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Tod eines Revisors

Ein Fall für Roland Bernau

Der leitende Innenrevisor einer grossen deutschen Bank wird in einer privaten Psychiatrie in Königstein tot aufgefunden. Selbstmord durch Psychopharmaka ist nichts Ungewöhnliches und die Polizei verzichtet auf weitere Ermittlungen. Doch die Witwe will nicht glauben, dass ihr Mann sich umgebracht hat. Sie beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden. Der Ex-BKA-Fahnder entdeckt das doppelte Spiel des Revisors. Er kommt einem riesigen Betrug auf die Spur, der bis in die Wendezeit der DDR zurückreicht. Doch ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft will Bernaus Ermittlungen stoppen.Mit allen Mitteln.

Olaf Jahnke erzeugt eine spannende, temporeiche Geschichte über Finanzbetrug und Wirtschaftskriminalität. Sie basiert auf Ereignissen, die er im Rahmen seiner jahrelangen Arbeit für Fernseh- und Zeitungsreportagen recherchiert hat.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783957711717
Verlag Größenwahn Verlag
Dateigröße 2399 KB
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Fesselnder Wirtschaftskrimi
von mabuerele am 06.01.2015
Bewertet: Klappenbroschur

Jens Scherer ist tot. Er hat während seines Aufenthalts in einer psychiatrischen Klinik eine Überdosis an Medikamenten geschluckt. Die Polizei hat den Fall als Selbstmord ad acta gelegt. Charlotte, die Witwe, aber glaubt nicht an Selbstmord. Deshalb engagiert sie den Privatermittler Roland Bernau. Schnell tauchen die ersten Mo... Jens Scherer ist tot. Er hat während seines Aufenthalts in einer psychiatrischen Klinik eine Überdosis an Medikamenten geschluckt. Die Polizei hat den Fall als Selbstmord ad acta gelegt. Charlotte, die Witwe, aber glaubt nicht an Selbstmord. Deshalb engagiert sie den Privatermittler Roland Bernau. Schnell tauchen die ersten Motive für einen möglichen Mord auf. Der Autor hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Das Buch ließ sich zügig lesen. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Dazu beigetragen haben die kurzen Kapitel, die häufig wechselnden Handlungsorte und die akribische Ermittlungsmethode von Roland. Der Ermittler wurde gut charakterisiert. Selbst ein kurzer Abstecher in seine Vergangenheit fehlte nicht. Die gute Lesbarkeit ist auch dem Schreibstil und dem methodischen Vorgehen des Autors geschuldet. Die Örtlichkeiten werden genau beschrieben. Die Emotionen der Protagonisten werden sprachlich gekonnt herausgearbeitet. Ein zunehmendes Knistern im Zwischenmenschlichen, Angst und Mitgefühl sowie die Nachwirkungen von Schmerzen seien als Beispiele genannt. Fachliche Inhalte werden geschickt an entsprechender Stelle der Handlung erläutert. Dadurch bekam ich einen Einblick in die Welt des Finanzmanagements und in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge von Pharmaunternehmen. Dabei fand ich es weder zu viel, noch zu wenig. Hinzu kommt, dass ich als Leser immer auf gleichen Wissensstand wie der Ermittler war. Roland Bernau hat mich praktisch Stück für Stück bei seinen Recherchen mitgenommen. Nur die unangenehmen Seiten seines Berufes blieben mir erspart, denn Roland ist ab und an einigen bedeutenden Personen gehörig auf den Schlips getreten. Leider wussten weder er noch ich genau, wem. Er und Julia, eine Journalistin, bekamen allerdings die Folgen der Abwehrmechanismen zu spüren. Der hohe Spannungsbogen wird bis zum Ende gehalten. Immer wieder gab es neue Überraschungen. Dadurch wurde das Mitdenken und Miträtseln gefördert. Wie jeder guter Krimi wurden auch hier Um- und Irrwege gelegt. Das schlichte Cover in verschiedenen Grautönen mit schwarzer Schrift wirkt edel. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Autor hat es sehr gut verstanden, unterschiedliche Aspekte zu einer fesselnden Handlung zu verknüpfen.

Geld regiert Frankfurt!
von Tina Bauer aus Essingen am 05.01.2015
Bewertet: Klappenbroschur

Bernau, Ex-Polizist und jetzt Privatdetektiv erhält von einer alten Bekannten einen Auftrag. Er soll den Tod ihres Mannes genauer untersuchen, sie hält den Selbstmord in einer Burn-Out-Klinik für ausgeschlossen. Der Tote war ein angesehenes Mitglied der Frankfurter Bankenszene und als Bernau die Ermittlungen aufnimmt stellt si... Bernau, Ex-Polizist und jetzt Privatdetektiv erhält von einer alten Bekannten einen Auftrag. Er soll den Tod ihres Mannes genauer untersuchen, sie hält den Selbstmord in einer Burn-Out-Klinik für ausgeschlossen. Der Tote war ein angesehenes Mitglied der Frankfurter Bankenszene und als Bernau die Ermittlungen aufnimmt stellt sich heraus, dass dies scheinbar kein Gefallen findet. Erst als ihn die junge Reporterin Julia, die vom Toten selbst ein brisantes Schreiben erhielt seine Schnüffeleien tatkräftig unterstützt, geht es voran. Dass die beiden in eine Miene aus Staatsanwaltschaft, BND, LKA und der russischen Mafia getreten sind, bemerken sie zu spät…. Ein klassischer Detektivroman über einen Frankfurter Expolizisten, der sich trotz einiger unliebsamer Bedrohungen, mehrfach gebrochenen Rippen und dank seiner Freunde sowie ehemaligen Kollegen nicht von der Lösung des Falles abbringen lässt.

Tödliche Deals in Mainhatten.
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 01.12.2014
Bewertet: Klappenbroschur

Privatdetektiv Roland Bernau wird mit einem auf den ersten Blick unkomplizierten Fall betraut. Der Revisor einer großen deutschen Bank wurde tot in einer Privatklinik aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus und hat den Fall abgeschlossen. Die Witwe des Toten jedoch lässt Bernau Ermittlungen anstellen. Der Ex-BKA-Fahnder... Privatdetektiv Roland Bernau wird mit einem auf den ersten Blick unkomplizierten Fall betraut. Der Revisor einer großen deutschen Bank wurde tot in einer Privatklinik aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus und hat den Fall abgeschlossen. Die Witwe des Toten jedoch lässt Bernau Ermittlungen anstellen. Der Ex-BKA-Fahnder kommt einem riesigen Wirtschaftsbetrug auf die Spur, dessen Anfänge in der Wendezeit liegen. Schon bald muss der Privatdetektiv feststellen, dass es gefährlich wird, wenn man den Mächtigen auf die Füße tritt. Das Buch beginnt spannend und lässt auch im Verlauf der Handlung nicht nach. Im Gegenteil, je tiefer Bernau im Sumpf der Banker wühlt, umso fesselnder wird die Story. Das wohldosierte Lokalkolorit bremst den Erzählverlauf nicht, macht doch die Beschreibung eher Lust, die Orte des Geschehens selbst in Augenschein zu nehmen.