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Ghost Writer

19 unheimliche Geschichten

Andreas Gruber Erzählbände Band 5

Diesmal entführt Andreas Gruber Sie mit seinen Horrorgeschichten in das Leipzig des Jahres 1840, nach New Orleans um 1908 und in das Wien des Jahres 1945.
Wir treffen auf elektronische Spinnen, einen krimineller Zahnarzt, einen verrückter Erfinder in einem Kellerlabor und ein ungewöhnliches Brüderpaar, das an einer seltenen Krankheit leidet.
Erfahren Sie mehr über einen erschreckenden archäologischen Fund bei Athen, eine Lovecraft-Hommage über die Miskatonic-Universität in Arkham, sowie eine teuflische Weihnachtsgeschichte direkt aus der Hölle.
Und freuen Sie sich nicht zuletzt auf ein Wiedersehen mit Edgar Allan Poe und Jack the Ripper.

"Andreas Grubers Kurzgeschichten sind schräg, bizarr, dunkel - und unwiderstehlich." [Ursula Poznanski]
Portrait
Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Autor mit seiner Familie und fünf Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Mittlerweile erschienen seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstück adaptiert. Seine Romane erschienen als Übersetzung in Frankreich, Italien, Türkei, Brasilien, Japan und Korea. Dreifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises. Arbeitsstipendium Literatur 2006, 2008, 2009, 2010, 2012, 2013 und 2014, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Gruber spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute auf einen Anruf der Rolling Stones.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 364 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783958353107
Verlag Luzifer-Verlag
Dateigröße 2645 KB
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Ghost Writer
von einer Kundin/einem Kunden aus Geilenkirchen am 02.03.2020

Ich war noch nie ein Fan von Kurzgeschichten, doch diesmal muss ich sagen, hat mich dieser Band davon überzeugt, mehr Kurzgeschichten zu lesen! Wahnsinnig spannend, ich habe mich teilweise gegruselt und sehr gut unterhalten gefühlt! Absolute Leseempfehlung!

Rezension zu "Ghost Writer - HB"
von Zsadista am 09.12.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

„Ghost Writer – HB“ ist eine Kurzgeschichtensammlung aus der Feder des Autors Andreas Gruber. Das Hörbuch umfasst 19 Storys die mehr oder weniger lang sind. Gelesen wird das Buch vom Autor selbst und Achim Buch. Der Autor liest die Einführungen zu den jeweiligen Storys, Achim Buch liest dann die Geschichte selbst. Ich fa... „Ghost Writer – HB“ ist eine Kurzgeschichtensammlung aus der Feder des Autors Andreas Gruber. Das Hörbuch umfasst 19 Storys die mehr oder weniger lang sind. Gelesen wird das Buch vom Autor selbst und Achim Buch. Der Autor liest die Einführungen zu den jeweiligen Storys, Achim Buch liest dann die Geschichte selbst. Ich fand die Geschichten jetzt nicht so prickelnd, wie in dem ersten Band, den ich von Andreas Gruber gehört habe. Diese hier waren fast durchweg eher zäh, nicht spannend und vorausahnend. Manchmal verstand ich die ganze Geschichte nicht. Dann dachte ich am Ende einfach nur noch „Hä? Und was war das jetzt?“. Da ich mir keine Notizen gemacht habe, kann ich jetzt nicht auf die einzelnen Geschichten eingehen. Ich nehme nur einmal eine der ersten Geschichten, die im zweiten Weltkrieg spielt. Der Protagonist fährt sieben Tage lang in einem Aufzug in das Innere der Erde. Ich muss da echt nicht wissen, dass er sich aus Langeweile ständig einen runter holt. Wobei ich immer noch, über den leisesten Sinn der Story nachdenke. Naja, immerhin kann ich mich überhaupt noch an sie erinnern. Auch die Story mit dem PC und den Spinnen war ewig zäh und lang. Am Ende ergab sie für mich absolut keinen Sinn. Sie war ansatzweise gruselig, nicht einmal annähernd Twilight Zone mäßig. So erging es mir hier leider bei den meisten Geschichten. Manche waren ganz nett, andere hab ich dann gleich wieder vergessen. Manchmal waren sie, wie ein schlecht erzählter Witz, über den ich nicht lachen konnte oder ihn schon zu oft gehört hatte. Ich vergebe hier drei Sterne, weil manche Storys, noch mit einem Auge zudrücken, ganz gut waren. Hatte mir nach dem ersten Band hier aber mehr versprochen.

„Ghost Writer“ verspricht authentische und kurzweilige Unterhaltung im Kurzgeschichtenformat.
von Der Medienblogger am 12.03.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Buch, bestehend aus neunzehn Kurzgeschichten – „Ghost Writer“ ist eine breit gefächerte Ansammlung an als „unheimlich“ betitelten Gruselgeschichten des österreichischen Schriftstellers Andreas Gruber. Er bedient sich in dem Band vielfältigster Register der Genre Horror, Fantasy und Thriller, in denen er vorrangig schreibt, u... Ein Buch, bestehend aus neunzehn Kurzgeschichten – „Ghost Writer“ ist eine breit gefächerte Ansammlung an als „unheimlich“ betitelten Gruselgeschichten des österreichischen Schriftstellers Andreas Gruber. Er bedient sich in dem Band vielfältigster Register der Genre Horror, Fantasy und Thriller, in denen er vorrangig schreibt, und liefert eine bunte Bandbreite an mysteriösen, unzusammenhängenden Handlungen in unterschiedlichen Zeitebenen. Welche Versprechen, die der Klappentext gibt, das Buch letztendlich einhalten kann, das erfährst du in der folgenden Rezension. Da sich kein roter Faden durch die Aneinanderreihung der einzelnen Erzählungen zieht, d.h. jede unabhängig voneinander gelesen werden kann und auch alleinstehend funktioniert, ist es hier recht schwer, klare bewertende Worte zu finden, die sich auf das gesamte Produkt beziehen. Doch eins ist auch nach Beenden dieser Lektüre erneut bewiesen: Andreas Gruber kann zweifelsohne schreiben. Er schafft es mittels weniger Worte, eine mitreißende Stimmung aufzubauen, die das Lesepublikum schnell mitzureißen weiß. Die dichte Atmosphäre entführt dich in vielfältige Szenarien, die der Autor geschickt innerhalb weniger Seiten zu etablieren weiß. Er entwirft eine Vielzahl an spannenden Figuren, die man gerne für den Lauf einer Kurzgeschichte begleitet. Klar, dass er dabei nicht die charakterliche Tiefe erreichen kann wie in einem kompletten Roman, die Motive der auftretenden Personen erscheinen aber größtenteils nachvollziehbar und verständlich. Durch die unterhaltsamen Vorwörter vor jeder neuen Episode wird die Leserschaft gelungen auf die neue Handlung eingestimmt und erhält zudem interessante Hintergrundinformationen über die Entstehungsgeschichte der jeweiligen Geschichte; welche Materialien ihm als Inspiration gedient haben, welche eventuell sogar wahren Fakten in dem erdachten Korsett stecken, wie er auf die Grundidee dahinter gekommen ist. Das vereinfacht das Lesen stark, da man so weiß, auf was man sich einlässt, wenn dies der Titel nicht preisgibt. Jedoch weiß nicht jede Kurzgeschichte so zu überzeugen wie die vorherige. Einige strotzen nur vor Kreativität, andere wirken geradezu unmotiviert verfasst und kopiert von ähnlichen Werken: sei es aus der fehlenden Individualität, an nicht genutztem Potential, an fehlender Spannung. Umfassend gesagt, ist das Verhalten der Spannungsniveaukurve unausgeglichen und gekennzeichnet durch sein unregelmäßiges Steigungsverhalten. Es ist wirklich schwierig, über ein ganzes Buch zu berichten, das eigentlich aus eigenständigen Geschichten besteht. Letztendlich lässt sich sagen, dass ich „Ghost Writer“ für diejenigen, die sich von der äußerlichen Gestaltung und dem, was der Klappentext verspricht, angesprochen fühlen, definitiv weiterempfehlen kann. Die Lektüre bietet abwechslungsreiche und kurzweilige Unterhaltung, die sich durch die praktische Formulierung in Kurzgeschichtenformat auch für Zwischendurch eignet. Mein Interesse gegenüber den anderen Geschichtenbänden des Autors ist auf jeden Fall geweckt! „Ghost Writer“ verspricht authentische und kurzweilige Unterhaltung im Kurzgeschichtenformat. Ich vergebe gerne (noch) sehr gute vier von fünf mögliche Sterne, mit Tendenz nach unten.