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Oxenberg & Bernstein

Roman

Catalin Mihuleac

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Beschreibung

Die reiche Dora Bernstein und ihr Sohn Ben aus Amerika besuchen Iasi, die Wiege der rumänischen Kultur. Eine junge Frau, Suzy, zeigt ihnen die Stadt. Wenig später macht Ben ihr einen Antrag. Sie heiraten, und Suzy fängt an, sich für die Geschichte ihrer neuen Familie und die ihrer alten Heimat genauer zu interessieren. Sie stösst auf ein Mädchen, das 1947 mit 17 Jahren nach Wien gekommen ist. Als Einzige einer angesehenen Familie ist es ihr gelungen, das Pogrom in Iasi und den Holocaust zu überleben. Im Wiener Rothschild-Spital findet sie Zuflucht und erweist sich als begabte Schneiderin. Dort trifft sie einen GI, der ihr den Hof macht. Mit diesem beeindruckenden Familienroman ist ein grossartiger Erzähler zu entdecken.

Catalin Mihuleac, geboren 1960 in Iasi, ist Romancier und Dramatiker. Darüber hinaus schreibt er regelmässig für rumänische Zeitungen. Oxenberg & Bernstein ist sein erster Roman auf Deutsch.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783552058934
Verlag Zsolnay
Originaltitel America de peste pogrom
Dateigröße 1308 KB
Übersetzer Ernest Wichner

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2019
Bewertet: anderes Format

Faschismus in Rumänien! Ein Familienromanroman über das kolletive Gedächtnis in Rumäniens Geschichte in derber, unorthodoxer Sprache, die etwas Gewöhnung braucht.

Faschismus in Rumänien
von S.A.W aus Salzburg am 16.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es wird oft vergessen, dass Rumänien mit Hitler verbündet und in dieser Zeit ebenfalls faschistisch war. Mihuleac geht in diese Zeit zurück und schildert in grausamer Sprache, was damals geschehen ist. In der Gegenwart kommt die Familie Oxenberg in die Heimat ihrer Vorfahren, in dem Ort des Massakers, aus dem man flüchten musste... Es wird oft vergessen, dass Rumänien mit Hitler verbündet und in dieser Zeit ebenfalls faschistisch war. Mihuleac geht in diese Zeit zurück und schildert in grausamer Sprache, was damals geschehen ist. In der Gegenwart kommt die Familie Oxenberg in die Heimat ihrer Vorfahren, in dem Ort des Massakers, aus dem man flüchten musste. In einer verschachtelten Handlung deckt Mihuleac die grausame Vergangenheit auf und was die Familien Oxenberg und Bernstein damit zu tun haben. Das Verdienst dieses Buches ist es, die Aufarbeitung des Holocausts auf Rumänien auszudehnen und dies in virtuoser Sprache zwischen Brutalität und Reflexion auszudrücken. Wer literarische Sprache liebt, ist mit diesem Buch gut bedient. Die Thematik ist allerdings langsam abgegriffen und in zu vielen Varianten erzählt.

großes, unter die Haut gehendes Leseerlebnis
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Wärme und Wohlstand der Familie beherbergen die kleine Golda wie ein Gewächshaus, in dem für alles gesorgt ist. Das Haus der Oxenbergs, im Zentrum der Stadt gelegen, ist hochgeachtet und wird stark beneidet. " Noch... Die Anzeichen, dass sich das Leben der jüdischen Bevölkerung gefährlich verändert, ist kaum zu übersehen. Jacqu... "Wärme und Wohlstand der Familie beherbergen die kleine Golda wie ein Gewächshaus, in dem für alles gesorgt ist. Das Haus der Oxenbergs, im Zentrum der Stadt gelegen, ist hochgeachtet und wird stark beneidet. " Noch... Die Anzeichen, dass sich das Leben der jüdischen Bevölkerung gefährlich verändert, ist kaum zu übersehen. Jacques Oxenberg gilt als angesehendster Gynäkologe der Stadt. Immer noch versucht er sich die beunruhigenden Vorkommnisse als vorübergehende Erscheinung schön zu reden. Die gemeinsam mit seiner Frau Roza getroffene Entscheidung, in der Stadt zu bleiben, endet mit der Ermordung von Jacques, Roza und ihrem Sohn Lev. Golda überlebt als Einzige die Ausrottung ihrer Familie und kann aus Rumänien fliehen. Großes Leseerlebnis das unter die Haut geht.

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