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Der Knochentandler

Kriminalroman

Eric Neubauer

Johann Allacher

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Beschreibung

Eine Hommage an die Kulturstadt Wien und ihre Musiklegenden.

Bummelstudent Erki Neubauer erwacht nach einer durchzechten Nacht nicht allein in seinem Bett: Neben ihm liegt ein Totenschädel. Dank alkoholbedingter Amnesie sieht er sich gezwungen, nachzuforschen: Wessen Schädel ist das, und wo kommt er her? Und was hat der Musikkritiker Liebkind damit zu tun? Mit seinen Fragen ruft Erki schnell skrupellose Gegner auf den Plan - und deckt eine aufsehenerregende Geschichte auf ...

Der Autor und Musiker Johann Allacher wurde in Wien geboren, wo er Rechtswissenschaften studierte. Da sich Frisur und Rockstar-Ambitionen nicht mit einer Juristenkarriere vertrugen, folgten Beschäftigungen als Angestellter und Unternehmer. Seit 2011 arbeitet er an Spannungsstoffen und humoristischen Texten im Wiener Dialekt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960413233
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 2965 KB

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Eine gelungene Fortsetzung
von Gertie G. aus Wien am 26.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In diesem zweiten Krimi rund um den ewigen Studenten Eric „Erki“ Neubauer dreht sich alles um einen Totenschädel. Denn genau neben einem solchen wacht Erki nach einer durchzechten Nacht mit einem höllischen Kater auf. Wem gehört der Totenschädel? Also, wer war sein ursprünglicher Besitzer? Die Buchstaben auf dem Totenkopf lass... In diesem zweiten Krimi rund um den ewigen Studenten Eric „Erki“ Neubauer dreht sich alles um einen Totenschädel. Denn genau neben einem solchen wacht Erki nach einer durchzechten Nacht mit einem höllischen Kater auf. Wem gehört der Totenschädel? Also, wer war sein ursprünglicher Besitzer? Die Buchstaben auf dem Totenkopf lassen auf eine antike Zelebrität schließen. Ioannis Chrysostomos - ein früher kirchlicher Würdenträger? Der ewig klamme Student wittert ein gutes Geschäft, doch bald gerät er in einen Strudel von Mord und Totschlag. Neben dem Handlungsstrang rund um Erki gibt es noch den des verschrobenen Musikkritikers Liebekind, der an Paranoia fast nicht zu überbieten ist. Durch zahlreiche geschickte Wendungen lässt der Autor seine Leser lange im Dunkeln tappen. Die überraschende Auflösung des Krimis ist stimmig. Meine Meinung: Johann Allacher ist ein Meister der skurrilen Dialoge und bringt mit seinen detaillierten Schilderungen der Wege durch Wien einige unbekannte Orte ans Tageslicht. Wir Leser dürfen Erki auf seiner rasanten Radtour durch Wien begleiten. Immer wieder in akuter Sturzgefahr endet die Fahrt am Donaukanal abrupt. Mein Verdacht, um wessen Totenschädel es sich bei der heiß umkämpften Reliquie handelt, hat sich bestätigt. Es sind ja auch eine Menge Hinweise versteckt. Nicht so toll hat mir die Figur der Ehrentraud gefallen. Die hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Fazit: Wer gerne einen eher unkonventionellen Krimi aus Wien lesen möchte, ist hier richtig. Ich empfehle allerdings den Vorgänger („Der Watschenmann“) zu lesen. Auf den dritten Allacher „Wiener Blues“ bin ich jedenfalls gespannt. 4 Sterne


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