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Ins Dunkel

Thriller

Grausamer als die Natur ist nur der Mensch.
Fünf Frauen unternehmen eine Wanderung durch den australischen Busch, organisiert von ihrer Firma, ausgerüstet nur mit Kompass und Landkarte.
Tage später kommen nur vier von ihnen zurück.
Aaron Falk, Ermittler der australischen Polizei, muss die vermisste Alice Russell unbedingt finden. Sie ist seine Informantin bei einem Unternehmen, das unter dem Verdacht der Geldwäsche steht. Alice kennt nicht nur die Machenschaften der Firma, sondern auch die dunklen Geheimnisse ihrer Kolleginnen, mit denen sie unterwegs war. Die Wildnis ist unerbittlich, lange wird Alice hier nicht überleben. Doch die wahre Gefahr droht von ganz anderer Seite ...
Rezension
Eindringlich, faszinierend und absolut empfehlenswert. Harper ist begnadet darin, Angst und Unbehagen zu erzeugen, und sie zeichnet ein fesselndes Bild einer furchterregenden australischen Landschaft. The Times
Portrait

Jane Harper ist Journalistin beim Herald Sun. Sie lebt in Melbourne. Mit ihrem Erstling «Hitze» gewann sie neben zahlreichen anderen Preisen auch den wichtigsten britischen Krimipreis, den «Gold Dagger». «Hitze» schaffte es auf Platz 1 der Bestsellerliste der Times. Zuletzt wurde sie mit dem Prix Polar für den besten internationalen Thriller ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 24.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27473-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20.8/13.9/3.5 cm
Gewicht 500 g
Originaltitel Force of Nature
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Buch (Paperback)
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Fr. 23.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
104 Bewertungen
Übersicht
51
40
10
3
0

von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2019
Bewertet: anderes Format

Jane Harper ist eine Meisterin ihres Fachs. Sie versteht es absolut packende und hoch atmosphärische Kriminalromane zu schreiben. Mehr davon!

von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2019
Bewertet: anderes Format

Gut geschrieben, spannender Plot und wie auch in den anderen Krimis von Jane Harper ist die unwirtliche Natur Australiens der Gegner, der die Menschen zermürbt.

Ins Dunkel
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 15.05.2019

Eigentlich mache ich das ja gar nicht – ein Buch lesen, wo es bereits einen ersten Teil gibt, den ich nicht kenne. Aber es gibt eben immer wieder die berühmten Ausnahmen – irgendwann macht man doch alles zum ersten mal! Also machte ich mich das Erste mal in den australischen Busch auf, um einer Gruppe Frauen zu folgen, die sic... Eigentlich mache ich das ja gar nicht – ein Buch lesen, wo es bereits einen ersten Teil gibt, den ich nicht kenne. Aber es gibt eben immer wieder die berühmten Ausnahmen – irgendwann macht man doch alles zum ersten mal! Also machte ich mich das Erste mal in den australischen Busch auf, um einer Gruppe Frauen zu folgen, die sich via Teambuilding – Maßnahme in einen Survival Trip stürzen. Natürlich haben alle keine Lust darauf. Und natürlich sind es grundverschiedene Charaktere, aus verschiedenen Positionen der Firma BaileyTennants. Drei Tage abgeschnitten von allen, nur mit Karte und Kompass unterwegs. Drei Tage nur unter Frauen, wo Spannungen bereits vorm loslaufen zu spüren sind. Das sollte unterhaltsam werden. Und vor allem spannend! Denn am Ende kamen am Sonntag, viel zu verspätet, nur vier Frauen zurück, teilweise verletzt, aber alle völlig fertig. Da stellt sich die Frage: Was ist da draussen passiert und wo ist Alice? Auf jeden Fall eine Menge Material um ein super spannendes Buch zu erwarten. Und so startet ich auch mit hohen Erwartungen. Es ging auch gleich richtig los in die Geschichte, denn die Frauen kamen an, extrem verspätet, verletzt, völlig fertig. Und keiner weiß, wohin Alice, die fünfte im Bunde verschwunden ist. Alle werden erst einmal versorgt und in die Zivilisation zurück gebracht und es beginnt eine Suchaktion. Verstärkt wird diese durch den Ermittler Aaron Falk und seine Kollegin Carmen Cooper aus der Steuerfahndung. Denn Alice wollte Informationen über Unregelmäßigkeiten der Firma an die beiden weiter geben. Und die beiden benötigen gewisse Verträge der Firma unbedingt um ihnen etwas nachweisen zu können. Dazu muss ich sagen, dass im ganzen Buch kaum etwas darüber entdeckt wird, es wird immer wieder darauf hingewiesen, aber der Leser hat keine Ahnung, was jetzt die Machenschaften der Firma konkret sind. Aber das ist auch nicht schlimm, denn hier geht es um die Vermisste Alice – und ihre Kolleginnen. Denn Aaron und Carmen machen sich selbst mit auf die Suche, befragen alle, ziehen ihre eigenen Schlüsse. Das ist auch alles sehr spannend und nach und nach lernen wir die verblieben vier Frauen kennen. Und keine von denen war mir auf irgendeine Art sympathisch – das machte mir beim lesen zu schaffen, war aber sicherlich so gewollt, sollte doch der Leser selbst überlegen, was da draussen im Busch geschehen sein könnte. Und so langsam konnte man sich ein Bild machen, denn nach und nach wurden Kapitel erzählt, wie die fünf Frauen zusammen auf Tour gingen, was geschieht, die Konflikte miteinander – die von Tag zu Tag heftiger wurden. Man lernte auch Alice kennen und ich dachte mir so: Was? Wie ist die denn drauf? Gehofft hatte ich ja, dass sie sympathisch ist, aber nein, sie war ein noch größeres Biest, als alle anderen! Am Ende machte das alles Sinn, aber während des lesens war ich genervt von den Frauen. Mir hat das setting super gut gefallen, es hatte ein gewisses Tempo und war recht spannend. Lange habe ich im Dunkeln getappt, was denn nun eigentlich passiert ist. Es ist eine packende Geschichte in einer mythischen Landschaft. Das ausgerechnet vor Jahren in dieser Gegend ein Serienmörder aktiv war, hilft den Spannungsbogen noch weiter zu führen. Und wie war es denn nun für mich, einen Band zu lesen, ohne den Vorgänger zu kennen? Erstaunlich gut! Auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Aber sobald die Geschichte Fahrt aufnahm und ich mitten drin war, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das mir irgendetwas fehlt. Und trotzdem werde ich mir den zweiten Band noch besorgen und lesen – die Geschichte hat mich neugierig gemacht und der Schreibstil der Autorin war wirklich klasse.