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Das Gift der Wahrheit

Thriller

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Klappenbroschur
Am Mannheimer Klärwerk wird eine Leiche angespült. Um den Hals der Toten hängt ein Medaillon mit einer in Harz gegossenen Kreuzspinne. Die Ermittlungen führen Hauptkommissarin Alexis Hall und Kriminalbiologin Karen Hellstern zu der Freundin der Getöteten. Sind die Frau und deren Tochter ebenfalls in Gefahr? Oder handelt es sich um ein perfides Eifersuchtsspiel? Erst als Alexis die Verbindung zu einer Serie von Morden in Kolumbien herstellt, wird klar: Das nächste Opfer ist bereits ausgewählt, und das Gift einer Spinne wird ihm langsam das Leben nehmen ...

Rezension
"Schaurig-schön! (...) Julia Corbins Werke begeistern die die Leser!" RTL Mannheim, regionale Sendung 'RON'
Portrait
Corbin, Julia
Julia Corbin, geboren 1980, studierte Biologie in Heidelberg. Die Arbeit als Biologin inspirierte sie auch zu ihren Thrillern "Die Bestimmung des Bösen" und "Das Gift der Wahrheit" mit dem Team Hall & Hellstern. Ihre Leidenschaft für Nervenkitzel lebt die Autorin nicht nur in ihren Büchern, sondern auch bei Sportarten wie Kite- und Windsurfen oder Extrem-Hindernisläufen aus. Sie wohnt mit ihren Hunden im Landkreis Heilbronn und gibt Kurse in Kreativem Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 09.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35977-2
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18.8/12.2/3.8 cm
Gewicht 360 g
Verkaufsrang 61758
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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Ein gelungener zweiter Fall für Hall und Hellstern
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheeßel am 16.02.2019

"Das Gift der Wahrheit" ist der zweite Fall für Alexis Hall und Karen Hellstern. Man muss den ersten Band "Die Bestimmung des Bösen" nicht unbedingt gelesen haben, aber schöner ist es wegen der Hintergründe der Protagonisten eigentlich immer. Was die Reihe zu etwas Besonderem macht, ist die Kombination aus Hall und Hellstern:... "Das Gift der Wahrheit" ist der zweite Fall für Alexis Hall und Karen Hellstern. Man muss den ersten Band "Die Bestimmung des Bösen" nicht unbedingt gelesen haben, aber schöner ist es wegen der Hintergründe der Protagonisten eigentlich immer. Was die Reihe zu etwas Besonderem macht, ist die Kombination aus Hall und Hellstern: Alexis Hall ist Hauptkommissarin mit Leib und Seele. Sie hat schon viel Übles erlebt und gesehen und ist dadurch nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen. Sie ist tough, verbirgt aber gleichzeitig ihre Angst vor Verletzungen. Karen Hellstern ist Kriminalbiologin, also im Labor zu Hause und verzettelt sich auch gern mal in ihren Erklärungen (wobei ich anführen möchte, dass dies im Vergleich zum ersten Band deutlich weniger geworden ist). Als sie plötzlich statt mit Toten, Käfern und Molekülen mit lebenden Menschen in einem Fall zu tun bekommt, kann sie sich emotional nicht abgrenzen - der Gegensatz der beiden Charaktere, aber auch das Ineinandergreifen beider Vor- und Nachteile macht sie zu einem unterschiedlichen, sympathischen und sehr erfolgreichen Team. Die Thrillerhandlung hat es in sich - Julia Corbin lässt mit ihren Beschreibungen Gänsehaut beim Leser entstehen und das, ohne auf blutiges Gemetzel oder ähnliches zurückgreifen zu müssen. Spannung ist auf verschiedenen Ebenen allgegenwärtig und besonders gut gefallen hat mir, dass ich beim Lesen immer im Kopf hatte, dass ich im Großen und Ganzen weiß, was da wie durch wen vor sich ging und am Ende feststellen durfte: Ich wusste gar nichts! Genau SO liebe ich Thriller!

Taffe Ermittlerin voller Selbstzweifel
von Wuschel aus Nußloch am 31.10.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Beschreibung: Nach dem Fund einer drei Jahre alten Leiche im Mannheimer Klärwerk wird Hauptkommissarin Alexis Hall zum Tatort gerufen. Auch die Kriminalbiologin Karen Hellstern ist mit von der Partie. Schnell finden sie heraus um wen es sich bei der Toten handelt, durchleuchten ihren Hintergrund und werden fündig. Nachdem sie... Beschreibung: Nach dem Fund einer drei Jahre alten Leiche im Mannheimer Klärwerk wird Hauptkommissarin Alexis Hall zum Tatort gerufen. Auch die Kriminalbiologin Karen Hellstern ist mit von der Partie. Schnell finden sie heraus um wen es sich bei der Toten handelt, durchleuchten ihren Hintergrund und werden fündig. Nachdem sie die Geliebte befragt haben, stehen sie vor einem Rätsel, denn sie war zudem noch Aktivistin für die Rechte homosexueller Menschen. Die Ermittler werden vor die Frage gestellt, ob hier jemand eine persönliche Rache gegen die engagierte junge Frau ausgeübt  hat oder ob der Exmann ihrer Geliebten die Finger im Spiel hat. Durch den Fund eines Anhängers mit einer in Harz gegossenen Spinne gerät der Mann jedoch ins Rampenlicht der Ermittlungen. Handelt es sich hierbei um den gekränkten Stolz eines Mannes, der den Verlust seiner Frau nicht ertragen konnte? Meinung: In die Geschichte kam ich sehr gut und auch das Umfeld konnte ich mir gut vorstellen, denn schließlich ist der Schauplatz bei mir gerade um die Ecke. Lustig fand ich jedoch, dass neuerdings eine Straßenbahn von Peterstal nach Heidelberg fährt. Das nenne ich doch mal künstlerische Freiheit. Das Buch ist in vier Teile unterteilt. Zu Beginn des Buches bekommt man immer wieder Ausschnitte aus dem Mannheimer Tageblatt zu lesen, welche Informationen über einen früheren – ähnlichen – Fall in Kolumbien enthalten. Außerdem gibt es gerade im ersten Teil häufige Rückblenden zu einem Jungen in Kolumbien. Danach gibt es diese jedoch nur noch zu Beginn eines jeden Teils. Leider konnte mich Julia Corbin mit diesem Buch nicht so richtig überzeugen, welches übrigens ein zweiter Teil ist, was ich zuvor aber auch nicht wusste – macht also nichts und kann problemlos ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Zwar schafft sie es zu Anfang Spannung aufzubauen, macht diese aber, in meinen Augen, durch eine von Selbstzweifel geplagte Protagonistin und deren privaten Probleme, dann mehr oder weniger etwas zunichte. Ferner gab es ein paar, hm, wie soll ich sagen. Ungereimtheiten? Ich denke das trifft es ganz gut. Weswegen ich auch ein paar Mal wieder zurück blätterte, um mich zu versichern, ob jetzt ich was falsch mitbekommen habe, oder ob aus dem Kleid jetzt tatsächlich ein Pulli wurde - oder aus Heidelberg plötzlich Mannheim. Zum Ende hin, zieht es dann wieder gut an und lässt einen im letzten Viertel durch das Buch fliegen. Alexis Hall scheint eine recht angenehme Person zu sein, die zudem eine sehr ehrgeizige Ermittlerin ist. Jedoch macht sie sich um alles und jeden – und das permanent – Sorgen. Zudem plagen sie aufgrund ihrer Vergangenheit massive Selbstzweifel, da ihre Eltern recht berühmte Serienkiller waren. Zu allem Überfluss kommt dann noch hinzu, dass ihr Onkel sie verklagen will, was ihr sehr zu schaffen macht. Das „warum“ spare ich jetzt mal aus, schließlich will ich hier nicht spoilern. Von ihrem Liebesleben fange ich jetzt mal gar nicht erst an. Auch wenn es so die Protagonistin etwas näher bringt, fand ich es in dieser Geschichte einfach zu viel. Der rote Faden ging mir da etwas flöten. Somit hatte das Werk für mich auch mehr Krimifeeling als Thriller. Obwohl ich ja immer wieder betone, dass es mir nichts ausmacht, wenn ich zuvor schon den Täter oder die richtige Richtung errate und der Weg das Ziel ist, so ging es mir hier (leider) ein bisschen anders, da die Ermittler aus meiner Sicht genug Hinweise gehabt hätten um mal in die andere Richtung zu schauen. Jetzt hab ich gefühlt das Buch ganz schön zerpflückt, was eigentlich gar nicht meine Absicht war. Es war ja nicht schlecht, es hat auch an manchen stellen Spaß gemacht, aber das Gelbe vom Ei war es eben nicht. Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten, aber ein Highlight wird es definitiv nicht werden.

von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ich bin eigentlich ein Freund von Arachniden, aber da wurde selbst mir mulmig zumute. Ausgetüftelt und wirklich mal eine ganz andere Art und Weise des Mordens.