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Die Briefeschreiberin Roman - Der gefeierte Nr.1-Bestseller der New York Times jetzt erstmals im Taschenbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.5/12.7/3.1 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Altweiß

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49739-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.5/12.7/3.1 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Altweiß

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49739-3

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein P.S. für die Liebe

Claudia Schulte aus Mechernich am 20.02.2026

Bewertungsnummer: 3052748

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein berührender, kluger Briefroman, der zeigt, wie viel Mut in ehrlichen Worten steckt und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen. Ein echtes Herzensbuch. Ich wusste diesmal wirklich nicht, wie ich anfangen soll zu erzählen. Vielleicht, weil mich dieses Buch so unerwartet tief berührt hat. „Die Briefeschreiberin“ ist der Debütroman von Virginia Evans und so fesselnd schön erzählt. Was für ein leises, kluges, wunderschönes Herzensbuch. Sybil van Antwerp ist 73, scharfzüngig, klug, manchmal kratzbürstig und sie schreibt. Jeden Tag. Briefe an ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Fremde. Manche verschickt sie, manche behält sie für sich. Und mit jedem einzelnen Brief öffnet sie ein Stück ihrer Geschichte. Ich habe gelacht über ihren trockenen Humor, geschluckt bei ihrer Ehrlichkeit und ich war so gerührt, oder besser berührt, zwischen all den Zeilen, in denen so viel Menschlichkeit steckt. Sybil steht vor dem Verlust ihres Augenlichts und ausgerechnet das Schreiben ist ihr Lebenselixier. Diese Angst, dieses Festhalten am Leben, an Worten, an Beziehungen, das ging mir unglaublich nah. Was mich besonders bewegt hat: Wie viel Mut es braucht, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wie viel Kraft darin liegt, Dinge auszusprechen, auch wenn es „nur“ auf Papier ist. Und dass es für ein „P.S.“ eben nie zu spät ist. Dieser Roman ist komplett in Briefform erzählt und trotzdem (oder gerade deswegen) so intensiv, so nah, so echt. Ein echtes Lieblingsbuch, berührend schön. Ein kleines literarisches Juwel über Empathie, Verlust, Schuld, Liebe und die Kraft von Worten.

Ein P.S. für die Liebe

Claudia Schulte aus Mechernich am 20.02.2026
Bewertungsnummer: 3052748
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein berührender, kluger Briefroman, der zeigt, wie viel Mut in ehrlichen Worten steckt und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen. Ein echtes Herzensbuch. Ich wusste diesmal wirklich nicht, wie ich anfangen soll zu erzählen. Vielleicht, weil mich dieses Buch so unerwartet tief berührt hat. „Die Briefeschreiberin“ ist der Debütroman von Virginia Evans und so fesselnd schön erzählt. Was für ein leises, kluges, wunderschönes Herzensbuch. Sybil van Antwerp ist 73, scharfzüngig, klug, manchmal kratzbürstig und sie schreibt. Jeden Tag. Briefe an ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Fremde. Manche verschickt sie, manche behält sie für sich. Und mit jedem einzelnen Brief öffnet sie ein Stück ihrer Geschichte. Ich habe gelacht über ihren trockenen Humor, geschluckt bei ihrer Ehrlichkeit und ich war so gerührt, oder besser berührt, zwischen all den Zeilen, in denen so viel Menschlichkeit steckt. Sybil steht vor dem Verlust ihres Augenlichts und ausgerechnet das Schreiben ist ihr Lebenselixier. Diese Angst, dieses Festhalten am Leben, an Worten, an Beziehungen, das ging mir unglaublich nah. Was mich besonders bewegt hat: Wie viel Mut es braucht, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wie viel Kraft darin liegt, Dinge auszusprechen, auch wenn es „nur“ auf Papier ist. Und dass es für ein „P.S.“ eben nie zu spät ist. Dieser Roman ist komplett in Briefform erzählt und trotzdem (oder gerade deswegen) so intensiv, so nah, so echt. Ein echtes Lieblingsbuch, berührend schön. Ein kleines literarisches Juwel über Empathie, Verlust, Schuld, Liebe und die Kraft von Worten.

Ein stimmungsvoller und berührender Briefroman

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 02.01.2026

Bewertungsnummer: 2689981

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei diesem Buch hat mich zuerst das Cover angesprochen. Ich liebe dieses pastellfarbige Stillleben und hatte gehofft, dass der Roman die Stimmung dieses Covers wiederspiegelt. Und das tut er tatsächlich. Der ganze Roman besteht ausschließlich aus Briefen, geschrieben und empfangen von Sybil, die zu Beginn des Buches bereits 73 Jahre alt ist. Wir folgen ihren Briefen ganze 9 Jahre lang, erfahren darin aber eine ganze Menge über Sybil, ihren Charakter, ihre Gefühl, ihre Gedanken ... ihr ganzes Leben! Mir hat es unheimlich gut gefallen, dass es tatsächlich nur Briefe sind und keine Erklärungen oder Personenvorstellung zwischendurch. So muss man zwar beim Lesen aufmerksam sein, um alle Personen immer wieder zuordnen zu können und nicht durcheinander zu geraten, aber gerade das hat mir sehr gefallen. Es fühlte sich ein wenig wie puzzeln an. Sybil selbst habe ich als sehr interessante Frau empfunden und finde, dass ihr Charakter sehr gut rüberkommt. Ich mochte auch unheimlich gerne die Stimmung beim Lesen. Für mich schon jetzt ein kleines Buchhighlight!

Ein stimmungsvoller und berührender Briefroman

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 02.01.2026
Bewertungsnummer: 2689981
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei diesem Buch hat mich zuerst das Cover angesprochen. Ich liebe dieses pastellfarbige Stillleben und hatte gehofft, dass der Roman die Stimmung dieses Covers wiederspiegelt. Und das tut er tatsächlich. Der ganze Roman besteht ausschließlich aus Briefen, geschrieben und empfangen von Sybil, die zu Beginn des Buches bereits 73 Jahre alt ist. Wir folgen ihren Briefen ganze 9 Jahre lang, erfahren darin aber eine ganze Menge über Sybil, ihren Charakter, ihre Gefühl, ihre Gedanken ... ihr ganzes Leben! Mir hat es unheimlich gut gefallen, dass es tatsächlich nur Briefe sind und keine Erklärungen oder Personenvorstellung zwischendurch. So muss man zwar beim Lesen aufmerksam sein, um alle Personen immer wieder zuordnen zu können und nicht durcheinander zu geraten, aber gerade das hat mir sehr gefallen. Es fühlte sich ein wenig wie puzzeln an. Sybil selbst habe ich als sehr interessante Frau empfunden und finde, dass ihr Charakter sehr gut rüberkommt. Ich mochte auch unheimlich gerne die Stimmung beim Lesen. Für mich schon jetzt ein kleines Buchhighlight!

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Die Briefeschreiberin

von Virginia Evans

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern

Zum Portrait

4/5

Ruhiger, weiser Briefroman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Virginia Evans Briefroman lernen wir ihre Protagonistin, Sybil, 1939 geboren, über Briefe kennen, die sie verschickt und empfängt. Zeit ihres Lebens hat sie sich lieber schriftlich als mündlich ausgedrückt. Neben Briefkonstanten in ihrem Leben, wie ihren Bruder Felix oder ihre beste Freundin Rosalie, schreibt sie Schriftsteller*innen, Journalist*innen, Dozent*innen und vielen Menschen mehr. Ihr nahestehende Menschen lässt sie so an ihrem Alltag und ihren Gedanken teilhaben, spontan verleiht sie so aber auch bspw. ihrem Unmut Ausdruck. Faszinierend ist dabei nebst dem Blick Sybils auf sich selbst gerade auch jener aus ihrem direkten Umfeld, den wir den Antwortschreiben entnehmen können. Inwiefern unterscheiden sich bei Sybil, wie bei uns allen, Fremd- und Selbstbild? Wir begleiten Sybil von 2012 bis 2022, sie ist längst pensioniert, ihre erwachsenen Kinder haben bereits eigene Familien, der Blick auf ihr Leben im Besonderen und das Leben im Allgemeinen ist von ihrem Standpunkt geprägt. Kritisch, nachsichtig, versöhnlich, reumütig, manchmal aber auch gewohnt streitfertig schaut sie auf die schönen und schwierigen Momente ihres Lebens zurück, auf Liebe, Glück, Familie, Erfolg, Trauer, falsche Entscheidungen und zeigt uns nebenbei, was von Bedeutung ist. Es ist ein ruhiger Roman, anfangs musste ich mich daher etwas durchbeissen. Das lag auch daran, dass es etwas dauerte, bis ich die Figuren präsent hatte und wusste, wem Sybil gerade schreibt und wie die Vorgeschichte der beiden lautet. Mit unterschiedlichen Schriftarten wird dezent zwischen Briefen, E-Mails etc. unterschieden, deren Briefkopf direkt Aufschluss über Datum und Adressat gibt. Dass die Briefe chronologisch aufgereiht sind, erleichtert die Orientierung. Ich könnte mir vorstellen, dass Fans von Elizabeth Strouts «Olive Kitteridge» Freude an Sybil van Antwerp haben. Ich habe «Die Briefeschreiberin» mit der Zeit sehr ins Herz geschlossen. Aus dem Englischen von Regina Rawlinson.
  • Kathrin Bögelsack
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Ruhiger, weiser Briefroman

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In Virginia Evans Briefroman lernen wir ihre Protagonistin, Sybil, 1939 geboren, über Briefe kennen, die sie verschickt und empfängt. Zeit ihres Lebens hat sie sich lieber schriftlich als mündlich ausgedrückt. Neben Briefkonstanten in ihrem Leben, wie ihren Bruder Felix oder ihre beste Freundin Rosalie, schreibt sie Schriftsteller*innen, Journalist*innen, Dozent*innen und vielen Menschen mehr. Ihr nahestehende Menschen lässt sie so an ihrem Alltag und ihren Gedanken teilhaben, spontan verleiht sie so aber auch bspw. ihrem Unmut Ausdruck. Faszinierend ist dabei nebst dem Blick Sybils auf sich selbst gerade auch jener aus ihrem direkten Umfeld, den wir den Antwortschreiben entnehmen können. Inwiefern unterscheiden sich bei Sybil, wie bei uns allen, Fremd- und Selbstbild? Wir begleiten Sybil von 2012 bis 2022, sie ist längst pensioniert, ihre erwachsenen Kinder haben bereits eigene Familien, der Blick auf ihr Leben im Besonderen und das Leben im Allgemeinen ist von ihrem Standpunkt geprägt. Kritisch, nachsichtig, versöhnlich, reumütig, manchmal aber auch gewohnt streitfertig schaut sie auf die schönen und schwierigen Momente ihres Lebens zurück, auf Liebe, Glück, Familie, Erfolg, Trauer, falsche Entscheidungen und zeigt uns nebenbei, was von Bedeutung ist. Es ist ein ruhiger Roman, anfangs musste ich mich daher etwas durchbeissen. Das lag auch daran, dass es etwas dauerte, bis ich die Figuren präsent hatte und wusste, wem Sybil gerade schreibt und wie die Vorgeschichte der beiden lautet. Mit unterschiedlichen Schriftarten wird dezent zwischen Briefen, E-Mails etc. unterschieden, deren Briefkopf direkt Aufschluss über Datum und Adressat gibt. Dass die Briefe chronologisch aufgereiht sind, erleichtert die Orientierung. Ich könnte mir vorstellen, dass Fans von Elizabeth Strouts «Olive Kitteridge» Freude an Sybil van Antwerp haben. Ich habe «Die Briefeschreiberin» mit der Zeit sehr ins Herz geschlossen. Aus dem Englischen von Regina Rawlinson.

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