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Wenn Martha tanzt

Roman

Eine magische Kindheit in Pommern und eine wilde Zeit am Bauhaus!
Ein junger Mann reist nach New York, um das Notizbuch seiner Urgrossmutter Martha bei Sotheby's versteigern zu lassen. Es enthält bislang unbekannte Skizzen und Zeichnungen von Feininger, Klee, Kandinsky und anderen Bauhaus-Künstlern. Martha wird 1900 als Tochter des Kapellmeisters eines kleinen Dorfes in Pommern geboren. Von dort geht sie ans Bauhaus in Weimar - ein gewagter Schritt. Walter Gropius wird auf sie aufmerksam, Martha entdeckt das Tanzen für sich und erringt so die Bewunderung und den Respekt der Bauhaus-Mitglieder. Bis die Nazis die Kunstschule schliessen und Martha in ihre Heimat zurückkehrt. In ihrem Arm ein Kind und im Gepäck ein Notizbuch von immensem Wert - für sie persönlich und für die Nachwelt. Doch am Ende des Zweiten Weltkriegs verliert sich auf der Flucht Marthas Spur ...
Von Weimar in die Welt - ein Jahrhundertroman!
Rezension
»Es ist weniger die Geschichte, die fasziniert, als vielmehr der poetisch-lakonische Grundton, in dem Toma Saller seinen Erstling verfasst hat. Auf weitere Werke des Autors darf man gespannt sein.«, Ruhr Nachrichten, 27.06.2018
Portrait
Tom Saller, geboren 1967, hat Medizin studiert und arbeitet als Psychotherapeut in der Nähe von Köln. Falls er nicht gerade schreibt, spielt er Saxophon in einer Jazzcombo. 2018 erschien Sallers Debütroman Wenn Martha tanzt und wurde umgehend ein Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783843717090
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2807 KB
Verkaufsrang 8051
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Zeitreise ins Bauhaus
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein ausdrucksstarkes Debüt. Tom Saller gelingt es, den Leser in die Vergangenheit in die Zeit des Bauhaus zu entführen. Wir begegnen W. Gropius, Itten, Kandinsky, Klee und anderen bekannten Künstlern dieser Zeit und gerade dies hat mir sehr gut gefallen. Im Jahr 2001 findet Thomas ein altes Tagebuch seiner Urgroßmutter. Er sc... Ein ausdrucksstarkes Debüt. Tom Saller gelingt es, den Leser in die Vergangenheit in die Zeit des Bauhaus zu entführen. Wir begegnen W. Gropius, Itten, Kandinsky, Klee und anderen bekannten Künstlern dieser Zeit und gerade dies hat mir sehr gut gefallen. Im Jahr 2001 findet Thomas ein altes Tagebuch seiner Urgroßmutter. Er schafft es, dieses Notizbuch in New York zu versteigern und lernt so die eigene Familiengeschichte kennen…und wir als Leser tauchen so ebenfalls in die Atmosphäre Weimars (ca. 1918-1933) ein und nehmen Anteil am Schicksal von Martha. Eine Zeit des Aufbruchs und der finanziellen Krisen kurz vor dem zweiten Weltkrieg. Authentisch! Fesselnd!

von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2020
Bewertet: anderes Format

Mit Martha tauchen Sie direkt in die Zeit der Gründung des Bauhauses in Weimar ein und nehmen den Spirit seiner Vorreiter wie Walter Gropius, Oskar Schlemmer, Paul Klee, Johannes Itten und Wassily Kandinsky auf.

packendes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2020

Thomas findet im Nachlass seiner kürzlich verstorbenen Großmutter Hedi ein Tagebuch, das offenbar seiner seit 1945 verschollenen Urgroßmutter Martha gehörte. In dem Tagebuch befinden sich zu seiner großen Überraschung Skizzen von Paul Klee, Wassily Kandinsky und einigen anderen herausragenden Künstlern der damaligen Zeit; wie si... Thomas findet im Nachlass seiner kürzlich verstorbenen Großmutter Hedi ein Tagebuch, das offenbar seiner seit 1945 verschollenen Urgroßmutter Martha gehörte. In dem Tagebuch befinden sich zu seiner großen Überraschung Skizzen von Paul Klee, Wassily Kandinsky und einigen anderen herausragenden Künstlern der damaligen Zeit; wie sich herausstellte, alles Wegbegleiter Marthas während ihrer Zeit am Bauhaus in Weimar. Thomas reist im Jahr 2001 nach New York, um das Tagebuch bei Sotheby's versteigern zu lassen und rekonstruiert währenddessen für uns Marthas Geschichte. Wir erfahren von ihrer unbekümmerten Kindheit in Pommern, ihrem späteren Wunsch, diesem Idyll eine Weile zu entkommen und ihrem Umzug nach Weimar, um dort am Bauhaus Tanz zu studieren. Wir erfahren von den Wirrnissen dieser Zeit, denn auch, wenn wir uns in den 20er Jahren befinden, zieht bereits ein merklich anderer Wind auf: Die Nationalsozialisten sind auf dem Vormarsch und beeinflussen Marthas weiteres Leben maßgeblich. Ich hatte beim Lesen zunächst den Eindruck, dass ruhig etwas mehr Bauhaus hätte enthalten sein können. Als ich dann noch einmal darüber nachdachte, was ich während des Lesens erfahren habe, war ich überrascht, wie viel ich aus dem Roman gelernt hatte. Mein Fazit: Ein wirklich unterhaltsamer und ganz unbemerkt auch lehrreicher Roman. Lesenswert!