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Verliebt, versohlt, versklavt - wenn Strenge not (gut) tut | Erotischer SM-Roman

Erotischer SM-Roman. liebevolle Zuwendungen und nie gekannte sexuelle Ekstasen ...

»verliebt, versohlt, versklavt« beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig – zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert…

Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.
Portrait
Corinne du Pré entdeckte ihre Affinität zu BDSM bereits in jungen Jahren. Früh begann sie auch, ihre Träume und Phantasien aufzuschreiben. Sie liebt SM-Rollenspiele, wobei sie den passiven Part bevorzugt, gelegentlich aber auch gern selbst aktiv wird. Im Laufe der Zeit wuchs ihr Interesse an Menschen mit gleicher oder ähnlicher Veranlagung, die sie kennenlernen und verstehen wollte. Basierend auf einer solchen Begegnung entstand ihr erster Roman „Verliebt, versohlt, versklavt“.
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  • Es war zwar gewöhnungsbedürftig für Yvonne, dass sie nun rund um die Uhr - ausser am Wochenende - unter Helgas Kontrolle stand, doch sie akzeptierte es und stellte sogar fest, dass sich dies positiv auf sie auswirkte. Und von Tag zu Tag verstärkte sich das Gefühl der emotionalen Bindung zu Helga, was Yvonne als beunruhigend, aber auch sehr schön empfand. Wenn Helga in ausgeglichener Stimmung war, behandelte sie Yvonne stets fürsorglich und sehr liebevoll. Sie sprach mit sanfter und melodischer Stimme zu ihr, und diese intensive Zuwendung wirkte auf Yvonne wie eine wohltuende "Seelenmassage".
    Bereits am Mittwochnachmittag begann Helga jedoch mit dem angekündigten Fitnessprogramm, dieses hasste Yvonne bereits nach dem ersten Mal abgrundtief, weil es sich als wahrhafte Schinderei herausstellte. Es begann immer damit, dass Yvonne sich ausziehen musste; sie hatte bei den Übungen grundsätzlich splitternackt zu sein. "So kann ich deinen Körper am besten kennenlernen", lautete Helgas Erklärung dazu. "Ich will jeden Muskel kontrollieren und seine Entwicklung verfolgen." Hierauf folgte die Gewichtskontrolle, Yvonne musste auf die Waage, wo sich herausstellte, dass die geplante Gewichtsabnahme mit Erfolg voranging. Dann ging's los, mit lauter Stimme bekam Yvonne Befehle erteilt, die sie präzise und mit äusserster Konzentration befolgen musste. Dabei hielt Helga stets eine Reitpeitsche in der Hand, und an einem Band um den Hals hing eine Trillerpfeife. Mit der Peitsche erteilte sie Straf- oder Korrekturhiebe, sie behandelte Yvonne, als sei sie ein Dressurpferd. Das Programm bestand aus zahlreichen Dehn- und Spreizübungen und speziellen Körperpositionen, in denen Yvonne verharren musste, dabei durfte sie nicht wackeln oder zittern. Zudem wurden Kniebeugen und Liegestütze gefordert, ausserdem das ermüdende Hüpfen in der Hocke mit im Nacken verschränkten Händen. Die Übungen waren enorm belastend, vor allem für die Beinmuskulatur, Yvonne hatte anfänglich danach mehrere Tage lang starken Muskelkater. Es folgte das Laufen auf der Stelle auf Zehen, dabei musste bei sehr langsamer Schrittfolge so weit wie möglich vom Boden abgehoben werden. Das Tempo gab Helga mit der Trillerpfeife vor, es konnte vorkommen, dass Yvonne jeweils mehrere Sekunden lang auf einem Bein auf Zehen stehen musste, während das andere stark angezogen war. Für jeden Fehler bekam sie die Peitsche zu spüren, einmal oder mehrmals hintereinander. Diese mit voller Wucht über den nackten Rücken gezogenen "Strafhiebe" waren grausam schmerzhaft, Yvonne reagierte jedes Mal mit einem lauten Schrei. Sanftere "Korrekturhiebe" - oft nur angedeutet - gab es auf den Po, auf die Schenkel und auf die Waden. Immer wieder musste sie die Demutsstellung einnehmen, sich also mit gespreizten und gestreckten Beinen bücken und mit den Händen am Boden abstützen, was sie nach kurzer Zeit perfekt und ohne Spannungsgefühl beherrschte. Helga liebte Yvonnes Rückansicht in dieser Stellung, es war ja auch die Strafstellung für die Rohrstockzüchtigung.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 04.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-695-5
Verlag Blue panther books
Maße (L/B/H) 19/11.6/1.5 cm
Gewicht 172 g
Auflage 1. verb. Auflage
Verkaufsrang 38018
Buch (Taschenbuch)
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Geschichte der Y
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 31.05.2019

Erotische Literatur ist ein weites Feld. Wie schön für die Erotik und wie schön für ihre begeisterten Leserinnen und Leser, die sich freuen, dass es so unendlich viel mehr gibt als Kuschelspiele unter der Bettdecke in abgedunkelten Räumen. Corinne du Pré wendet sich in ihrem kleinen Roman an die Freundinnen und Freunde des Flage... Erotische Literatur ist ein weites Feld. Wie schön für die Erotik und wie schön für ihre begeisterten Leserinnen und Leser, die sich freuen, dass es so unendlich viel mehr gibt als Kuschelspiele unter der Bettdecke in abgedunkelten Räumen. Corinne du Pré wendet sich in ihrem kleinen Roman an die Freundinnen und Freunde des Flagellantismus, die sich über hübsche Striemen auf weiblichen und und männlichen Hinterteilen ergötzen. Wir erfahren, was Insider längst wissen: Es war Theresa Berkley, eine Londoner Domina im frühen 19. Jahrhundert, die sich und ihre zahlreichen Kunden mit der Aufführung von Züchtigungs-Orgien verwöhnt und zu diesem Zweck sogar eine passende Prügelbank, das so genannte Berkley-Pferd, erfunden hatte. Auf 162 Buchseiten demonstrieren uns die Ärztin Helga und ihre Sklavin Yvonne, nachdem letztere der angeblich so deprimierenden niedersächsischen Stadt Delmenhorst den Rücken gekehrt hatte, was so alles abgeht in der Spanking-Szene. Ich möchte hier nichts vorwegnehmen, nur soviel: Alle Beteiligten genießen offenbar ihre Rollen als Züchtende, Gezüchtigte bzw. Voyeure. So manche Leserinnen und Leser werden vielleicht richtig Lust auf Striemen bekommen, warum auch nicht? Es ist ein Buch für Popo-Fetischisten und solche, die es werden wollen. Insofern bedient die Autorin eine gewiss interessante erotische Nischen-Gemeinschaft. Und das macht sie richtig gut.

Der Titel ist das Motto. Unterwerfung und Dominanz
von einer Kundin/einem Kunden aus Güglingen am 07.05.2019

Das Cover: Es ist wieder wunderschön und dunkel gehalten. Darauf zu sehen sind, meiner Meinung nach, deutlich die Dominanz und Unterwerfung der Hauptpersonen was wie ich finde wenn auch nicht Inhaltlich perfekt zum Buch passt. Der Klappentext: "verliebt, versohlt, versklavt" beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer junge... Das Cover: Es ist wieder wunderschön und dunkel gehalten. Darauf zu sehen sind, meiner Meinung nach, deutlich die Dominanz und Unterwerfung der Hauptpersonen was wie ich finde wenn auch nicht Inhaltlich perfekt zum Buch passt. Der Klappentext: "verliebt, versohlt, versklavt" beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig – zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert… Dieser Klappentext klang für mich so interessant und aufregend, dass mich nur noch der Inhalt überraschen konnte. Und so kommen wir auch direkt zu meiner Meinung zum Buch Das Buch: Wie schon gesagt konnte mich nur der Inhalt überraschen und genau das hat er getan. Es ist von "außen" her nicht zu erkennen, dass es sich in diesem Buch um eine wahre Geschichte handelt. Natürlich sollte man in diesem Genre schon eine gewisse Ahnung haben, dass es sich hier rum jedoch um eine Geschichte handelt hat mich sehr in staunen gebracht. Es gab Momente in denen ich vergessen habe, dass es sich um etwas reales handelte und Momente in denen es mir wieder klar wurde und ich den Mund vor schock nicht zu bekam. Mein Fazit: Eine interessante Geschichte mit fasst surreal wirkenden Szenen die es sich aber eindeutig zu lesen lohnt.

Qual und Lust
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2018

„verliebt, versohlt, versklavt” von Corinne du Pré wendet sich in erster Linie an SM- und Spanking-Fans an, spricht aber darüber hinaus sicher alle Freunde niveauvoller Erotikliteratur an. Die junge Arzthelferin Yvonne untersteht einem strengen Regiment, dem sie sich allerdings aus freien Stücken unterwirft. Ihre Chefin (und Her... „verliebt, versohlt, versklavt” von Corinne du Pré wendet sich in erster Linie an SM- und Spanking-Fans an, spricht aber darüber hinaus sicher alle Freunde niveauvoller Erotikliteratur an. Die junge Arzthelferin Yvonne untersteht einem strengen Regiment, dem sie sich allerdings aus freien Stücken unterwirft. Ihre Chefin (und Herrin), die Ärztin Frau Dr. Helga Harte, ist eine leidenschaftliche Befürworterin körperlicher Züchtigung. Das bedeutet, dass Yvonne für Fehlverhalten den blanken Hintern versohlt bekommt – mehr noch, sie wird sogar gefesselt, an den Händen aufgehängt und gefoltert. Andererseits erfährt sie aber auch liebevolle Zuwendung, sie wird gehätschelt, geküsst und mit Liebkosungen verwöhnt, die ihren Körper wonnevoll erschauern lassen. So gerät sie in ein ständiges Wechselbad von Qual und Lust. Es kommt zwischen den beiden Frauen zu einer obsessiven Beziehung, aus der es kein Entrinnen zu geben scheint. Mein Fazit: Ein stimmungsvolles und auch spannendes Buch mit gutem Tempo – stellenweise recht hart – doch auch Liebe und Romantik kommen nicht zu kurz. Ich bin neugierig auf weitere Titel von dieser Autorin.