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Der Kreidemann

(gekürzte Lesung)

Jeder hat ein Geheimnis. Jeder macht sich schuldig. Und Kinder sind nicht immer unschuldig ....

Alles begann an dem Tag, als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: so konnten er und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spass gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist 30 Jahre her, und Eddie denkt, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und Eddie begreift, dass das Spiel nie zu Ende war ...

Gelesen von Devid Striesow.

(Laufzeit: 7h 31)
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Devid Striesow
Erscheinungsdatum 26.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783844529548
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 451 Minuten
Format & Qualität MP3, 451 Minuten, 373.62 MB
Übersetzer Werner Schmitz
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Buchhändler-Empfehlungen

Kreidemann

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Eddie ist Anfang vierzig und lebt zurückgezogen in seinem alten Elternhaus. Als er eines Tages Besuch von seinem alten Freund aus Kindheitstagen bekommt, der ihm ein Angebot unterbreiten will, werden Erinnerungen in Eddie geweckt, die besser im Vergessenen geblieben wären. Als Zwölfjähriger hat er auf dem Jahrmarkt einen schrecklichen Unfall miterlebt und kurze Zeit später mit seiner Clique eine Leiche entdeckt. Ab da haben sich die Freunde mehr oder weniger auseinandergelebt und das Ereignis ist in Vergessenheit geraten. Die Story erinnert mich persönlich sehr an Stephen Kings "Stand by me" - eine wirklich tolle und spannende Geschichte um eine Jungsbande, die an den Gleisen eine Leiche entdeckt -und sicherlich hat sich die bekennende Kings-Leserin C.J.Tudor davon inspirieren lassen. Für mich persönlich war die Geschichte selbst leider etwas platt und langatmig und ehrlichgesagt auch etwas vorhersehbar. Ausserdem fand ich zu manchen Figuren keinen Zugang, so zum Beispiel zu dem damaligen Lehrer von Eddie. Das war eine Figur, auf die ich mehr oder weniger hätte verzichten können. Insgesamt war die Idee ganz gut, die Umsetzung hat allerdings noch einige Ecken und Kanten. Daher nur 3 Sterne.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
181 Bewertungen
Übersicht
105
54
20
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2019
Bewertet: anderes Format

Ich bin wohl einfach nicht das richtige Publikum, ich finde einfach keinen Gefallen an den Grusel- und Horrorelementen im Buch. Ein guter Psychothriller wär mir lieber gewesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2019
Bewertet: anderes Format

Ein guter und spannender Thriller. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen.

Keine neue Horror-Perle, aber ein durchweg solider Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfarrkirchen am 09.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Vor dreißig Jahren wurde Eddie Adams Zeuge eines schrecklichen Unfalls. Ein Waggon eines Fahrgeschäfts löste sich und verletzte eine junge Frau in seiner Nähe schwer. Zusammen mit einem Lehrer – der aufgrund des Albinismus', an dem er leidet, in der Schule nur als der „Kreidemann“ bekannt ist – leisteten sie erste Hilfe, und das... Vor dreißig Jahren wurde Eddie Adams Zeuge eines schrecklichen Unfalls. Ein Waggon eines Fahrgeschäfts löste sich und verletzte eine junge Frau in seiner Nähe schwer. Zusammen mit einem Lehrer – der aufgrund des Albinismus', an dem er leidet, in der Schule nur als der „Kreidemann“ bekannt ist – leisteten sie erste Hilfe, und das Mädchen überlebte. Als wenig später Mr Halloran – wie der richtige Name des Kreidemanns lautete – Eddie von einem Kindheitsspiel erzählt, übernehmen die Freunde diese für sich selbst: mit Malkreide zeichnen sie Symbole und kleine Notizen vor die Häuser der anderen, die nur sie selbst entziffern können. Als jedoch in der Stadt sich die Gewalttaten häufen, tauchen auch andernorts Kreidezeichnungen auf – doch von wem? Als dreißig Jahre später ein Brief Eddie erreicht, scheint das Grauen zurück zu kehren. Für alle, die bis hierher gelesen haben: dieses Buch ist mehr Horror, als Thriller. Leser, die eine absolute Abneigung gegen das Seltsame haben, das Horrorgeschichten eigen ist, sollten hier unter Umständen nicht zur Lektüre greifen. Meine Meinung. Die zwei Zeitebenen, über der wir der Geschichte folgen, erzeugen ein wohliges, leicht schauriges Gefühl. Wir kennen die Geschichten von Stephen King, Dan Simmons und Robert McCammon, in denen Kinder das Grauen gemeinsam bekämpfen müssen, um zu überleben und ihre Stadt oder gar die Welt zu retten. So eine Geschichte ist das jedoch nicht. Denn C. J. Tudor hat mit Eddie und seinen Freunden keine Charaktere geschaffen, die zu heroischen Taten geschaffen sind. Ihre Freundschaft ist nur ein dünnes Band – in Wirklichkeit stehen sie sich nicht besonders nah. Die Wahrheit sagen sie sich selten und Eddie scheint niemanden zu haben, dem er sich anvertrauen kann: Weder seine Eltern, noch seinem Freundeskreis. Bereits vor dem ersten Verbrechen brodelt die Stimmung in der Stadt: Christen demonstrieren vor eine Abtreibungsklinik und es dauert nicht lange, bis die erste handfeste Drohung eingeht. Väter hegen Groll gegen die Freunde ihrer Töchter und man kann spüren, dass es nicht gut für diese Stadt ausgehen kann. Als Eddie später anfängt tiefer zu graben, wissen wir, dass er es lieber hätte lassen sollen. Doch so schön wie die Ausgangssituation ist – die geheimnisvolle Kleinstadt, der grausame Kreidemann, der umgeht -, so schlecht ist leider die Umsetzung. Denn man merkt C. J. Tudor deutlich an, dass es sich hier um ihr Erstlingswerk handelt. Die Charaktere sind platt und eindimensional und der Schreibstil ungeübt. Doch schaffte es die Geschichte trotzdem mich bei der Stange zu halten, denn der Spannungsbogen war eindeutig da und das Ende bitterböse.