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Psychotherapie und buddhistisches Geistestraining

Methoden einer achtsamen Bewusstseinskultur

Was die Psychotherapie vom Buddhismus lernen kann
Zurzeit erleben wir die zweite Welle der Rezeption buddhistischer Lehren. In der ersten Welle wurde vorrangig Achtsamkeit rezipiert und für den Westen nutzbar gemacht. Nun werden grundlegende und therapeutisch wertvolle Methoden zur Entwicklung von Mitgefühl, Freude, Gleichmut und Liebe in die Psychotherapie integriert.
Renommierte Fachleute vermitteln in diesem Band die Grundlagen der buddhistischen Psychologie aus einem wissenschaftlichen und säkularen Blickwinkel, jedoch zugleich mit viel Respekt vor der buddhistischen Praxis. Meditation, Geistesschulung und Gestaltung heilsamer Bewusstseinszustände werden in einer Fülle von praktischen Übungen aufgezeigt. Daneben werden spezifische Ansätze wie die Überwindung von ungünstigen Selbstkonzeptionen und die Transformation von Schmerz und Leid durch Mitgefühl und Achtsamkeit dargestellt.
Dieses Buch weitet den Horizont beträchtlich und bietet vielfältige Anregungen für die therapeutische Praxis. Darüber hinaus zeigt es dem Therapeuten Auswege aus der Burnout-Falle und vermittelt Haltungen und Methoden, wie mit Schmerz und Leid akzeptierend und offen umgegangen werden kann.
"Der Ozean des Mitgefühls ist unermesslich - darum lächelt Buddha." (Buddhistische Weisheit)
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Beschreibung

Produktdetails

Format PDF i
Herausgeber Ulrike Anderssen-Reuster, Petra Meibert, Sabine Meck
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 376 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783608267587
Verlag Klett Cotta
Dateigröße 4458 KB
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Mehr als Meditation und Achtsamkeit
von Timm Steuber aus Hamm am 01.07.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Psychotherapie und buddhistisches Geistestraining" erscheint 2013 erstmals im Schattauer- Verlag und ergänzt die lange Reihe spezieller Fachbücher zu Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Das Buch umfasst knapp 350 Seiten und beschäftigt sich vor allem mit der Frage: Wie können buddhistische Konzepte dem Therapeuten h... "Psychotherapie und buddhistisches Geistestraining" erscheint 2013 erstmals im Schattauer- Verlag und ergänzt die lange Reihe spezieller Fachbücher zu Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Das Buch umfasst knapp 350 Seiten und beschäftigt sich vor allem mit der Frage: Wie können buddhistische Konzepte dem Therapeuten hilfreich sein bei der Behandlung psychischer Probleme? Dabei gehen die Autoren wesentlich weiter als es bisher üblich ist. Denn während es ja geradezu inflationär benutzt wird, von "Achtsamkeit", "bewusstem Leben" etc. zu sprechen, bleibt von vielen Fachbüchern beim genaueren Lesen nicht viel Substanz übrig. Dieses Buch passt in keine Schublade, am wenigsten passt es zwischen Klangschale und Räucherstäbchen. Reuster, Meibert und Meck haben dieses Fachbuch in sechs größere Abschnitte unterteilt. Diese kann man durchaus einzeln lesen und als Lerneinheit verstehen. Besser ist es wohl, das Buch von vorne bis hinten durchzulesen. Der Aufbau ist didaktisch klug und beginnt mit Fragen rund um das Bewusstsein in buddhistischem und abendländischem Verständnis. Anschließend wird erarbeitet, wie buddhistische Konzepte der Wahrnehmung, Achtsamkeit, Meditation, Mitgefühl oder die Vorstellung des Krankheitsbegriffes in Asien westliche Therapie unterstützen kann. Hier wird deutlich: Die pathologische Selbstkonzeption vieler Patienten hängt untrennbar mit westlicher Wahrnehmung und Sozialisation zusammen. Ist das nicht hoch spannend? Das Buch erweitert den Horizont in Richtung Osten- was dem Patienten zu Gute kommt.