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Nichts, was uns passiert

Roman

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Taschenbuch
Leipzig. Sommer. Universität, Fussball-WM und Volksküche. Gute Freunde. Eine Geburtstagsfeier. Anna sagt, sie wurde vergewaltigt. Jonas sagt, es war einvernehmlicher Geschlechtsverkehr. Aussage steht gegen Aussage. Nach zwei Monaten nah an der Verzweiflung zeigt Anna Jonas schliesslich an, doch im Freundeskreis hängt bald das Wort "Falschbeschuldigung" in der Luft. Jonas' und Annas Glaubwürdigkeit und ihre Freundschaften werden aufs Spiel gesetzt.
Der Roman "nichts, was uns passiert" thematisiert, welchen Einfluss eine Vergewaltigung auf Opfer, Täter und das Umfeld hat und wie eine Gesellschaft mit sexueller Gewalt umgeht.
Portrait
BETTINA WILPERT, geboren 1989, aufgewachsen bei Altötting. Sie studierte Kulturwissenschaft, Anglistik und Literarisches Schreiben in Potsdam, Berlin und Leipzig. Sie war u.a. Finalistin des 23.Open Mike, Stipendiatin des 20. Klagenfurter Literaturkurses, Artist in Residence auf dem PROSANOVA 2017 und Stipendiatin der Autorenwerkstatt Prosa 2017 des Literarischen Colloquiums Berlin. Veröffentlichungen u. a. in Bella Triste, Metamorphosen, Outside the Box, P.S. Politisch Schreiben und testcard. Sie arbeitet als Trainerin für Deutsch als Fremdsprache und lebt in Leipzig. "nichts, was uns passiert" ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783957323194
Verlag Verbrecher Verlag
Dateigröße 876 KB
Verkaufsrang 4287
eBook
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Kundenbewertungen

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Nein heißt Nein!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2019

Anna wird Vergewaltigt. „Vergewaltigung“, ein Wort, das man einfach so sagen kann, jedoch nicht das volle Ausmaß symbolisiert. Damit setzt sich „Nichts, was uns passiert“ auseinander. Hier können wir in jeden Kopf schauen und nur versuchen nachzuvollziehen, was die Betroffenen fühlen. Anna ist wohl der schwierigste Charakter in... Anna wird Vergewaltigt. „Vergewaltigung“, ein Wort, das man einfach so sagen kann, jedoch nicht das volle Ausmaß symbolisiert. Damit setzt sich „Nichts, was uns passiert“ auseinander. Hier können wir in jeden Kopf schauen und nur versuchen nachzuvollziehen, was die Betroffenen fühlen. Anna ist wohl der schwierigste Charakter in dieser Geschichte, da jede oder jeder Betroffene seine eigene Geschichte und seine eigene Art hat mit solch einem Vorfall klar zu kommen. Bettina Wilpert versucht genau dies hier zu zeigen. Manche Aktionen sind nicht nachvollziehbar für Unbetroffene. Ein Buch zum Nachdenken. Vor allem darüber wann Vergewaltigung überhaupt Vergewaltigung ist. Mit einem Ende, welches mich persönlich sauer gemacht hat, da ich glaube, dass das Ende sehr realistisch ist.

Was ist denn da passiert? Und wie konnte das passieren?
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Diese Erzählung hat mich sofort gepackt: Anna und Jonas- was ist das zwischen ihnen? Und was war das, was zwischen ihnen war, als beide sehr betrunken waren? Aus mehreren Perspektiven, auch ihrer eigenen, wird ihr Kennenlernen und ihre Beziehung zueinander beschrieben. In Zeiten der metoo- Debatte ein heißes Thema, ob da nun, ei... Diese Erzählung hat mich sofort gepackt: Anna und Jonas- was ist das zwischen ihnen? Und was war das, was zwischen ihnen war, als beide sehr betrunken waren? Aus mehreren Perspektiven, auch ihrer eigenen, wird ihr Kennenlernen und ihre Beziehung zueinander beschrieben. In Zeiten der metoo- Debatte ein heißes Thema, ob da nun, einvernehmlich oder nicht, etwas passiert ist. Und wie das Ganze rechtlich bewertet wird, ist durchaus bedenklich.

Die Story regt einen echt zum Nachdenken an.
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Anna und Jonas sind so etwas wie Freunde, die gelegentlich miteinander schlafen. Doch eines Abends sind beide so sehr betrunken,dass sie sich beiden nicht mehr ganz an diese Nacht erinnern können. Anna sagt, dass er sie vergewaltigt hat, doch Jonas behauptet das Gegenteil. Wem darf man nun glauben schenken? Wer sagt die Wahrheit... Anna und Jonas sind so etwas wie Freunde, die gelegentlich miteinander schlafen. Doch eines Abends sind beide so sehr betrunken,dass sie sich beiden nicht mehr ganz an diese Nacht erinnern können. Anna sagt, dass er sie vergewaltigt hat, doch Jonas behauptet das Gegenteil. Wem darf man nun glauben schenken? Wer sagt die Wahrheit? Doch die wichtigste Frage ist wohl: "Wie geht die Gesellschaft, die Polizei und das Gericht mit diesen zwei Aussagen um?"