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The Terror

TV tie-in. Based on True Events

Stephen King hailed Dan Simmons' bestselling novel as 'a brilliant, massive combination of history and supernatural horror' and it's now a chilling 10-part AMC Original TV series from Ridley Scott.

The most advanced scientific enterprise ever mounted, Sir John Franklin’s 1845 expedition in search of the fabled North-West Passage had every expectation of triumph.

But for almost two years his ships HMS
Terror and
Erebus have been trapped in the Arctic ice. Supplies of fuel and food are running low. Scurvy, starvation and even madness beging to take their toll. And yet the real threat isn’t from the constantly shifting, alien landscape, the flesh-numbing temperatures or being crushed by the unyielding, frozen ocean. No, the real threat is far more terrifying.

There is something out there in the frigid darkness. It stalks the ships and snatches men. It is a nameless thing. At once nowhere and everywhere, this terror has become the expedition’s nemesis . . .
Rezension
"Simmons has created a chilling supernatural novel . . . the horrific trials of their impending icy deaths are vividly brought to life" DAILY EXPRESS
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 944
Erscheinungsdatum 02.04.2018
Sprache Englisch
ISBN 978-0-85750-391-6
Verlag Random House Children's Books
Maße (L/B/H) 19.5/12.6/4.5 cm
Gewicht 638 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Von Eisbergen und Menschen. (Ein umwefend fesselnder Schmöker!)
von Apicula aus Apiculis am 30.09.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Den Klappentext setze ich hier ausnahmsweise als "gelesen" voraus, und denke, wir wissen, dass wir es bei TERROR mit einer echt stattgefundenen (Schiffs-)Expedition zu tun haben - die schließlich den Tod aller Teilnehmer zufolge hatte. Tatsache ist, dass Dan Simmons sehr viel Recherche-Arbeit geleistet haben muss um als Ergebn... Den Klappentext setze ich hier ausnahmsweise als "gelesen" voraus, und denke, wir wissen, dass wir es bei TERROR mit einer echt stattgefundenen (Schiffs-)Expedition zu tun haben - die schließlich den Tod aller Teilnehmer zufolge hatte. Tatsache ist, dass Dan Simmons sehr viel Recherche-Arbeit geleistet haben muss um als Ergebnis dieses Mammut-Werk präsentieren zu können. Fakt und Fiktion verschmelzen zu einem schier unendlichen Drama. Prachtvoll ausgeschmückt das Leben der Kapitäne, Offiziere und Maaten der beiden Unglücks-Schiffe. Bei all der Pracht, die des Lesers Auge wahrnimmt, wird jedoch das große Unglück - das im Eis Festsitzen der Schiffe mitsamt ihren Besatzungen -, nicht verharmlost. Bei minus 40 Grad Celsius gibt es nichts zu verharmlosen, da ist und bleibe es kalt. Einfach nur kalt. Wärmelnde Gefühle kommen zuweilen bei Rückblenden auf. - Neben der Eiseskälte kommt verschlimmernd hinzu, dass sich ein grausames Wesen auf dem Eis herumtreibt. Grauenhafte Szenen spielen sich in dem Roman TERROR ab - davor sei bitt'schön gewarnt! - und Dan Simmons' geschickte Hand beschert dem Roman nicht nur ein mystisches Monster, von dem man nicht so recht weiß, was man davon halten soll, - der Fantasie des Autors entspringen auch menschliche Monster! Und so liest man sich fasziniert von Spannungsbogen zu Spannungsbogen, obwohl der Ausgang der Expedition fest stand, hielt TERROR mich stets gefangen. Überraschungen gab es dennoch. Obwohl ich lügen müsste, würde ich behaupten, dass mir das Ende gefallen hat. Es war eine Strapaze. Vielleicht zu ungewöhnlich? Jedenfalls bin ich Dan Simmons schließlich doch nicht böse, dass das Buch nach n u r 900 Seiten s c h o n zu Ende war, sondern schließlich ein wenig erleichtert; erleichtert dass die schlimmen Qualen ein Ende hatten ... Mir fiel es erstaunlich leicht, mich mit diesem gewaltigen Meisterwerk anzufreunden. Nach dem ersten Schreck - ich hatte mir das umfangreiche Glossar, das hauptsächlich Begriffe der Schifffahrt und der menschlichen Anatomie enthält, durchgelesen - empfand ich es erstaunlich leicht in dieses großartige Schicksals-Epos einzusteigen. Dan Simmons nimmt den Leser mit einer Leichtigkeit in Beschlag, dass es eine wahre Freude ist. Er baut nach und nach eine kleine (historische) Welt vor dem Geistigen Auge des Lesers auf, die über und über mit plastischen Figuren bestückt ist. Dabei hat der Autor keine Eile und nimmt sich reichlich Zeit die Hintergründe der Expedition und Lebensgeschichten der Hauptpersonen auszuleuchten. - Für mich als Leser ein Genuss und ein hochinteressanter Ritt durch mehrere Genres, die ich mit viel gutem Willen nicht aufzuzählen in der Lage bin. Drama? Historischer Roman? Fantasy? Horror? - - - Ein großartiger Leseausflug - mitten hinein in eine unendlich tragische Expedition und in unendlich unvorstellbare Kältezonen. Brrrrr ...! PS. Nein, ich bin kein Experte was Übersetzungen betrifft und ich habe TERROR freilich nicht im Original gelesen, kann mir aber denken, dass man der großartigen Übersetzungsarbeit hier auch einmal ein gebührendes Lob aussprechen muss. Zumal den Tagebucheintragungen von Dr. Goodsir. - Danke, Herr Übersetzer. Das war sicher auch eine Knochenarbeit.