Produktbild: Die Enthusiasten

Die Enthusiasten Roman

65

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24016

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2026

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20.6/13.1/3.5 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Karamell / Himbeer

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-330-4

Beschreibung

Rezension

Markus Orths’ Roman ist ein erzählerischer Höllenritt – voller Überraschungen, Abschweifungen, Sprachspielerei und doppeltem Boden. ("SRF")
Erneut macht [Orths] hier aus seiner eigenen Liebe zum Schreiben, zum Fabulieren ein grosses literarisches Kino. ("Frankfurter Rundschau")
Es macht grossen Spass, auch wenn der Hintergrund ein ernster ist. Schliesslich geht es nicht zuletzt um das mögliche Ende der Literatur, wie wir sie kennen. Aber Markus Orths fürchtet sich nicht, sondern demonstriert mit seinem fantastischen Roman die Stärken menschlicher Erzählkunst. ("Am Erker")
Viele tolle Szenen und aberwitzige Plottwists. Wirklich super! Ein ganz tolles Buch. Eine Idee nach der anderen … ein Deep dive in die Lebenswelten von Figuren. Dieser Roman rockt! ("Podcast NDR eat.READ.sleep")
Markus Orths zündet ein Sprachfeuerwerk, das seinesgleichen sucht, er schreibt geradezu akrobatisch, setzt sprachliche Opulenz, Vitalität und Fantasie gegen mechanistische Sprachökonomie und künstlich generierte Texte ... Sein Buch ist eine Liebeserklärung an das Unvollkommene, an den Schweiss des Schreibens und das lachende Herz des menschlichen Autors. Es ist ein Roman, der uns vorführt, dass wir nicht die Summe unserer Daten sind, sondern das Produkt unserer Träume. ("Matthias Zehnder")
Jedes ordentliche Buch brauche »einen Wind, der die Segel des Schreibens erfasst«, heisst es in »Die Enthusiasten«. Im Fall dieses Romans kann man sagen: Es ist ein wilder Orkan, der die Schreibarbeit des Schriftstellers Markus Orths angetrieben hat. Und es sind die vielen kleinen Geschichten, die die Lektüre des Buchs zum Vergnügen machen. ("Der Spiegel")
Markus Orths Roman «Die Enthusiasten» zeigt grossartig auf, was menschliche Kreativität ausmacht und wie künstliche Intelligenz sich doch immer näher an ihre Fersen heftet. ("CH Media")
Dass Markus Orths ein gewandter Stilist ist, beweist er nicht erst mit diesem Buch „Die Enthusiasten“. Er erzählt eine amüsante, spannende Story und spricht Themen an, mit denen schreibende wie lesende Menschen heute konfrontiert sind: vom Mythos menschlicher Kreativität über Formulierungsfragen bis hin zur künstlichen Intelligenz. Und wie Orths am Ende das „Geheimnis“ des zehnten Buchs von „Tristram Shandy“ auflöst, verdient einen Sonderpreis für Einfallsreichtum. ("Oberösterreichische Nachrichten")
Wenn die Handlungsstränge aufeinandertreffen, explodiert der Roman und möchte so der Tradition des sprachschöpferischen, turbulenten, unökonomischen, nichtrealistischen, imaginativen, rauschhaften und assoziativen Schreibens ein wenig Luft zufächeln. Es ist ein Roman über das Geschichtenerzählen, das unauflöslich zum Menschen gehört und diesem auf gar keinen Fall – wie auch immer – genommen werden darf. ("Berliner Zeitung")
Eine ebenso geistreiche wie nicht ganz ernste Neuschreibung der Literaturgeschichte. ("Nürnberger Nachrichten")

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Verkaufsrang

24016

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2026

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20.6/13.1/3.5 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Karamell / Himbeer

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-330-4

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Literarisches Kaleidoskop

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.05.2026

Bewertungsnummer: 3136446

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vince ist absoluter Fan von Laurence Stern und dessen Romanen zu Tristram Shandy. Vince selbst kommt aus einer bücherbegeisterten Familie, die ihre ganz eigene Geschichte hat. Während einerseits also der angeblich zehnte Band der Shandy-Romane gefunden wurde, breitet sich andererseits die Familiengeschichte von Vince und seinen Geschwistern aus. In einem Feuerwerk von Ereignissen sprüht die Geschichte eine Idee nach der anderen hervor, gleitet fast schon ins Fantastische und setzt immer noch weiter eins drauf. Hier muss man sich dem Verlauf der Erzählung einfach hingeben, das wird ein literarisches Spaßbad ohnegleichen. Da wird mit allem gespielt, mit Worten, mit Sätzen, mit literarischen Werken, wie in einem Kaleidoskop mit ganz viel Glitzer und Glanz innendrin. Mittendrin die Familiengeschichte von Vince, die von all dem literarischen Kaleidoskop geprägt ist. Man muss sich drauf einlassen können, auf diesen etwas skurrilen Humor, das gelingt vermutlich nicht immer und nicht jedem,. Dieser Roman hat mich einfach überwältigt, ich werde noch eine Weile von diesem Feuerwerk an Ideen zehren. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

Literarisches Kaleidoskop

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.05.2026
Bewertungsnummer: 3136446
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vince ist absoluter Fan von Laurence Stern und dessen Romanen zu Tristram Shandy. Vince selbst kommt aus einer bücherbegeisterten Familie, die ihre ganz eigene Geschichte hat. Während einerseits also der angeblich zehnte Band der Shandy-Romane gefunden wurde, breitet sich andererseits die Familiengeschichte von Vince und seinen Geschwistern aus. In einem Feuerwerk von Ereignissen sprüht die Geschichte eine Idee nach der anderen hervor, gleitet fast schon ins Fantastische und setzt immer noch weiter eins drauf. Hier muss man sich dem Verlauf der Erzählung einfach hingeben, das wird ein literarisches Spaßbad ohnegleichen. Da wird mit allem gespielt, mit Worten, mit Sätzen, mit literarischen Werken, wie in einem Kaleidoskop mit ganz viel Glitzer und Glanz innendrin. Mittendrin die Familiengeschichte von Vince, die von all dem literarischen Kaleidoskop geprägt ist. Man muss sich drauf einlassen können, auf diesen etwas skurrilen Humor, das gelingt vermutlich nicht immer und nicht jedem,. Dieser Roman hat mich einfach überwältigt, ich werde noch eine Weile von diesem Feuerwerk an Ideen zehren. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

Abschweifend, überwältigend, mitreissend

Milagro am 09.03.2026

Bewertungsnummer: 3071391

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon bei den ersten Sätzen war ich gefangen und kam nicht mehr los, was für eine Explosion an Wörtern, Bildern und Geschichten in der Geschichte! Mitreissend trifft es gut, ich musste das Buch zum Schluss weglegen, um das Ende der Geschichte hinauszuzögern. Herrlich geschrieben, voller Liebe zu Tristram Shandy (es schadet durchaus nicht, diese verschachtelte Geschichte zu kennen... es gibt übrigens eine gut gemachte Verfilmung namens A Cock and Bull Story, dem Film von Michael Winterbottom, dessen Kenntnis ist aber keine wirkliche Voraussetzung, um hier voller Vergnügen dem Protagonisten folgen zu können) und voller Anspielungen auf unzählige andere Autoren, Bücher und Filme, die man manchmal gar nicht auf Anhieb zu erkennen vermag. Ein Grund mehr, dieses Buch nahe bei sich zu behalten, in der Hand, auf dem Nachttisch, um Abschnitte direkt nochmal zu lesen, wenn man nicht doch lieber sofort wieder beim Anfang beginnen will (was vermutlich ein besonderer Genuss sein wird, auf den ich nicht verzichten werde!). Die Lektüre ist tatsächlich ein Feuerwerk, unbedingt lesen!

Abschweifend, überwältigend, mitreissend

Milagro am 09.03.2026
Bewertungsnummer: 3071391
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon bei den ersten Sätzen war ich gefangen und kam nicht mehr los, was für eine Explosion an Wörtern, Bildern und Geschichten in der Geschichte! Mitreissend trifft es gut, ich musste das Buch zum Schluss weglegen, um das Ende der Geschichte hinauszuzögern. Herrlich geschrieben, voller Liebe zu Tristram Shandy (es schadet durchaus nicht, diese verschachtelte Geschichte zu kennen... es gibt übrigens eine gut gemachte Verfilmung namens A Cock and Bull Story, dem Film von Michael Winterbottom, dessen Kenntnis ist aber keine wirkliche Voraussetzung, um hier voller Vergnügen dem Protagonisten folgen zu können) und voller Anspielungen auf unzählige andere Autoren, Bücher und Filme, die man manchmal gar nicht auf Anhieb zu erkennen vermag. Ein Grund mehr, dieses Buch nahe bei sich zu behalten, in der Hand, auf dem Nachttisch, um Abschnitte direkt nochmal zu lesen, wenn man nicht doch lieber sofort wieder beim Anfang beginnen will (was vermutlich ein besonderer Genuss sein wird, auf den ich nicht verzichten werde!). Die Lektüre ist tatsächlich ein Feuerwerk, unbedingt lesen!

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Die Enthusiasten

von Markus Orths

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern

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4/5

Ein wilder Ritt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit enormer Freude am Fabulieren von Geschichten stürzt sich Orths Ich-Erzähler, Vince Bär, in diesen Roman, schleuderte mich durch Raum und Zeit und begeisterte mich für den Tristram Shandy von Laurence Sterne im Besonderen und für absurde, willkürliche, den gängigen Erzählkonventionen zuwiderlaufende Geschichten im Allgemeinen. Ganz bewusst und souverän spielt Orths mit Satzlänge, Tempo, Rhythmen und der Wortwahl. Hier werden Genres gemischt, wird gegen autofiktionales Erzählen gewettert und sich selbst auf’s Korn genommen. Vom Lesenden ist dabei konzentriertes Lesen gefordert, das mit bleibenden Bildern und Eindrücken belohnt wird (Hexenhaus und Koboldmutter). Am Ende bleibe ich staunend und kindlich fasziniert zurück. Für alle, die sich gern überraschen lassen und es absurd mögen.
  • Kathrin Bögelsack
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein wilder Ritt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit enormer Freude am Fabulieren von Geschichten stürzt sich Orths Ich-Erzähler, Vince Bär, in diesen Roman, schleuderte mich durch Raum und Zeit und begeisterte mich für den Tristram Shandy von Laurence Sterne im Besonderen und für absurde, willkürliche, den gängigen Erzählkonventionen zuwiderlaufende Geschichten im Allgemeinen. Ganz bewusst und souverän spielt Orths mit Satzlänge, Tempo, Rhythmen und der Wortwahl. Hier werden Genres gemischt, wird gegen autofiktionales Erzählen gewettert und sich selbst auf’s Korn genommen. Vom Lesenden ist dabei konzentriertes Lesen gefordert, das mit bleibenden Bildern und Eindrücken belohnt wird (Hexenhaus und Koboldmutter). Am Ende bleibe ich staunend und kindlich fasziniert zurück. Für alle, die sich gern überraschen lassen und es absurd mögen.

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