch kein Millionenbestseller geworden ist. Als Leser wird man mit einem ambivalenten Bauchgefühl zurückgelassen. Das Ende ist für einen Tatsachenbericht in Ordnung, aber für einen Roman, der auch der entspannenden Unterhaltung dienen sollte, deftig! Trotzdem: Ein „geiles Buch“! Übrigens: Fisch esse ich sowieso nicht gerne!


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