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Bo sieht Gespenster

Bo ist überzeugt: Es spukt in dem Gebäude, in das er vor einer Woche
mit seinem Vater eingezogen ist. Papa glaubt nichts von all dem. Er
denkt, dass Bo selbst der Urheber der mysteriösen Dinge ist, weil er
nicht an diesem Ort bleiben möchte. Aber Bo weiss es besser. Irgendetwas
stimmt hier nicht, und vieles ist rätselhaft.
Also beginnt er, den merkwürdigen Ereignissen auf den
Grund zu gehen. Eine spannende Geschichte mit viel
Humor und Situationskomik – und ebenso witzig illustriert.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 104
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7725-2785-2
Verlag Freies Geistesleben
Maße (L/B/H) 23.8/16.4/1.7 cm
Gewicht 324 g
Originaltitel Bor ziet spoken
Abbildungen mit schwarzweissen -Illustrationen
Auflage 1
Illustrator Harmen van Straaten
Übersetzer Rolf Erdorf
Buch (gebundene Ausgabe)
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Eine Gespenstergeschichte mit besonderen Verwicklungen
von Dagmar M. aus Essen am 28.10.2018

Weil die Mutter sie verlassen hat müssen Bo und sein Vater in ein altes windschiefes Haus ziehen das den Ruf hat, dass es dort Gespenster gibt. Frau Gruselpudding und ihre zwei Gehilfen tun alles, damit die beiden wieder ausziehen. Hilfe findet Bo von einem Gespensterjungen, der aussieht wie er, aber schon 400 Jahre in diesem ... Weil die Mutter sie verlassen hat müssen Bo und sein Vater in ein altes windschiefes Haus ziehen das den Ruf hat, dass es dort Gespenster gibt. Frau Gruselpudding und ihre zwei Gehilfen tun alles, damit die beiden wieder ausziehen. Hilfe findet Bo von einem Gespensterjungen, der aussieht wie er, aber schon 400 Jahre in diesem Haus spukt. Die Gebeine aller Gespenster liegen auf dem angrenzenden Friedhof und wenn sie dort wegmüssten, lösen sich auch die Gespenster auf. Die beiden finden eine Lösung, die für alle, außer den Gaunern, als gut erweist und Bos Vater muss einsehen, dass es doch Gespenster gibt. Die Kapitel sind kurz und in großer Schrift ideal für Leseanfänger, sicher eignet es sich auch vorher schon zum Vorlesen. Die Federzeichnungen erinnern etwas an " Nightmare before Christmas".