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Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

Roman

Der New-York-Times-Bestseller erstmals auf Deutsch

ZUM BESTEN BUCH DES JAHRES GEWÄHLT VON • Wall Street Journal • Oprah Magazine • Booklist • BookPage • Kirkus Reviews

EIN POETISCHER ROMAN ÜBER FAMILIE UND FREUNDSCHAFT

Manchmal verlierst du einen Menschen,
um einen anderen zu gewinnen.

Manche Verluste sind so schwer, dass sie nicht wiedergutzumachen sind. So geht es June Elbus, als ihr Onkel Finn stirbt, der Mensch, mit dem sie sich blind verstand, der ihr alles bedeutete. Doch mit ihrer Trauer ist sie nicht allein. Schon bald nach der Beerdigung stellt June fest, dass sie sich die Erinnerung an Finn teilen muss - mit jemandem, der sie mit einer schmerzhaften Wahrheit konfrontiert. Der sie aber auch lehrt, dass gegen die Bitternisse des Lebens ein Kraut gewachsen ist: Freundschaft und Mitgefühl.

»Ein überwältigendes Debüt.« O: The Oprah Magazine

»Fesselnd bis zum Ende. Dieser Roman zieht alle emotionalen Register.« Bookpage

»Ergreifend bis zur letzten Seite.« ELLE

»Zwischen Trauer und Hoffnung - das geht unter die Haut und ans Herz ... Carol Rifka Brunts Debütroman ist schon jetzt eins der besten Bücher 2018!« Myway

»Ein Roman über Freundschaft, Familie, die erste grosse Liebe, das Erwachsenwerden und das Erwachsensein, aber auch über Eifersucht und Trauer. Aber manchmal verlieren wir einen Menschen, um einen anderen zu gewinnen. Auch June ergeht es so. Poetisch und zum Weinen schön.« Oberösterreichische Nachrichten

»Ein einnehmender Roman über Verlust, Trauer und Familienzusammenhalt.« Tirolerin

Portrait
Carol Rifka Brunt wurde in New York geboren und lebt heute mit ihrem Mann und den gemeinsamen drei Kindern in England. „Sag den Wölfen, ich bin zu Hause“ ist ihr erster Roman, der vielfach zu einem der „besten Bücher des Jahres“ gekürt wurde (u.a. vom Wall Street Journal und dem Oprah Magazine). Das Buch wurde ein New York Times Bestseller und in zwanzig Länder lizensiert. Die Filmrechte sind ebenfalls verkauft. Carol Rifka Brunt schreibt derzeit an ihrem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 420 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783961615056
Verlag Eisele eBooks
Originaltitel Tell the wolves I'm home
Dateigröße 792 KB
Übersetzer Frauke Brodd
Verkaufsrang 2663
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
33
9
3
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2019
Bewertet: anderes Format

Gefühlvoll, bewegend, tiefgründig. Eine Geschichte über Verlust, Liebe, Familie und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, in einer etwas anderen Beziehung.

von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2019
Bewertet: anderes Format

Ein sehr bewegender Roman über die Themen Familie, Liebe und Trauer. Die Geschichte von June wird mich sicherlich noch lange begleiten. Unbedingt lesen!

Sag den Wölfen ich bin zu Hause
von Anika F am 22.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover finde ich wirklich ansprechend gestaltet. Die Farben und die Idee mit dem schwarzen Hintergrund und den Blättern gefällt mir richtig gut. Ausserdem macht man sich bei dem Titel so seine Gedanken. Warum sollte jemand denn den Wölfen sagen er wäre zu Hause ? Welchen Grund hat das denn ?? Die Story spielt in den 80er... Das Cover finde ich wirklich ansprechend gestaltet. Die Farben und die Idee mit dem schwarzen Hintergrund und den Blättern gefällt mir richtig gut. Ausserdem macht man sich bei dem Titel so seine Gedanken. Warum sollte jemand denn den Wölfen sagen er wäre zu Hause ? Welchen Grund hat das denn ?? Die Story spielt in den 80er Jahren in Amerika und wird aus der Sicht der 14 jährigen June erzählt. Ihr Onkel Finn ist ihr ein und alles. Er ist ein berühmter Maler, welcher an AIDS erkrankt ist. Er macht es sich zur Aufgabe noch ein Portrait von June und ihrer Schwester zu malen. Das Thema HIV / AIDS/ Homosexualität ist in den 80er Jahren ein sehr wichtiges und erschreckendes Thema. Die Gesellschaft hat sich zu dieser Zeit doch noch sehr schwer getan damit und es war eine unbekannte Krankheit. Man bekommt die Angst der Personen zu spüren. Es werden sich viele Gedanken gemacht wie man sich anstecken kann und wie man dieser Krankheit aus dem Weg gehen sollte. June hat schwer an dem Tod ihres Onkels zu knabbern. Er war für sie eine wichtige Bezugsperson. June kann ihre Mutter auch nicht verstehen, denn diese macht Toby ( den Freund von Finn) für alles verantwortlich. Eine Story, die mich trotz der wichtigen Thematik absolut nicht abgeholt hat. Ich wurde irgendwie nicht mit dem Buch warm. Ob es an der Erzählsicht einer 14 jährigen lag oder es daran lag das ich mit den Charakteren meine Schwierigkeiten hatte. Ich konnte keine emotionale Bindung aufbauen. Alles in allem fand ich das Buch irgendwie lahm. Teilweise war es mir zu lang gezogen. Der Schreibstil war durchwachsen. Irgendwie kam ich nicht in den Fluss, weil es sich für mich immer wieder änderte, mal war es spannend, mal etwas langweiliger. Leider muss ich dem Buch nur 3 von 5 Sterne geben.